Mittwoch, 14. Februar 2007

In Der Höhle

In Der Höhle 4 98

Es passiert nichts- es geschieht zu viel. Wann aber ist das Richtige dabei? Wann das richtige Maß erfüllt? Keine Lust füllt mich mehr aus. Grau in grau ist es. Nirgends Licht. Nie mehr ein Ziel. Ein Plan erst recht nicht. Nichts!

Ich fühle mich haltlos, rastlos. Etwas möchte, muss (?) ich doch unternehmen. Ich will hinaus, in die Ferne tigern. Das Hier hinter mich lassen. Neuanfang? Neue Hoffnung? Altes auslöschen? Vergessen machen? Verdrängen? Ungeschehen machen?

Egal- raus mit mir. Flink wurde das Nötigste zusammengerafft. Draußen lacht mich schon gar lustig ein Gewitter an. Eines der übelsten Sorte. Blitze & Donner reichen sich die Hände & dazu das herrliche, nie aufhörende Prasseln des Regens. Ein wahres Musik- & Meisterstück. Das einzige Meisterstück? Regen- mein einziger, treuer, beständiger Begleiter?

Das macht mir nichts aus. Vom Regen in die Traufe ... Überall breite ich mich aus. Das Gefühl, alle umgarnen zu können, zu müssen kommt in mir hoch. Jetzt möchte ich mich fallen lassen. So wie & wo ich bin in die reizenden, tobenden Stürzbäche lieblich gleiten. Wie ist das traumhaft. Ein fürchterlicher Sturm, der längst schon überfällig war, lebt sich genau so aus. Er wächst an zum Orkan. Mich friert es. Es fröstelt mich. Keine Luft erhalte ich. Das windige Unwesen breitet sich komplett aus. Keine Lust füllt mich mehr aus- grau in grau ist es. Die Kälte lächelt gar grässlich. Nun benötige ich Schutz, Wärme. Wohin?

Ich breche auf nach Nirgendwo. Ich stolpere, ich falle. Manchmal schaffe ich es sogar mich aufzurappeln. Doch- wozu?

Tiere, die gelegentlich meinen Weg kreuzten & so in meinen Magen springen durften, sind nicht mehr auszumachen & zu erkennen. Sie fanden ihren Bau, ihren Unterschlupf, ihre Höhle, ihren warmen Schutz. Ein glückliches Tier müßte man sein ...

Wo ginge ich jetzt als Tier hin? In ein Versteck, eine geborgenheit-spendende Bleibe- eine Höhle ... eine Höhle? Genau- existiert die jedoch?

Früher einmal, bei den ersten jugendlichen Streifzügen, verbrachte ich dort so manche angenehme Nacht; nicht alleine. Doch im Laufe der Zeit vernachlässigte ich sie wie alles & jeden- aber macht das nicht jeder?

Ich breche auf. Ich stolpere. Ich falle. Manchmal möchte ich nur noch liegen bleiben. Irgendwie wanke ich nach vorne, irgendwie. Tatsächlich! Eine Höhle erwartet mich. Sie ist der Dank für das unendliche Mühen, Abkraxeln. Ich stürme auf sie zu, falle in einen tiefen Schlaffe träume von Bildern der Vergangenheit. Wieso ist sie vorbei? Wieso musste sie enden? Weshalb konnte dieser Trott nicht ewiglich weitergehen? Genosse ich wahrlich meine Zeit???

Ausgeschlafen, erholt, ausgeruht & von der Vergangenheit eingeholt & entsprechend aufgeweckt, erwache ich. Die Höhle scheint kleiner geworden zu sein- irgendwas veränderte sich, fehlt ...

Plötzlich entdecke ich Wärme, Geborgenheit, Vertrauen, Aufrichtigkeit. Ein Wesen kuschelte sich eng an mich & hält mich in engster Umarmung. So wie damals ... Irgendwoher kenne ich diese Gestalt- aus der Zeitung. Dort stand: 'Wo ist der Waldschrat von der Höhle?’

Wahrscheinlich war er ein Adliger, der sich hier eine neue, weitere Existenz aufbaute. Dieser liegt nun neben mir. Niemand weiß, ob er gemeingefährlich ist.

Weshalb tauchte er hier unter? Wie hält er es mit seinen Eßgewohnheiten? Kehrt er gelegentlich zur Zivilisation zurück? Mutierte er zu einem Kannibalen?

Gar lieblich schlummert er. Wie ansteckend dies doch ist. Ich ahme ihn nach. Zu schwer wird mir mein Haupt & seins auf mir.

Ich blinzele. Entdecke gar liebliche Äuglein. 'Hallo- schon wach?' So werde ich geweckt. Nichts weiß ich mehr. Ist auch gar nicht notwendig. Viele Sätze bombardieren mich. Er scheint sich lange nicht mehr unterhalten zu haben.
Gar viel höre ich- am meisten interessiert mich sein Grund des Zurückziehens: eine Partnerin enttäuschte ihn. Er zog sich zurück. Will mit niemandem etwas zu tun haben. Keine Liebe mehr versprühen & verspüren. Nur noch mit sich in Gesellschaft sein. So weiß man, was der Andere macht, denkt, fühlt, will, empfindet ...

Doch- ist dies göttlich? Sich zurückziehen? Den Kopf in den Sand stecken? Vogel Strauß zu spielen? Sich aufgeben? Ist dies all zu menschlich? Sich selbst vernachlässigen?

Moment. Bin ich nicht genau so? Ich suchte doch auch eine Höhle, meine Höhle. Hinaus mit mir! In die Kälte, zur Herausforderung, zum Problem, das Hier bewältigen, mich mit Mitmenschen beschäftigen. Wieso zögere ich noch?

Der Mensch braucht trotz allem den Menschen. Weshalb ließ ich mir so viel Zeit?
Und Du???

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 04/98)

Das Märchen Der Guten Sitten?

Das Märchen Der Guten Sitten? 4 98

Es war einmal ein Mensch.
Der begann Freude zu empfinden, während er schwieg. Wurde er gar lieblich begrüßt, blickte er die Grüßerin still, kalt, schweigsam an.
Diese Grüßerin ward irritiert, ließ dies & lief fort. Der Mensch freute sich innerlich diebisch & erlaubte sich nun ein kaltes Grinsen, das unheimlich heimliche Freuen. Jetzt war er ja endlich wieder alleine. So verhielt er sich gegenüber jeden, allen & allem.

Nach einer geraumen Zeit sprach sich aber das im Reich, in dem er existieren musste, herum. Jeder blickte ihn verstört & kalt an- von der Ferne. Niemand grüßte ihn mehr. Er ward zufrieden. Er erhielt was er sich wünschte. Er durfte & musste endlich nicht mehr das gelangweilte 'Guten Morgen', 'Guten Abend', 'Wie geht's?', 'Mahlzeit' hören. Jeder ließ ihn, Gott sei Dank!, in Frieden.
Wie ihn das freute.

Musste er dennoch in die Stadt- unvermeidlich ward ja jenes; denn selber er musste gelegentlich neue Nahrungsmittel oder Kleidungsstücke sich besorgen- war er der schnellste Einkäufer. Niemand wollte mit ihm zu tun haben; jeder machte ihm Platz; niemand fragte ihn etwas; niemand wollte erfahren, wie es ihm ginge; niemand wollte in seinem Weg stehen; niemand wünschte ihm 'Gesundheit', 'Alles Gute' oder ´Nen schönen Abend'; niemand wollte etwas von ihm wissen.

Die Verkäufer priesen ihm gar nicht die anderen Waren an. So mancher gab ihm köpf-, wort- & grußlos das Gekaufte wie das letzte Mal. Einige verlangten gar keine Zahlung- er sollte nur schleunigst wieder verschwinden. Das alles erfreute den Menschen: er gewann Zeit, Waren & musste nichts zahlen. Endlich war er am Ziel: er führte das Leben, was er wollte.

Allerdings eines Tages aber verspürte er eine Leere.
Er hatte nun so viel Zeit gewonnen, dass er gar nicht wusste, wohin damit. Er brauchte doch Gesellschaft, wollte Zeit & Geld verschenken & verschwenden. Doch niemand kannte ihn. Jede Gesellschaft schoss auseinander, als er sich näherte. Alle ließen ihn fallen.

Er lief zum nächsten Dorf.
Dasselbe Schicksal ereilte ihn auch hier. Sein Ruf des aggressiven, idiotischen, unverständlichen, hektischen Menschens eilte ihm voraus. Er war nun gar nicht
mehr sehr zufrieden.

Er wollte endlich wieder über das Essen, das Wetter schwätzen. Gute Tage & 'Alles Gute' wünschen. Doch niemand ließ es zu. Jeder mied ihn. Er brach auf & irgendwann zusammen.

Verbittert, allein & auf sich selbst am meisten sauer, zog er sich immer weiter zurück. Er wünschte sich so sehr, reden zu dürfen, seine Meinung zu äußern, einen Menschen zu erblicken, belangloses aber dennoch ziemlich wichtiges Zeug zu babbeln. Niemand ließ dies zu. So ließ er sich fallen. Nie mehr wollte er aufstehen.

Wie er aber so da lag, entdeckte er endlich seine Lage, Situation. Die bemerkte er vorher nie. Nun sah er auch die fleißigen Ameisen am Boden, er hörte die fröhlichen Vögel, er schmeckte das Aroma des Lebens in der Luft, er spürte seine Lebensgeister, er ertastete überall das pulsierende Leben.

Unterhielten sich die Vögel nicht immer gleich? Und die Frösche? Und die Grillen? Es liegt in und an der Natur Rituale, gute Sitten aufrecht zu halten. Jeder & alles benötigt dies.

Als der Mensch dies wahrnahm, stürmte er in das nächste Dorf. Dort grüßte er alle: Menschen, Kind, Wiesen, Henker, Verkäufer, Männer, Bäume, Kegel, Babies, Felder, Mörder, Eltern, Blumen, Käufer, Scharfrichter, Kühe & Frauen.
Die übrigen Menschen freuten sich so sehr darüber, dass sie vergaßen nachtragend zu sein & nahmen ihn wohlwollend in ihre Gemeinschaft wieder auf.

Und wenn er nicht gestorben wäre, dann grüßte er noch heute jeden & alles & freut sich darüber. Grüßt Du zurück?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 04/98)

Das Leben - Ein Versuch?! Die Versuchung!?

Das Leben - Ein Versuch?! Die Versuchung!? 3 98

Das Leben- wie darstellen? Wie beschreiben? Bleibt es beim Versuch? Beim Versuch es darzustellen? Es zu leben? Wieso sonst wirken einige Leute so müde, genervt, angespannt, abgeschlafft? Weshalb macht man letzten Endes, was alle machen? Von einem erwarten? Warum diese Probleme? Das Komplizierte?

Vergiss- vergesse gestern. Heute zählt, der Augenblick, nun- wieso vergisst Du dies Wichtige? Was kümmert Dich gerade? Heraus damit! Lösen!!! Nicht hängen lassen; verändere Dich, wie Du Dir gefällst. Musst Du immer alles verstehen? Kannst Du es nicht einfach geschehen lassen?

Immer helfen wollen. Immer effektiv sein. Nützlich, meisterhaft, intelligent, forsch, vorwärts treibend? Wieso? Wer erzählte Dir diesen Mist?
Lebe wie es Dir gefällt. Eigentlich interessiert es niemanden. Wirklich & ehrlich nur Dich. So brich auf. Herunter mit der Mauer, den Beschränkungen, Hindernissen, Blockierungen.

Beginne doch bitte damit. Du hast die Kraft. Denke darüber nach & stellst Du dann nicht auch fest, gelegentlich erscheinen einfach unterschiedliche Phasen, Zeiten? Finde Dich damit ab. Je eher, umso besser. Was machst Du Dich noch verrückt? Finde Dich verdammt noch mal damit ab. Du benötigst allerdings Vergleiche?

Bitte- Leben gleicht einem Teppich: man knüpft emsig vor sich hin irgendwelche Stücke, Teile. Gelegentlich verknüpft man sich- doch dies ist nicht schwerwiegend. Manchmal sieht man nur noch irgendwelche Wirrungen, hoffnungslose Verzweigungen. Man verliert den Überblick.

Halt- betrachte es von der Distanz, von der anderen Seite. Stellst Du nicht fest: sobald Du den Teppich umdrehst- und nichts mehr darunter kehrst- siehst Du einen Teppich mit brillantem Muster, zahlreichen Farben. Es hat doch alles seine verschiedenen Seiten & Sinn.

Knüpfe fleißig weiter, nach Deinen Muster. Niemand kann Dir herein reden, Dich nachdenklich machen, wenn Du genau weißt, wie Dein Teppich auszusehen hat.
Wohl befrage & höre auf Andere. Akzeptiere, toleriere, respektiere deren Meinung. Welche Erkenntnisse fanden sie heraus? Über welche Erfahrungen verfügen sie? Was für eine Farbe, ein Muster meinen sie, sei besonders geeignet?

Doch vom eigentlichen Knüpfen darf & kann Dich niemand befreien. Es wäre nicht Dein wahrer Teppich. Du wärest & wirst abhängig. Verkommst zu einem künstlichen Roboter, Marionette- willst Du das?

Ein nächster Versuch des Lebensvergleichs: das Leben ist ein Minuszeichen zwischen zwei Zahlen. Beschränkt wird das Zeichen von einem Zeitraum, der gewöhnlich nicht länger als ein Jahrhundert ist.

Wieso nennst Du das negativ? Ist es nicht wohltuend? Befreiend? Erkannt zu haben, dass dieser Missstand namens Leben begrenzt & beschränkt ist?
Was kümmerst Du Dich dann um Kleinigkeiten?

Ignoriere doch das gestrige 'Nein'. Bald schon wird diese Äußerung von dem zu bedauernden Menschen selber bedauert. Doch was macht es Dir aus?
Du weißt ja: 'ich sage ja, Du nein- Du wirst allerdings Deine Meinung revidieren'.

Letzten Endes bleibt alles nur eine Zeitfrage & die Frage, wie Du Dich verhalten willst. Mache Dir daher keinen Kopf, gehe in Dich, reise in die Ferne.
Der rechte Mensch wird es verstehen. Verstehen zu zu geben, dass er Dich akzeptiert, dass er Dich mehr als sympathisch findet, dass die richtige Zeit gekommen ist. Der unrechte Mensch hat Dich nicht zu interessieren.

So mache Dir selbst das Minuszeichen so angenehm wie möglich. Tanz sogar auf Gräbern- wen sollte dies stören? Es ist Dein Leben- mache es dazu!

Werde Dir darüber bewusst: der momentane Augenblick kehrt nie wieder zurück. Es wird nie wieder dieselbe Konstellation, Situation, Tag geben. Das ist so sicher, wie dass es eigentlich immer nur den falschen Moment gibt.

Genieße es trotz allem- gerade deshalb? Sei bewusst lebend & lebendig.
Auf: Lebe!!!

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 03/98)

Vielen Dank für Dein 'AufNimmer-Wiedersehen'

Vielen Dank für Dein 'AufNimmer-Wiedersehen' 3 98

Sie sehen sich. Sie verstehen sich. Sie sind sich sympathisch.
Man kann sich alles erzählen. Er träumt, sie hofft.
Beide sind zusammen- glücklich & zufrieden. Wird der Traum wahr werden? Folgt Hoffnung, wie so immer, Enttäuschung?

Die Möglichkeiten fallen an. Manche werden verpasst, paar sogar wahr genommen. Und heute? Unbedarft & aus der Luft gegriffen nimmt er nun an, eine Möglichkeit zu erwischen.

Lasse es. Ein weniger herrliches Gefühl schleicht sich ein. Weshalb durch so eine Amok-Aktion alles zerstören wollen?

Lasse es. Hinterher bereust Du es.
Egal was passiert, der jetzige Zustand, dieses Vertrauensverhältnis wird nie wieder vorhanden sein. Weshalb das aufgeben wollen?

Daran verschwendet er aber keinen Gedanken- nicht mal einen Moment. Er weiß, dass Hoffnungen & Träume wahr werden können. Sie muss einfach so empfinden wie er. Ansonsten versteht er die Welt nicht mehr. Es ist vollbracht. Seine Welt ist zusammengebrochen. Sie verlor ein lieb gewonnenes Ohr. Beide fühlen sich leer. Beiden fehlt etwas.

Das passierte vor geraumer Zeit.
Gerade traf er sie wieder, zufällig. Sie ist nicht mehr sie. Sie gibt sich wieder mit Leuten ab, die sie beschimpfte, die sie bei ihm anprangerte. Sie lacht wieder ihr künstliches, falsches Lachen. Sie wird wieder zur netten Prinzessin? Ausziehpuppe?!
Sie merkt, wie er sie unterstützte, wie sie ihn benötigt- heute mehr denn je.

Sie nuckelt roten Wein, weint sich beim Bruderherz & bei Leuten aus, die sie eigentlich gar nicht leiden kann & die über sie gut gelästert haben. Außerdem ruft sie bei ihm an, um den Anrufbeantworter & damit seine Stimme zu hören. Nimmt er dennoch ab, legt sie ganz schnell wieder lieber auf.

Sie bereut ihre Worte, ihre Blockiertheit. Sie will hoffen, macht dennoch alles wieder falsch. Bald weiß sie nicht mehr, wie sich zu verhalten.

Er weiß nicht mehr, was er in jüngster Vergangenheit an ihr mochte. Dankbar ist er für ihr 'Auf Nimmer-Wiedersehen'. Schmerzen empfand er, Leiden durfte er. Festellen konnte er, dass jeder Regen reinigende Wirkung hat. Andere Mädels erwiesen sich, als wahre Freunde. Der vermeintliche Verlust erwies sich als der reine Gewinn: endlich verschwendet er seine kostbare Zeit, seine bizarren Träume, seine eigenartigen & merkwürdigen Ideen nicht mehr an sie. Er schmeißt keine Perlen mehr vor diese unglückliche Sau.

Deshalb ruft er fröhlich & heiter aus: Vielen Dank für Dein 'AufNimmer-Wiedersehen'!

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 03/98)

Wilde Gedanken

Wilde Gedanken 3 98

Gar wilde Gedanken statten Dich aus.
Du musst an so vieles denken, kommst nicht zum Erledigen des Eigentlichen. Du bereust Deine offenen Worte, Dein Ehrlichkeit. Du übersiehst die Reaktion Anderer, Du weißt, alle müssen Dich verstehen, auf Dich eingehen. Sich verhalten, wie von Dir erwünscht. Weshalb?

Den Leuten bist Du egal. Hast Du was, kommen die Hyänen an. Hast Du Probleme, verschwinden die, hauen Dir auf die Finger.

Fort, fort mit Deinen Gedanken! Du machst Dir das Leben schwer. Du hast Phasen, in denen Du Dich selber nicht verstehst. In denen Deine Aktionen Dir hinterher mehr als peinlich sind. Akzeptiere Dich trotz allem.

Jeder hat Probleme. Jeder träumt gerne. Schließ Dich selber nicht aus. Sei nicht nachtragend. Verzeihe. Freue Dich auf Neues. Genieße Altes. Drehe Dich im Kreis bis ein neuer Weg geöffnet werden kann. Es ist & bleibt kompliziert.

Dennoch kann man aus allem etwas ableiten.
So marschiere weiter. Kämpfe. Frage Dich, was Du willst & erledige dies. Sei Dir selber ein Freund. Jeder ist doch mit sich selbst am liebsten beschäftigt. Weshalb denkst Du für Andere? Wann bist Du Dein Mittelpunkt?

Gesagtes ist unabänderbar. Lasse Gras wachsen. Es gibt gar viele Wiesen. Hänge Dich nicht an die Vergangenheit. Sie ist passiert, beobachte das Heute. Reflektiere, orientiere Dich an der Vergangenheit & dennoch: es kann dieselbe Situation sein. Du verhältst Dich gleich & es erscheint ein total anderes Resultat.
Sei froh, wenn Du wilde Gedanken hast. Zeigen diese nicht an, dass Du Dich ändern kannst & am Leben bist?

Sei zufrieden, wenn Du sie jemanden offenbaren kannst, lieber einmal zu wenig.
Sei ein fröhlicher Genießer, wenn Du sie ausleben kannst- dies kommt gar zu selten vor. Sei trotz allem selbstherrlich, stolz, zuversichtlich, offen, flexibel, tolerant ...

Denke Dein Teil, aber versuche diesen auch zu leben!!!

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 03/98)

Männlein & Weiblein

Männlein & Weiblein 3 98

Es war einmal ein Männlein.

Dies wuchs einfach auf. Zunächst krabbelte es gar fröhlich auf allen Vieren. Nach & nach kam es zum Stehen, zum Sprechen, zum Laufen, zum Denken. Als es an der Zeit war, bildetet es sich weiter & ward weiter fröhlich.

Doch eines Tages stolperte es über ein Weiblein. Dieses ward bis dato auch fröhlich. Allerdings dieses Stolpern verwirrte Beide. Er wurde zum Mann, sie zur Frau.

Eine neue, geheimnisvolle Zeit tat sich auf. Sogar eine neue Welt. Die Alte, Kindliche wurde verschüttet & ging verloren. Sie sollte nie wieder kehren & gefunden werden.

Es gibt kein Männlein & Weiblein mehr.
Das Vertrauen ist fort. Immer steht was dazwischen: die Zukunft, die Vergangenheit, die Zukunft, das Gesagte, das Erhoffte, das Nicht-Gesagte, das Getane- alles!

Das Offene wird geschlossen, der Mund kleiner, das Lachen erstickt, das Leben vergilbt. Männlein, Weiblein- wieso? Lasst Ihr Euch anstecken? Wollt Ihr 08/15 Frau & Mann sein?

Gewiss; er & sie sind es. Jeder nach seiner Art. Momentan aber nicht.
So schwätzt miteinander, schätzt Euch, öffnet die Augen, genießt den Hauch des Glückes. Gar zu selten kommt die Woge des Glücks vor; immer wird Ihr Euch unglücklich fühlen, mehr verlangen, schneller werden wollen.
Das hat Zeit- bis morgen?

Stolpert wann, wie, so oft, wo Ihr wollt- es ist & bleibt so befreiend sich fallen zu lassen, Vergangenes abzustreifen, Urlaub von den Problemen zu machen, jene einfach hinter sich zu lassen, klein zu sein. Stolpert nicht unbedingt mit Jedem- stolpert beim Richtigen. Ihr bleibt letzten Endes ein Weiblein, Männlein, das nun weiß, was es bedeutet Mann, Frau zu sein.
Das ist das ganze Geheimnis!

So stolpert, pirscht auf, sucht Menschen auf, es gibt noch immer Leute, die so empfinden wie Ihr- überall ...

... und sie lebten glücklich bis an ihr Lebens-Ende ... auch wenn sie wieder wie einst am Boden sich befinden werden, auf die Welt schimpfen werden & gar wild vor sich hin brappeln & krabbeln ...

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 03/98)

Jesaja 9

Jesaja 9 02 98

Immer mehr geblendet. Immer mehr Selbstaufgabe. Immer zu Recht gemacht. Immer geschleimt. Immer Zweckgemeinschaften- was für eine widerliche Angelegenheit. Die Suche, der Schrei, die Sehnsucht nach Worten.

Egal, ob man den Erzähler ertragen kann oder nicht. Hauptsache vorgeschwindelt. Herzklopfen für paar Sekunden. Man hört, was man
hören will ... Wieso diese Flucht? Wieso diese Zweifel? Die Selbstzweifel?

'...Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell...'

Herrlich. Hoffnung. Vielleicht stimmt es ja sogar. Niemand weiß was stimmt; alles nur Glaubens-Sache. Nicht-Wissen. Eventuell sollte man als Nonne leben? Als die Heilige Hure?

Niemand weiß was stimmt; und das ist gut so. Sollte man letzten Endes nur probieren, nicht unter zu gehen? Weiter beständig schwimmen, paddeln, sich treiben lassen? Das Steuer herumreißen, stark sein, so lange Stärke sich noch in einem befindet? Immer versteckt leben? Immer das Eigentliche verschweigen? Immer warten? Immer andeuten? Immer gerade heraus- geradeaus?

Niemand weiß was stimmt; wie beruhigend. Gehe nicht unter. Schwimme. Halte den Kopf über Wasser. Saufe nicht ab.

'...die Herrschaß ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst...'

Wieder Hoffnung? Beruhigend!?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Du 2 98

Du 2 98

Was ist los mit Dir?

Du stolperst blind vor Dich her
Du verstehst die Welt nicht mehr

Du willst gestern ändern
Du willst die wahren, rechten Wörter anbringen
Du möchtest gefallen

Du wünschst verstanden zu werden
Du willst Dein Leid teilen
Du willst Mitleid erfahren
Du versuchst Hass zu säen

Hey – Stopp

Schreie alles heraus
Bereue nichts
Das bist Du

Du bist Deine Antwort
Wer Dich nicht versteht
Hat Pech

Du kannst vieles ändern
Du bist Deine Zukunft
Du brauchst es nicht immer Jeden Recht zu machen

Nimm Dir aber das Recht heraus
Du zu sein
Fehler zu machen
Nicht verstanden zu werden

Letzten Endes gibt es nur 1 Person
Die Dir was zu bedeuten hat
Auf die Du zu achten hast

Die Dir gefallen musst
Mit der Du 24 Stunden am Tag verbringen musst

Du

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Und Dennoch

Und Dennoch 2 98

Du wünschst Dich tot- und dennoch bleibst Du am Leben
Du möchtest alleine sein- und dennoch sehnst Du Dich nach Leuten
Du wähnst ganz unten Dich zu befinden- und dennoch übermorgen wärest
Du gerne beim heutigen Stand

Du verlangst nichts- und dennoch soll Dir alles zufallen
Du liebst die Freiheit- und dennoch forderst Du eine Richtung
Du denkst nichts- und dennoch fallen Dir Unmengen ein

Du weißt: es gibt keinen Lebenssinn- und dennoch suchst Du ihn
Du willst ganz klein sein- und dennoch gewinnst Du täglich an Größe
Dir liegt überhaupt niemand- und dennoch schreist Du auf bei Ungerechtigkeit

Du bist mit allen unzufrieden- und dennoch bleibst Du derjenige
Der für diesen Mist Verantwortlich ist

Du forderst Friede- und dennoch lebst Du nicht mal im Frieden mir Dir
Und dennoch: Es bleibt Dein Leben

Wann ist es Dir?
Wann akzeptierst Du Dich?
Wann erkennst Du Dein Schicksal?
Wann änderst Du das Entsprechende?
Wie lange willst Du klagen ohne selber aktiv zu werden?

Und dennoch:
Das Leben bleibt verdammt ... Lebenswert

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Krone

Krone 2 98

Weshalb sehnst Du Dich nach der Krone?
Wieso nur leben mit ihr?
Ohne ihr tot?

Manchmal musst Du ein Landwirt sein
Dein Feld pflügen
Dein Haus säubern
Deine Tiere füttern

Gelegentlich hilft Dir jemand dabei
Doch dies sei die Ausnahme

Wieso nur leben mit der Krone?
Tritt sie nicht wie allein in Dein Leben?
Willst Du jetzt weiterhin Deinen Kopf damit quälen?
Warum jetzt Dich mit so etwas abschleppen müssen?

Siehe
Einige gibt es die wünschen sich gar nicht eine Krone
Gerne sind sie ein König für einen Abend
Trotzdem leben auch die
Wie leben?

Das ist der weniger korrekte Ansatz
Hauptsache ausrufen
Hurra
Ich lebe

Das sei Deine Sehnsucht

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Liebe 2 98

Liebe 2 98

Nichts zum Verstehen?
Nur zum Genießen?
Dennoch willst Du sie verstehen?

Nein
Das wird kein Genuss

Denn Amor ist ein fauler, schlechter Schütze
Mal schießt er keine Pfeile ab
Dann trifft er den Falschen

Oder schießt Pfeile mit demselben Namen ab
Oder er beschießt ein- & dieselbe Person mit verschiedenen Pfeilen

So verhalte Du Dich wie Dein Herz Dich lenkt

Liebe wenn Du es kannst
Sonst verblutest Du
Oder blutest innerlich aus

Liebe nicht wenn Du keinen Pfeil spürst
Lasse die Liebe sich in Dir ausbreiten
Passe aber auf denn sie schmerzt auch
Passe noch mehr auf sonst schleicht sie fort

Wie ein Gespenst
Ohne dass man es merkt

Lieber kein Herzleid wegen Liebe
Morgen trifft es den Richtigen
Heute ist Dein Herz unverwundet
Genieße es

Vorgestern noch warst Du selbst arg getroffen
Ohne Gegenliebe zu erfahren

Freue Dich
Es zeigt doch an
Dass Du am Leben bist

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Leben Ohne Liebe

Leben Ohne Liebe 2 98

Soll man sich verlieben?
Soll man es sich verbieten?

Ohne Liebe?
Ohne Leben?

Bestimmt nicht
Liebe ist nett
Sie entspannt
Doch sie gleicht einer Krone

Für Einige zu schwer
Für Andere unerreichbar
Für paar nur Kitsch
Altmodisch
Nicht mehr in

Renne ihr nie hinterher
Sei Du

Es ist die Falsche
Sie wird nicht Dein Mittelpunkt
Sondern Du

Du bleibst es
Für immer
Erledige Dich was Dich heute bedrückt

Vergesse nie
Niemand kann der Liebe entkommen

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Start

Start 2 98

Starte
Bleibe nicht stehen

Nicht zurück
Gar viel will erlebt werden

Einige Leute wollen kennen gelernt werden
Paar Orte noch besucht werden
Weshalb im Kreise drehen?

Starte
Voran
Andere kommen gerade an
Einige überhören nicht den Startschuss
Sie haben Besseres zu tun

So warte nicht dass alle starten
Starte
Wenn Du willst
Wenn Du kannst

Wann hörst Du ausschließlich auf Dich?
Wann legst Du das Marionettenhafte ab?
Wann dieses Kommunistische?

Sonst verendest Du
Du kannst jederzeit starten

Worauf wartest Du noch?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Unheil

Unheil 2 98

Unheil
Gibt es das Unheil?

Tritt etwas ein
Fällt Dir immer wieder ein
Was hätte noch passieren können

Höre auf
Nach dem Unheil zu suchen
Dich über das Unheil aufzuregen

Erledige das Nächstliegende
Das ist wichtig
Das Unheil verpufft

Es kann auch wiederkommen
Na und?
Du weißt nicht
Was morgen ist

Morgen kann Dich schon ein Unheil ereilen
Morgen kann Dich aber auch ein Heil angrinsen
Es kann auch schlimmer werden

So mache Dein Leben interessant
Es gleicht einer ständigen Herausforderung
Nimm sie auf

Unheil kommt
Früh genug
Von ganz alleine

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Die Antwort

Die Antwort 2 98

Die Antwort lautete
Nein

Na und?
Wo ist der wunde Punkt?
Welchen Unterschied macht es?

Weiterhin dauert ein Tag 24 Stunden
Weiterhin grinst Dich derselbe Tagesablauf an
Auch morgen

Weiterhin wirst Du angerufen
Weiterhin lachst Du
Weinst Du

Wo ist der wunde Punkt?

Ein Ja wäre Befreiung?
Ein Nein ein Untergang?

Nein- auch ein Ja wird zum Nein
Ja- auch ein Nein wird zum Ja

Mache Dir nichts aus Worten
So vertreibe die Sorgen

Einzig wichtig ist
Lebe wie Du willst!
Mache was Du willst

Sammle Nein's
Verteile Ja's

Mal ist das Leben eben wunderbar
Dann wünschst Du Dich ganz klein
Auch morgen grinst Dich ein weiterer Tag an
Bejahe ihn doch

Nun weißt Du ja
Wie man sich bei einem Nein fühlt

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Selbstmord

Selbstmord 2 98

Selbstmord
Die Antwort?
Die Erfüllung?
Die Lösung?
Vielleicht

Doch
Weißt Du was dann erscheint?
Weißt Du was morgen erscheint?
Was unterwegs ist?

Gut
Du machtest Fehler
Du warst zu schnell

Zu Ungeschickt
Du dachtest nicht nach
Du sagtest das Richtige im falschen Augenblick
Na und?

Deshalb bist Du
Du
Scheißegal
Los geht's

So viele fiebern Dir zu
So viele haben Dich lieb gewonnen

Weshalb das Leben abhängig machen von irgendwas?
Verlierst Du Deinen Spaß?
Dann gewinne ihn wieder

Scheißegal
Niemand kennt den Lebenssinn
Überall nur Modelle
Andeutungen

Wenn Du nach links willst
Fahre dorthin

Nicht
Wenn eine Einbahnstraße Dich angrinst

Nicht
Wenn es doch noch eine Mauer gibt
Aber sonst
Fahr!

Du wirst es sonst bereuen

Du darfst Fehler machen
Du kannst lachen

Wenn Du Dir nichts um die Zukunft machst
Wenn Du die Wahrheit nicht kennst

Junge
So viele unternahmen Selbstmord

Warum auch Du?
Sind die nun glücklicher?

Ich weiß nicht
Eile zu Deinem Leben
Vergesse gestern
Längst vorbei Du bist & bleibst wichtig
Heute ist relevant

Hoffnung?
Ok
Irgendwann ist jedoch die Zeit der Hoffnung vorbei

Es treten die der Fakten ein
Scheißegal
Jubele Dir zu

Du bist Derjenige der Dich immer ertragen muss
Niemand sonst

Warum bist Du dann nicht Deine Antwort?
Verdammt noch mal
Beginne Dein Leben
Verbanne gestern

Schreie
Weine

Sei
Du

Wo ist das Problem?
Du???

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Zurück

Zurück 2 98

Zurück zu damals
Als nichts störte
Als alles Ok war
Als Hoffnung sich ausbreitete
Als alles schön & gut & prima war

War es das?
War es nicht eine Illusion?
War nicht eine Absicht dabei?

Man kann sich zurückwünschen
Doch gar viele Faktoren hängen davon ab
Nur wegen der Vergangenheit kam man doch zu heute

Zurück ist nicht schlecht
Aber nur gedanklich
Wer wiederholt schon gerne Fehler?

Stolziere vorwärts
Es gibt kein Zurück
Du fasstest etwas anders auf
Keiner sonst versteht es so wie Du

Stehe zu Dir
Zu Deinen
Entscheidungen
Fehlern

Vorwärts Bleibe Dir treu

Zurück
Ist verboten

Weil vergangenes altes Glück

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Nichts

Nichts 2 98

Wie beruhigend
Nichts

Keine Sache bedrückt Einen
Nichts

Keine Kleinigkeit regt einen auf
Nichts

Kein Ding nervt Einen
Nichts

Träumen ist angesagt
Nichts

Keine schwachsinnige Angelegenheit will bereinigt werden
Nichts

Rein gar nichts zu bemängeln
Dies ist immer möglich

Nichts kann Dich stören
Nichts auf die Nerven gehen
Nichts zu bereuen

Alles geschieht was geschehen soll
Alles wird nicht von Dir ausgelöst
Du kannst aber alles

So beginne jeden Tag neu
Neuer Tag Neues Schicksal
Beginne einfach

Nichts
Ist's wert
Auf
Alles zu verzichten

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Was Für Ein Perfekter Tag

Was Für Ein Perfekter Tag 2 98

Heute ist ein perfekter Tag
Was stellst Du ihn dann in Frage?

Verscheuche gestern
Ignoriere morgen
Bis dahin ist so weit
Bis hierhin sind schon so viele Spuren verwischt

Morgen?
Gestern?
Nein?
Ja?

Alles nur Begriffe
Verstecke Dich nicht dahinter
Verstecke Dich nicht hinter Dich

Komme aus Dir
Komme nicht immer gut an
Du brauchst es nicht

Du weinst
Die Welt ist kompliziert

Du lachst
Die Welt ist einfach

Heute ist einfach ein perfekter Tag

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Wie Gerne

Wie Gerne 2 98

Wie gerne
Machte man es allen recht

Wüsste man
Was geschieht
Was der Andere wirklich denkt & empfindet

Ist man ein wenig vorsichtiger
Geht man Stück für Stück voran
Klopft man leise an

Möchte man eine Wiederholung im Leben erhalten
Will man sich den Mund verbieten
Empfängt man Bestätigung & Echo
Und Echo

Hackte man sich den Kopf ab
Will man verschwinden
Möchte auf den Knien um Verzeihung winseln
Will Gesagtes revidieren
Entdeckt man den Partner

Den wahren Partner
Unglücklicherweise erscheint dies nur im Traum
Das Leben ist anders
Nicht desto weniger bleibt das Vertrauen
Vertrauen auf das traumhafte Verhalten eines Anderen

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Dein Weg

Dein Weg 2 98

Jeder geht seines Weges
So auch Du

Wieso diese Pausen?
Das Unsichere?
Das Zweifeln?
Welches Tempo?

Mache Dich nicht so verrückt
Wenn Du rennen möchtest dann renne
Wenn Du schleichen willst dann schleiche
Wenn Du stolperst dann stehe auf
Keiner kann Dich verstehen Keiner muss Dich verstehen

Dich
Nur Dich musst
Du verstehen

Jubele Dir zu
Marschiere Deinen Weg
Zu Deinem Tempo

Auf
Worauf wartest Du noch?

Es wird keine Fee erscheinen
Keine Antwort revidiert

Blockierte bleiben dies ihr Leben lang
Dein Weg ist noch lang

Gehe heute wieder ein Stückchen
Oder hast Du Lust morgen die doppelte Strecke zurück zu legen?

Also gehe
Nicht zu schnell

Übereile nichts
Dein Weg sollte richtig geplant & gefestigt werden

Jeder geht seines Weges

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Drüber Hinweg

Drüber Hinweg 2 98

Schau
Bin drüber hinweg

Einen Mitmenschen haben?
Wieso?
Was für ein Dreck

Ich benötige nur mich
Ich kümmere mich nur um mich
Ich möchte nur mir gefallen
Wie bitte?

Ich brauche eine andere Sicht?
Ich verkümmere wenn ich nur mich sehe?
Ich werde fallen da ich lediglich mir gefalle?

Nein
Ich bleibe dabei

Die Anderen sind mir einerlei
Nur ich bin mir wichtig

Du weißt
Das von mir Gesagte ist bestimmt nicht richtig

Doch
Wie komme ich sonst drüber hinweg?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Ich Weiß Selbst Nicht …

Ich Weiß Selbst Nicht … 2 98

Ich weiß selbst nicht
Wieso

Ich es zulasse
Dass ich den Einen liebe
Den Anderen hasse

Ich jetzt fröhlich bin
Und ein wenig später am Boden zerstört

Ich den heutigen Dreck bald schon
Als die gute alte Zeit bezeichne

Ich nicht dem blühenden Leben gleiche
Was ich sonst noch vom Leben erwarte

Bitte
Höre auf
Mich zu quälen
Dazu will ich nichts mehr erzählen

Wir sind Menschen
Wir sollen gar nicht alles verstehen
Wir sollen nur leben

Jetzt
Nicht gestern Nicht übermorgen
Vertreibe die unnützen Zukunftssorgen
Trat je das so ein wie es geplant wurde?

Ich weiß selbst nicht
Wieso

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Überwältigend

Überwältigend 2 98

Das sei Dein Ziel

Sei überwältigend
Sei eine Sphinx aus der Asche

Mache jeden Tag Dir neu
Verschenke keine Möglichkeit

Baue Dich auf
Motiviere Dich
Notfalls mach' s Dir selbst
Na und?

Was ist dabei?
Das darf auch mal sein
Das ist OK

Solange
Du versuchst

Überwältigend zu sein

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Der Sturm

Der Sturm 2/98

Der Sturm erreichte nun auch Dich- gar wild wirst Du hin & her gewirbelt. Schwarz wird weiß. Wo ist oben?

Du wuselst umher; weißt so gar nicht wohin. Beruhige Dich- suche einen Halt. Werde nicht weggeweht. Behalte Deine Position. Nur Du zählst. Alle Anderen denken an sich- warum nicht Du? Tue es ...

Ich werde weggeweht ...

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Problem

Problem 2 98

Sie ist traurig
Das ist ihr Problem

Er ist unverstanden
Das ist sein Problem

Ihr seid zu still
Das ist Euer Problem

Sie sind nicht wir
Das ist unser Problem

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Tag

Tag 2 98

Heute ist ein wunderschöner Tag

Ein Tag zum Starten
Zum Neu-Starten
Zum Durch-Starten

Ein Tag zum Glücklich werden
Zufrieden
Zuversichtlich
Hoffnungsfroh

Heute
Sei Dein Tag

Und
Morgen

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Der Sumpf

Der Sumpf 2 98

Nun hast Du es endlich verstanden
Wir sind vom Sumpf umgeben
Er lauert dauernd & sekündlich auf uns

Die Sumpf-Leute wollen uns zu sich ziehen
Sie haben es sich nie verziehen
Dass sie einst hatten sich aufgegeben

Nun können sie nicht mehr heraus
So sollen möglichst viele zu denen gelangen
Bald schon haben sie Dich gefangen

Bleibe stark
Bleibe dem Sumpf fern
Auch wenn sie es anders hätten gar zu gern

Sie wollen Dich untergehen sehen
Sie haben sich mit dem Sumpf-Dasein abgefunden
Willst Du wirklich täglich mehr versumpfen?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Von Tag ...

Von Tag ... 2 98

Von Tag zu Tag
Einfach nur existieren Vor sich hin vegetieren
Das ist das Größte
Auch für Dich?

Wirklich?
Willst Du nicht von Tag zu Tag leben?
Einfach unternehmen?
Leben?
Versuche das Beste zu geben?

Siehe
Es wird besser

Von Tag zu Tag

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Dein Fan

Dein Fan 2 98

Wie sehr
Sehnst
Du Dich

Nach Bestätigung
Lob
Unterstützung
Aufheiterung
Wohlwollen
Applaus

Wieso Andere?
Weshalb bist Du nicht Dein Fan?

Unterstütze Dich
Klatsche Dir Beifall
Blicke auf Dich auf
Bestätige Dich
Lobe Dich

Wer sonst
Wenn nicht Du?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Morgen Ist Ein Weiterer ...

Morgen Ist Ein Weiterer ... 2 98

Morgen ist ein weiterer Tag
Ein
Weiterer
Unnützer
Langweiliger
Öder
Tag

Und übermorgen
Und nächstes Jahr
Und übernächstes Jahrhundert

Wieso überkommt Dich dann nicht die Leichtigkeit des Seins?
Wenn Du sowieso auch noch demnächst hier existent sein musst
Dann richte ihn Dir doch Dir-gefällig ein

Verdammt noch mal
Wieso nicht?

Morgen ist ein weiterer Tag
Ein
Weiterer
Herrlicher
Phantasievoller
Ereignisreicher
Abwechslungsreicher
Bewegender
Tag

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 02/98)

Dein Leben

Dein Leben 1 98

Das ist also
Dein Leben

Ist es das
Was Du wolltest?
Nein?

Dann ändere Dich
Ändere es

Dir gefällt Deine Tätigkeit nicht?
Variiere sie
So lange bis sie die Deinige ist

Du regst Dich über Mitmenschen auf
Ignoriere sie
Oder lerne sie kennen

Sage denen Bescheid
Sie benötigen ein Feedback

Du brauchst Gesellschaft?
Suche sie auf

Verstecke Dich nicht
Sei Du

Dir fehlt der wahre Partner?
Momentan nicht zu erreichen
Sonst hättest Du den längst gefunden

Du weißt nicht ob hoch oder runter?
Egal
Du kommst doch da an wo Du ankommen sollst

Dich ängstigt der morgige Tag?
Wieso?
Freue Dich darauf

Er wird so
Wie der Heutige

Er wird
Dein Tag

Nicht vergessen
Es ist Dein Leben

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Der Kriegsherr

Der Kriegsherr 1 98

Ha ha ha
Er will ein Kriegsherr sein?

Wieso verliert er dann immer nur mehr Leute vom Heer?
Warum werden bei ihm selbst die Bravsten widerspenstig?
Weshalb verlier er selbst die einfachste Schlacht?

Aus welchem Grund hat er nun Niemanden mehr?
Er ist doch ein Kriegsherr?

Herrchen was nun?
Wen willst Du jetzt terrorisieren?

Merkst Du endlich
Dass es besser ist Freude zu schenken Als sie zu erwarten?

Vertrauen in die Untergebenen zu haben?
In die richtigen Leute zu investieren?

Du wirst nie ein Kriegsherr sein
Höchstens ein
Kriegsopfer

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Auf Einem Langen Weg 1 98

Auf Einem Langen Weg 1 98

Endlich ankommen
Nicht mehr unterwegs sein
Nicht mehr künstlich Hoffnung aufbauen
Endlich sich befreit fühlen
Werde ich es je?

Was gegen das Gefühl unternehmen?
Das Gefühl weder Fleisch noch Fisch zu sein
Weder glücklich noch unglücklich
Gar nicht existent zu sein

Sind wir ständig
Auf einem langen Weg?
Gibt es keine Ziellinie?
Sollte man sich eigene Kleinere einrichten?

Ich will ankommen
Ich will mich befreit fühlen

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Never Give Up

Never Give Up 1 98

Du möchtest explodieren
Du willst sie massakrieren

Sie

Die Lach-Haften
Die Sprüche-Klopfer

Die Nicht-Zu-Verstehenden
Die Anstandslosen

Wieso?
Sind die es wert?
Weshalb nimmst Du alles so persönlich?

Lasse doch die Anderen auch was machen
Die können sich auch verrückt machen

Wieso lässt Du die nicht?
Warum sollst Du alles machen?
Aus welchem Grund bist Du das Geschäft?

Wieso gibst Du dies nicht auf?
Ist es nicht abzusehen?
Du arbeitest doch für Mehrere

Irgendwann kommt der Tag
An dem Du Dich ganz aufgeben willst
Ist das gewollt?
Ist es nicht klar?

Bitte bewahre den Abstand
Vor allem zu Dir
Und zu Deiner Tätigkeit

Es gibt wirklich wichtige Dinge
Deshalb
Never give up!

Oder heißt es für Dich
Ich lebe um zu arbeiten

Und nicht
Ich arbeite um zu leben?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Es Ist Nur ...

Es Ist Nur ... 1 98

Es ist nur Liebe
Was Du verspürst
In Deinem Herzen & tiefer

Sicher
Schöner ist es
Bricht sie auf
Doch weshalb darauf warten?

Paar Früchte nur sind reif genug
Einige Überreif
Die Meisten noch nicht reif genug

Schon bald erreichst Du sie

Doch hast Du sonst alles erfüllt?
Bist Du reif genug?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Anspannung

Anspannung 1 98

Bin angespannt
Von den Zehen bis in die Haare

Weiß selbst nicht den Grunde
Im Grunde egal

Gelegentlich fühlt man sich so
Da muss man durch
Niemand kann helfen

Sie soll nur verschwinden
Ich will liebend gerne

Klar denken
Klare Umrisse sehen
Klartext sprechen

Wann ist sie endlich vorbei?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Todesangst

Todesangst 1 98

War da nicht
Ein Geräusch?
Ein Geraschel?

Ein Bruch?
Ein Schatten?

War der anonyme Anruf doch nicht grundlos?
Will mir Jemand das Leben aushauchen?
Mein Besitz ergreifen?

Werde ich ruhig aufwachen?
Kann ich beruhigt einschlafen?

Wie diese verdammte Todesangst vertreiben???

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Hallo Welt

Hallo Welt 1 98

Interessiert es Dich überhaupt
Dass ich existiere?

Du scheinst mir so gleichgültig

Egal

Was ich mache Du reagierst gleich
Freue ich mich
Bin ich zornig

Sicherlich
Ich sollte meine Eigene sein

Mich nicht so sehr um alles kümmern
Doch

Muss es so anonym sein?
So egal?
So einerlei?

Soll
Jeder seine Eigene aufbauen?

Ich weiß es nicht
Ich weiß nur

Ich möchte gerne & freudig hier verweilen

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Der Krieger

Der Krieger 1 98

Überall
Krieg

Friedlich war er
Friedlich wollte er sein

Doch seinen Willen kriegte er nicht
Er mobilisierte seine Kräfte

Heute verließen sie ihn

Krieger
Kämpfe!

Gerade jetzt
Bloß jetzt

Gehe hinaus
Zeige denen
Was Du kannst
Und dass Du was kannst

Anschließend
Schlafe

Kuriere Dich aus
Lasse es Dir gut gehen

Doch
Nun
Hinaus!!!

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Wertmaßstäbe

Wertmaßstäbe 1 98

Was ist wertvoll? Ist's wert, sich darüber Gedanken zu machen? Sollte man Langweiler & Herumtreiber aus ihrer Lethargie wachrütteln? Oder sich selber vom Leben zurückziehen? Darf das Misstrauen Oberwasser gewinnen? Auf alles verzichten?

Was ist los? Wo sind & bleiben die ehemaligen Werte? Wer gibt mir das Gefühl, etwas Wunderbares zu sein? Alles zu können?

Ich begann mich, auf mich zu verlassen- weshalb?
Bin ich nicht das Herdentier Mensch? Jemand, der Gesellschaft, Gemeinschaft benötigt? Keiner, der nicht immer der Beste sein braucht? Nur Einer, der existieren möchte? Auch wenn jeder gegen mich sich stellt? Wenn ich immer weiter austrockne? Wenn alles blockiert wird? In Frage gestellt wird?

Beiß Dich trotz allem hier durch- komme hier durch- niemand kann & wird Dir helfen: mache das, was Du tun musst. Freue Dich mit Anderen, aber verlange nichts. Unterstütze Dich selber; lobe Dich selbst. Keiner sonst muss das.

Weg mit den Wertmaßstäben- weg mit dem Selbstbetrug- weg mit der Verleumderei. Doch welchen Weg???

Sei verdammt noch mal Du. Handele wie Du empfindest, was Du machen musst. Ziehe dennoch nicht den Register stur nach Deinen Wertmaßstäben. Bleibe flexibel, tolerant, welt-offen.

Wann siehst Du es ein? Wieso beginnst Du nicht?
Worauf wartest Du noch???

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Leere Augen

Leere Augen 1 98

Ihr leere Augen

Wo blieb Euer Leben?
Was musstet Ihr alles erleben?

Könnt Ihr nicht weggucken?
Euch nicht verschließen?

Das machen doch alle

Wollt Ihr
Ständig so
Trübe
Kalt &
Leer bleiben?

Soll nie wieder
Leben sich in Euch regen & widerspiegeln?

Ich sehe Gefahr

Ihr bereitet mir Angst
Ihr
Leere Augen

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Das Uferlose

Das Uferlose 1 98

Wo ist die Stimme?

Die Stimme die
Das Ufer ankündigt
Das Erwünschte von sich gibt

Nein sagen kann
Nicht ‚es kommt darauf an

Warum sich nach einer Stimme sehnen?
Wieso nicht selbst die Stimme sein?

Beende das Uferlose
Finde Deinen Hafen

Suche nicht weiter
Die Antwort
Für
Dich

Bist
Du

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Lebe

Lebe 1 98

Lebe
Versuche es wenigstens

Sei existent
Vermeide das Nachtrauern
Verlasse Deine Traumwelt

Lebe Deine Ideale aus
Lasse sie nie verkommen

Vergessen ist gestern
Verdränge die Kommentare

Stehe über den leeren Versprechungen
Ignoriere die Seitenhiebe
Merke aber wer sie erteilte

Verlasse Dich
Nur auf Dich

Lebe
Versuche es wenigstens

Bist Du so stark???

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

2 Minuten

2 Minuten 1 98

2 Minuten eher gestartet
Es hätte der Tag der Tage werden können

Ungeklärtes wäre besprochen worden
Dinge wären vereinbart worden

Nur wegen 2 Minuten
Nur 2 Minuten?

Sie können so entscheidend sein
Meinungen werden ausgetauscht
Lebensnotwendige & -verändernde Weichen gestellt

Die
Althergebrachte
Routinierte
Längst getroffene

Vorher bestimmte
Geplante
Richtung
Geändert

Klare Umrisse & Zusammenhänge werden erkannt
Abstand gewonnen
Entscheidungen getroffen
Zufälle prallen aufeinander

2 Minuten länger nachgedacht
Die Katastrophe hätte verhindert werden können

2 Minuten eher geschaltet
Die missliche Lage wäre ein voller Erfolg geworden

2 Minuten miteinander geplaudert
Nachfragen wären unnötig geworden

2 Minuten länger gewartet
Die Vorwürfe wären ausgeblieben
Das Erhoffte wäre gesagt worden

2 Minuten
Immer so leben wie die Letzten?

2 Minuten
Sind sie so entscheidend?

2 Minuten eher?
Später?

Egal was
Wirklich eintreten soll
Stört sich nicht an 2 Minuten

So lebe fröhlich
Egal was hätte 2 Minuten

Eher/später

Passieren können und
Passiert

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

Verständnis

Verständnis 1 98

Immer dasselbe

Gestern super zufrieden
Heute enttäuscht
Wieso?

Alles nur Zufall?
Oder Show?
Oder Berechnung?
Oder Tests?

Bin ich ein Träumer?
Überfordert?

Lade ich gerade zu solchen Spielchen ein?

Trotz allem
Sich des Lebens erfreuen?

Trotz allem
Weitermachen?

Trotz allem
Wenigstens zu sich stehen?

Trotz allem
Hoffen?

Immer dasselbe?

Auch
Mein Verständnis?
Meine Geduld?
Mein Vertrauen?
Meine Zuversicht?

(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 01/98)

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