Samuel
2. Samuel 12.22-23 8.05
‚Als das Kind noch lebte, fastete ich & weinte; denn ich dachte: wer weiß, ob mir der Herr nicht gnädig wird & das Kind am Leben bleibt.
Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen?
Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht wieder zu mir zurück’
Was für eine Handlung
Zug um Zug?
Fasten & weinen vorgeheuchelt?
Nur um jemanden gnädig zu stimmen?
Sei in Deinem Tun ein Gott
Stehe hinter Deinem Wort
Die Tat bist Du
Unabhängig des Ergebnisses
Das Leben ist & bleibt schwierig
Das Richtige wird im falschen Moment gesagt
Das Falsche im rechten Augenblick gedacht
Schütze Deine Kinder wo Du es kannst
Vertraue auf das wahre Schicksal
Halte Dich fern vom falschen Umgang
Der Moment zählt
Der Rechte wird sich als jener erweisen
Der Falsche
Was zerbrichst Du Dir darüber den Kopf?
Du bist nicht für alles verantwortlich
Nur für Dich
Führe Dein Leben
Unterstütze Deine Ansicht
Sei stolz auf Dein Handeln
Vorbei ist gestern
Morgen ungewiss
Stehe zu Dir
Nichts anderes sei Dir im Sinn
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
2. Samuel 7.3 8.05
‚Wohlan, alles, was in Deinem Herzen ist, das tue, denn der Herr ist mit Dir’
Was für eine Wohltat
Zu wissen
Es gibt Gott
Er ist in unserem Herzen
Was unser Herz bejaht
Das bejaht Gott
Ist Gott tatsächlich mit uns?
In unserem Herzen?
Wie wichtig ist dann noch Jahwe, Mohammed, Buddha?
Sind alle miteinander verwandt?
Synonyme?
Welchen Unterschied macht es?
In wessen Herzen ist tatsächlich Gott?
Wo nichts als Leere?
Oder doch eine vernünftige Lehre?
Ein Märchen?
Legende?
Sage?
Hauptsache schön geschrieben?
Beschrieben?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 24.20 8.05
‚Wo ist jemand, der seinen Feind findet & lässt ihn mit Frieden seinen Weg gehen? Der Herr vergelte Dir Gutes für das, was Du heute an mir getan hast’
So mag ich es
Den wahren Glauben leben
Sich orientieren
An Gott
An die Bibel
Auf sein Herz hören?
Das eigene Gefühl?
Den Bauch?
Lasst uns in Frieden leben
Vernichtet die Waffen
Nehmt Abstand vom Hass
Von der Vergangenheit
Gebt Euch der Buße hin
Wendet Euch ab vom falschen Weg
Beginnt ein neues Leben
Jetzt
Sofort
Liebt selber Eure Feinde
Wann startet Ihr?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 24.14 8.05
‚Von Bösen kommt Böses’
Das stimmt
Es stimmt
Mich aber auch fröhlich
Heißt es dann nicht ebenso
Von Gutem kommt Gutes?
Darauf kann man doch bauen
Ich möchte gerne Gutes vollbringen
Halte mich vom Bösen bitte ab
Wie erkennt man das Böse?
Das Gute?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 20.14-15 8.05
‚Du aber wollest die Barmherzigkeit des Herrn an mir tun, so lange ich lebe & wenn ich sterbe, so nimm die Barmherzigkeit niemals fort von meinem Hause’
Wie prima
Wir Menschen vertrauen uns
Wir schwören uns aufeinander ein
Wie göttlich
Beruhigend zu wissen
Dass so was existiert
Möglich ist
Ich vertraue auf Gott
Ich glaube
Auch an die Barmherzigkeit des Herrn
Er kennt mich sehr gut
Er weiß wie mein Herz gesinnt ist
Habe nichts vor ihm zu verlangen
Auch nicht von der Menschheit
Ich bin ich
Mit Gottes Hilfe werde ich es bleiben
Bin jedoch auch für jede gewünschte Veränderung bereit
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 16.7 8.05
‚Denn nicht sieht der Herr auf das, worauf ein Mensch sieht.
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.’
Ich aber bin nur ein Mensch
Gerne lasse ich mich vom Herrn leiten
Doch was tun beim Widerspruch
Der Herr sieht mein Herz- ich nur was vor meinen Augen ist
Wie soll ich mich dann entscheiden?
Wie höre ich die Stimme Gottes?
Sein Wille geschehe?
Ich wünsche mein Herz sei ohne Arg
Ich möchte, dass meinen Mitmenschen gefällt, was sie sehen
Ich bete dafür
Dass Gott mein Herz erfreut
Und doch
Wir sind eine gottlose Gesellschaft ohne Gottvertrauen
Gelten da noch Gottesgesetze?
Gottesehrentage?
Auge um Auge- ich halte auch die andere Backe hin?
Wird man so nicht ausgenommen?
Kein Mitglied der Gesellschaft?
Nicht integrierbar?
Verachtet?
Verspottet?
Verhöhnt?
Mein Gott
Dein Wille geschehe …
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 15.22 8.05
‚Gehorsam ist besser als Opfer’
Wieso immer so kompliziert?
Welche Gesetze sind denn nun alle zu befolgen?
Von wem?
Gibt es Ausnahmen?
Wann?
Was geschieht, wenn die Gesetze in Widerspruch stehen?
So viel steht doch geschrieben
Wie kann man sich das alles behalten?
Macht sich der Mensch nur selber verrückt?
Ist Teufelswerk dabei?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 7.3 8.05
‚Wenn Ihr Euch von ganzem Herzen zu dem Herrn bekehren wollt, so tut von Euch die fremden Götter … und richtet Euer Herz zu dem Herrn & dient ihm allein, so wird er Euch erretten’
Wie gerne liest man diese Worte
Sind sie aber gerecht?
Echt?
Von wem stammen sie?
Was macht das alles für einen Unterschied?
Wo sind die fremden Götter?
Wie richtet man sein Herz zum Herrn?
Wie ihm dienen?
Glaube- was bewirkst Du?
Wie man lebt man Dich richtig?
Bist Du der Schatz der Armen?
Der Leute mit dem harten Schicksal?
Die Einsamen?
Unrespektierten?
Letzte Rettung Gott?
Er kann sich nicht wehren
Nicht ‚Nein’ sagen
Wie gern erfährt man die Antwort
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 2.35-36 8.05
‚Ich aber will mir einen treuen Priester erwecken, der wird tun, wie es meinem Herzen & meiner Seele gefällt. Dem will ich ein beständiges Haus bauen, dass er vor meinem Gesalbten immer dar einhergehe … laß mich doch Anteil haben am Priesteramt, dass ich einen Bissen Brot zu essen habe’
Schon wieder die totale Abhängigkeit zu Gott?
Wahrer Priester, falscher Prophet?
Können wir ein Volk lauter Priester sein?
Wer wird dann noch arbeiten?
Das Land bestellen?
Glauben ist schwierig- sollte er uns nicht helfen?
Leiten?
Motivieren?
Nicht uns in eine Sinnkrise stürzen?
Ist das körperliche Hungern höher einzustufen als das Gesetz?
Wohl dem der Glauben kann
Der seinen Weg gefunden hat
Der weiß einen treuen Priester gefunden zu haben
Dem der Bissen Brot schmeckt
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 2.30 8.05
‚Wer mich ehrt, den will ich auch ehren;
wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden’
Weshalb sollen wir nun an Gott glauben?
Damit er auch an uns glaubt?
Ich möchte gerne ihn ehren
Dankbar sein
Schätzen wie alles bedacht & umgesetzt wurde
Wieso aber dann diese Abhängigkeit zu Gott?
Schlimmer als eine Klette?
Kein Freiraum für eigene Gedanken?
Alles mit Gott besprochen & abgestimmt?
Entfernt man sich so nicht vom eigenen Leben?
Vom weltlichen Verständnis, Bezug & Dazugehören?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)