Das Leben - Ein Versuch?! Die Versuchung!?
Das Leben - Ein Versuch?! Die Versuchung!? 3 98
Das Leben- wie darstellen? Wie beschreiben? Bleibt es beim Versuch? Beim Versuch es darzustellen? Es zu leben? Wieso sonst wirken einige Leute so müde, genervt, angespannt, abgeschlafft? Weshalb macht man letzten Endes, was alle machen? Von einem erwarten? Warum diese Probleme? Das Komplizierte?
Vergiss- vergesse gestern. Heute zählt, der Augenblick, nun- wieso vergisst Du dies Wichtige? Was kümmert Dich gerade? Heraus damit! Lösen!!! Nicht hängen lassen; verändere Dich, wie Du Dir gefällst. Musst Du immer alles verstehen? Kannst Du es nicht einfach geschehen lassen?
Immer helfen wollen. Immer effektiv sein. Nützlich, meisterhaft, intelligent, forsch, vorwärts treibend? Wieso? Wer erzählte Dir diesen Mist?
Lebe wie es Dir gefällt. Eigentlich interessiert es niemanden. Wirklich & ehrlich nur Dich. So brich auf. Herunter mit der Mauer, den Beschränkungen, Hindernissen, Blockierungen.
Beginne doch bitte damit. Du hast die Kraft. Denke darüber nach & stellst Du dann nicht auch fest, gelegentlich erscheinen einfach unterschiedliche Phasen, Zeiten? Finde Dich damit ab. Je eher, umso besser. Was machst Du Dich noch verrückt? Finde Dich verdammt noch mal damit ab. Du benötigst allerdings Vergleiche?
Bitte- Leben gleicht einem Teppich: man knüpft emsig vor sich hin irgendwelche Stücke, Teile. Gelegentlich verknüpft man sich- doch dies ist nicht schwerwiegend. Manchmal sieht man nur noch irgendwelche Wirrungen, hoffnungslose Verzweigungen. Man verliert den Überblick.
Halt- betrachte es von der Distanz, von der anderen Seite. Stellst Du nicht fest: sobald Du den Teppich umdrehst- und nichts mehr darunter kehrst- siehst Du einen Teppich mit brillantem Muster, zahlreichen Farben. Es hat doch alles seine verschiedenen Seiten & Sinn.
Knüpfe fleißig weiter, nach Deinen Muster. Niemand kann Dir herein reden, Dich nachdenklich machen, wenn Du genau weißt, wie Dein Teppich auszusehen hat.
Wohl befrage & höre auf Andere. Akzeptiere, toleriere, respektiere deren Meinung. Welche Erkenntnisse fanden sie heraus? Über welche Erfahrungen verfügen sie? Was für eine Farbe, ein Muster meinen sie, sei besonders geeignet?
Doch vom eigentlichen Knüpfen darf & kann Dich niemand befreien. Es wäre nicht Dein wahrer Teppich. Du wärest & wirst abhängig. Verkommst zu einem künstlichen Roboter, Marionette- willst Du das?
Ein nächster Versuch des Lebensvergleichs: das Leben ist ein Minuszeichen zwischen zwei Zahlen. Beschränkt wird das Zeichen von einem Zeitraum, der gewöhnlich nicht länger als ein Jahrhundert ist.
Wieso nennst Du das negativ? Ist es nicht wohltuend? Befreiend? Erkannt zu haben, dass dieser Missstand namens Leben begrenzt & beschränkt ist?
Was kümmerst Du Dich dann um Kleinigkeiten?
Ignoriere doch das gestrige 'Nein'. Bald schon wird diese Äußerung von dem zu bedauernden Menschen selber bedauert. Doch was macht es Dir aus?
Du weißt ja: 'ich sage ja, Du nein- Du wirst allerdings Deine Meinung revidieren'.
Letzten Endes bleibt alles nur eine Zeitfrage & die Frage, wie Du Dich verhalten willst. Mache Dir daher keinen Kopf, gehe in Dich, reise in die Ferne.
Der rechte Mensch wird es verstehen. Verstehen zu zu geben, dass er Dich akzeptiert, dass er Dich mehr als sympathisch findet, dass die richtige Zeit gekommen ist. Der unrechte Mensch hat Dich nicht zu interessieren.
So mache Dir selbst das Minuszeichen so angenehm wie möglich. Tanz sogar auf Gräbern- wen sollte dies stören? Es ist Dein Leben- mache es dazu!
Werde Dir darüber bewusst: der momentane Augenblick kehrt nie wieder zurück. Es wird nie wieder dieselbe Konstellation, Situation, Tag geben. Das ist so sicher, wie dass es eigentlich immer nur den falschen Moment gibt.
Genieße es trotz allem- gerade deshalb? Sei bewusst lebend & lebendig.
Auf: Lebe!!!
(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 03/98)
Das Leben- wie darstellen? Wie beschreiben? Bleibt es beim Versuch? Beim Versuch es darzustellen? Es zu leben? Wieso sonst wirken einige Leute so müde, genervt, angespannt, abgeschlafft? Weshalb macht man letzten Endes, was alle machen? Von einem erwarten? Warum diese Probleme? Das Komplizierte?
Vergiss- vergesse gestern. Heute zählt, der Augenblick, nun- wieso vergisst Du dies Wichtige? Was kümmert Dich gerade? Heraus damit! Lösen!!! Nicht hängen lassen; verändere Dich, wie Du Dir gefällst. Musst Du immer alles verstehen? Kannst Du es nicht einfach geschehen lassen?
Immer helfen wollen. Immer effektiv sein. Nützlich, meisterhaft, intelligent, forsch, vorwärts treibend? Wieso? Wer erzählte Dir diesen Mist?
Lebe wie es Dir gefällt. Eigentlich interessiert es niemanden. Wirklich & ehrlich nur Dich. So brich auf. Herunter mit der Mauer, den Beschränkungen, Hindernissen, Blockierungen.
Beginne doch bitte damit. Du hast die Kraft. Denke darüber nach & stellst Du dann nicht auch fest, gelegentlich erscheinen einfach unterschiedliche Phasen, Zeiten? Finde Dich damit ab. Je eher, umso besser. Was machst Du Dich noch verrückt? Finde Dich verdammt noch mal damit ab. Du benötigst allerdings Vergleiche?
Bitte- Leben gleicht einem Teppich: man knüpft emsig vor sich hin irgendwelche Stücke, Teile. Gelegentlich verknüpft man sich- doch dies ist nicht schwerwiegend. Manchmal sieht man nur noch irgendwelche Wirrungen, hoffnungslose Verzweigungen. Man verliert den Überblick.
Halt- betrachte es von der Distanz, von der anderen Seite. Stellst Du nicht fest: sobald Du den Teppich umdrehst- und nichts mehr darunter kehrst- siehst Du einen Teppich mit brillantem Muster, zahlreichen Farben. Es hat doch alles seine verschiedenen Seiten & Sinn.
Knüpfe fleißig weiter, nach Deinen Muster. Niemand kann Dir herein reden, Dich nachdenklich machen, wenn Du genau weißt, wie Dein Teppich auszusehen hat.
Wohl befrage & höre auf Andere. Akzeptiere, toleriere, respektiere deren Meinung. Welche Erkenntnisse fanden sie heraus? Über welche Erfahrungen verfügen sie? Was für eine Farbe, ein Muster meinen sie, sei besonders geeignet?
Doch vom eigentlichen Knüpfen darf & kann Dich niemand befreien. Es wäre nicht Dein wahrer Teppich. Du wärest & wirst abhängig. Verkommst zu einem künstlichen Roboter, Marionette- willst Du das?
Ein nächster Versuch des Lebensvergleichs: das Leben ist ein Minuszeichen zwischen zwei Zahlen. Beschränkt wird das Zeichen von einem Zeitraum, der gewöhnlich nicht länger als ein Jahrhundert ist.
Wieso nennst Du das negativ? Ist es nicht wohltuend? Befreiend? Erkannt zu haben, dass dieser Missstand namens Leben begrenzt & beschränkt ist?
Was kümmerst Du Dich dann um Kleinigkeiten?
Ignoriere doch das gestrige 'Nein'. Bald schon wird diese Äußerung von dem zu bedauernden Menschen selber bedauert. Doch was macht es Dir aus?
Du weißt ja: 'ich sage ja, Du nein- Du wirst allerdings Deine Meinung revidieren'.
Letzten Endes bleibt alles nur eine Zeitfrage & die Frage, wie Du Dich verhalten willst. Mache Dir daher keinen Kopf, gehe in Dich, reise in die Ferne.
Der rechte Mensch wird es verstehen. Verstehen zu zu geben, dass er Dich akzeptiert, dass er Dich mehr als sympathisch findet, dass die richtige Zeit gekommen ist. Der unrechte Mensch hat Dich nicht zu interessieren.
So mache Dir selbst das Minuszeichen so angenehm wie möglich. Tanz sogar auf Gräbern- wen sollte dies stören? Es ist Dein Leben- mache es dazu!
Werde Dir darüber bewusst: der momentane Augenblick kehrt nie wieder zurück. Es wird nie wieder dieselbe Konstellation, Situation, Tag geben. Das ist so sicher, wie dass es eigentlich immer nur den falschen Moment gibt.
Genieße es trotz allem- gerade deshalb? Sei bewusst lebend & lebendig.
Auf: Lebe!!!
(Eingegeben 14.02.07 - Ausgedacht 03/98)
per arne - 14. Feb, 23:44
