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Unglaubliches

Donnerstag, 18. September 2008

Der Verletzte Wolf 08 08

Der Verletzte Wolf 08 08

Er ist verletzt
Der eigentlich ach so starke Wolf

Pflege ihn
Hüte ihn
Gebe ihm Zuversicht

Auch ein Wolf braucht es- erst Recht ein Wolf?
Ebenso die Wölfchen??

Etwas Glück?!
Etwas Vertrauen!?
Etwas Zufriedenheit?!

Gar schnell will unser Leben an uns vorbeischleichen & -ziehen
Halte es fest
Halte fest was Dir wichtig ist

Worüber lohnt es sich auzuregen?
Was kann man ändern?
Worüber läßt sich nicht unterhalten?

Genieße daher die Kommunikation
Sie lebe hoch
Alles ist & bleibt spannend lebenswert & diskussionswert

Lasse den Wolf seinen Unmut äußern
Schreien
Weinen
Alles ist erlaubt

Was hat Dich verletzt?
Wen hast Du verletzt?

Kann eine Verletzung Dein ganzes Leben in Frage stellen?
Ruinieren?
Stoppen?
Keine Änderungs-Möglichkeit?

Liegt nicht das ganze Leben vor Dir?
Bleibt nicht alles in Deiner Hand???

eingegeben am 18.09.08 – ausgedacht 08.08)

Samstag, 29. März 2008

Wutzettel 03 08

Wutzettel 03 08
(Für Sylvia)

Was ist mit Dir los?
Warum diese Wut?

Hat er dies verdient?
Dass Du Dein kostbares Leben dermaßen hinschmeißt?
Dass Du Dich so herunterziehen lässt?
Dass alles nun so sinnlos erscheint?
Dass Du plötzlich alles & jeden tatsächlich in Frage stellst?

Sollte man seine eigene Werte & Erwartungen ständig erfüllen & gar übertreffen?
Kommt es tatsächlich nicht so wie es kommen soll?
Ist das nicht gerade unsere Herausforderung unseres wertvollen Lebens?
Wir können unser Leben selber gestalten
Umkehren
Altes bestätigen
Neues entdecken

Du erkennst doch genau so hat es kommen müssen?
Machte Deine Vergangenheit Dich nicht zu der die Du nun zum Glück bist?
Ist es daher eine geniale Fügung?
Dein perfektes Schicksal?
Was ist schon bitteschön richtig- was falsch?

Vergaß man gerade nicht etwas in seinem Leben?
Was macht es schon aus?
Immer besser sein?
Immer so sein, wie es Andere von einem erwarten?

Erhalten von etwas
Zuneigung
Streicheleinheiten
Bestätigung
Gemeinschaft
Zeitvertreib
Anerkennung?

Was ist nun schon von Bedeutung?

Erkennen wir alles zu spät?
Lebend lebendig leben?
Machen wir das?
Was hält uns davon ab?
Wann starten wir jetzt damit?

Ist Dir bekannt, dass alles in Deinem Leben ausschließlich für Dich ist?
Also doch darauf drängen ein Wunder zu sein?
Die ‚richtige’ Einstellung haben?

Weshalb nimmst Du alles so persönlich & schwer?
Warum bleibst Du dermaßen pessimistisch?
Wieso weinst Du ihr hinterher?

Öffnete sie Dir damals nicht auch manchmal gar Deine wunderschönen Augen?
Half sie Dir damals?
Zeigte sie Dir nicht eine andere
Welt?
Ansicht?
Mentalität?

Für den Augenblick war es prima
Es ist klasse, dass Ihr Euch kennen gelernt habt
Ist das Leben nicht ein ständiges Kommen & Gehen?

Bereue weiterhin nichts
Mache Dich durch nichts verrückt
Lerne das Loslassen
Das Enttäuscht werden
Das Verlassen werden
Rette daher was zu retten ist
Und was gerettet werden will

Es gibt weiterhin die Gegenwart
Und Deine tolle Zukunft
Liegt das auch nicht ausschließlich an Dich?

Nun lasse Deine Wut zu
Verarbeite sie
Aber verschwende bitte nicht gar zu lange Deine begrenzte Zeit

Nicht dass Du eines Tages es bereust
Es bereust
Einen winzigen Augenblick in Deinem Leben nicht wirklich gelebt zu haben
Sondern Dich dieser sinnlosen Wut hingibst
Oder Dich hingegeben hast

(eingegeben am 29.03.08 – ausgedacht 03.08)

Samstag, 22. September 2007

Was Wäre Wenn 09 07

Was Wäre Wenn 09 07

Wäre ich dann fröhlicher?
Mein Leben glücklicher?

Was wäre wenn ich damals etwas Anderes gesagt hätte?
Wären wir heute noch ein Paar? Das Paar?
Hätte ich den Vertrag erhalten?
Wäre mein Royal Flush länger unentdeckt geblieben?

Was wäre wenn sie sich anders verhalten hätte?
Wäre sie noch heute in unserer treuen Mitte?
Wäre unsere Gemeinschaft weiterhin eine & keine bloße Zweckgemeinschaft?
Hätten wir sie lieber als heute?
Würden wie sie noch mehr respektieren & tolerieren?

Was wäre wenn Ihr gekommen wärt?
Wäre unsere Feier anders verlaufen?
Hätte sie ein komplett neues Leben erhalten?
Wäre eher nicht vorzeitig gegangen?
Wärt Ihr geblieben?

Man kann schreiben was man will
Der Mensch bleibt unergründlich
Ewigst vielfältig
Nie zu verstehen

Gestern noch freundlich heute wird man gemieden
Manchmal nur wegen eines dummen Zufalls
Falscher Interpretation
Ein Wort zu viel manchmal auch zu wenig

Egal was passiert
Führe das Leben was Du willst
Denke was für Dich richtig ist
Handle so wie es Dir genehm ist

Bleibe dabei aber dankbar
Versuche den Gegenüber zu verstehen
Nichts ist selbstverständlich

Unterstützung und Verständnis kannst Du nicht von allen erhalten
Manchmal muss es so kommen wie es kam
Steht nicht wirklich hinter allem, alles & jeden ein Sinn?

Menschen möchten was Anderes erleben
Dann wieder dasselbe
Wir regen uns über Kleinigkeiten auf
Übersehen dabei allerdings das wirkliche Glück

Darum genieße wenigstens Du den Augenblick
Wer weiß schon was morgen folgt?

Heute findet doch Dein Leben statt
So sei Dein gesamtes Leben heute
Unabhängig was sonst wäre

(eingegeben am 22.09.07 – ausgedacht 09/07)

Dienstag, 11. September 2007

Königin 2. Klasse 01 07

Königin 2. Klasse 01 07

Siehe
Die vermeintliche Königin

Doch sie ist es nicht
Im Gegenteil

Sie wird kleiner, unbedeutender, wenn man sich mit ihr beschäftigt
Sie bleibt ein Nichts
Sie ist unsicher & unselbstständig

Ihr Lachen wirkt künstlicher- täglich
Ihre Fröhlichkeit wirkt aufgesetzter- stündlich
Eines Tages erkennt ein Jeder die wahren Kleider der Königin 2. Klasse

Passe auf Dein Schicksal auf
Es ergibt sich was sich ergeben soll
Die Masse bleibt wankelmütig
Vorsichtig
Zurückhaltend
Unehrlich
Wechselhaft

Wer will schon die Wahrheit?
Wer setzt sich für sie schon ein?

Sie will nicht nachdenken
Unterhalten werden
Getäuscht werden

Was bedeutet Dir schon eine Königin 2. Klasse?

(eingegeben 11.09.07- ausgedacht 01 2007)

Der Flummi 01 07

Der Flummi 01 07

Es gibt tatsächlich Tage
Da ist alles zäh wie Kaugummi
Man fühlt sich dann als Flummi

Überall eckt man an
Man befindet sich im wahren Bann

Wer gestern noch zu mir stand
Wechselte heute die Seiten
Ich möchte etwas verändern
So stürmte ich vor
Keiner hinterher

Derjenige dem alles egal ist
Der wird unterstützt
Derjenige der etwas optimieren möchte
Der wird verkannt
Gemieden

Wann endlich kommt die Wahrheit ans Licht?
Wann hört die Aneckerei auf?
Wann kann ich wieder vor Freude hüpfen?

(eingegeben 11.09.07- ausgedacht 01 2007)

Samstag, 8. September 2007

Dornen 11 06

Dornen 11 06
für Anne

Die Dornen schleichen sich mitunter gar gerne in unser Leben
Sie gehören wohl auch dazu

Akzeptiere sie
Stelle Dich auf sie ein
Schütze Dich
Überstehe sie

Versäume dennoch nichts in Deinem kostbaren, eigenen Leben
Nutze die Gelegenheit
Die Phase
Ohne Dornen

Lebe Dein eigenes wahres Leben
Schreite mit Deinem Glück
Mit Dornen
Ohne Dornen

Stelle Dich geschwind fröhlich auf sie ein

(eingegeben 08.09.07- ausgedacht 11 2006)

Wirklich 11 06

Wirklich 11 06
für Anne

Das Wirkliche wird zum Traum
Ein Sommernachtstraum?
Leben wir nun unseren Traum?
Interessiert der uns manchmal kaum?

Im Felde gingen wir so eben
Du entdecktest gar liebliche Blumen
Nun habe ich sie in Erinnerung

Schließe ich die Augen
Sind sie mir allgegenwärtig

In meinen Gedanken sammeln wir uns dort
Zum Picknick
Zum fröhlichen Zusammensein
Zum munteren Anschweigen

Wirklich- ich schätze Dich sehr
Wirklich- ich liebe Dich noch mehr

(eingegeben 08.09.07- ausgedacht 11 2006)

Im Weinberg 11 06

Im Weinberg 11 06
für Anne

Dort gehen wir heute hin
Der Wein ist uns nun im Sinn

Wohin man schaut
Grün
Natur

Grüne Berge- begegnen wir hier Gott?
Im Weinberg

Dort sind wir heute
Wir treffen auch viele sympathische Leute

(eingegeben 08.09.07- ausgedacht 11 2006)

Oh Natur 11 06

Oh Natur 11 06
für Anne

Wie ich Dir gerne lausche
Wie ich Dich bestaune
Wie ich Dich rieche
Wie ich Dich wahrnehme
Wie ich in Dir herumtolle

Du bist die Schönheit pur
Wie gerne sehe ich Dich

Ich lasse mich hier nieder
Und lasse mich überraschen was folgt

(eingegeben 08.09.07- ausgedacht 11 2006)

Im Kreuzgang 11 06

Im Kreuzgang 11 06
für Anne

Stille
Gleich kommen die Mönche
Betend im Gleichschritt

Andächtig
Würdevoll

Alles riecht geweiht
Alles akkurat

Wir finden Ruhe
Die brauchen wir
Besinnliche Tage kommen auf uns zu

Lasse uns denen munter entgegenschreiten
Sie fröhlich willkommen heißen

(eingegeben 08.09.07- ausgedacht 11 2006)

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