Menschliches

Samstag, 25. Dezember 2010

Brücken bauen & Immer wieder Verständnis 1010

Brücken bauen & Immer wieder Verständnis 1010

Gänzlich unbekannt sind sie Dir
Diese Menschen

Was früher einer sicheren Brücke glich
Schwankt nun gewaltig gefährlich
Die ersten Bretter fehlen bereits

Immer wieder bist Du am Brücken bauen
Du weißt mittlerweile gar nicht mehr warum
Dabei möchtest Du Dich doch gerne so sehnlich ausruhen
Deine guten, alten Brücken genießen
Fröhlich vor Dich hin wandern
Und gelegentlich ausrasten

Doch es bleibt dabei
Du bist & bleibst der ständige Brückenkönig

Dabei musst Du immer wieder aufs Neue Verständnis haben
Für alles & jeden

Freue Dich
Ein paar Brücken bleiben Dir noch
Diese sind Dir wahrlich treu
Was brauchst & willst Du noch?

Dir brauchen nicht alle Brücken sein
Du kannst ja gar nicht alle gleichzeitig begehen & besuchen
So genieße Deine festen, guten, alten Brücken
Und freue Dich wenn Neue, Solide noch auch dazu kommen

Dies ist leider aber nicht die Regel
Sondern die Ausnahme

Hast Du das alles nun verstanden?
Ist jetzt alles klar???

Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Vergessen, verzeihen, Hände reichen 1010

Vergessen, verzeihen, Hände reichen 1010

Er versteht nicht warum Lügengeschichten
Beachtung & Glauben geschenkt werden
Wie soll er sich nun verteidigen & rechtfertigen
Wenn er doch nichts gemacht hat
Wofür er sich schämen braucht?

Er sollte sich in der Tat nicht verrückt machen
Er hat sich nichts vorzuwerfen
So braucht er durch nichts beunruhigt werden
Kann man jemals alles & jeden verstehen?

Bleibe der Idealist, der Du bist & warst
Lasse Dich doch bitte durch nichts verunsichern
Trage dazu täglich bei, dass das Leben lebenswert ist & bleibt

Lerne das sanfte Vergessen
Das beruhigende Verzeihen
Reiche Hände

Du weißt genau was Du getan hast
Gesagt hast
Gedacht hast
Gemacht hast
Entschieden hast

So hast Du Dir wirklich nichts vorzuwerfen
Überstehe bloß das Jetzt

Eines Tages wird sich jemand bei Dir entschuldigen
Um Verständnis bitten
Einen Neuanfang herbeiflehen

So halte weiterhin den Idealismus hoch
Und freue Dich dass es das alles noch gibt

Wie
Das süße Vergessen
Das kostbare Verzeihen
Das ewge Hände reichen


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Nichts hält uns 1010

Nichts hält uns 1010

Davon ab
Diesen Moment
Zu unserem Besten zu machen

Weshalb bist Du so betrübt?
Weil es die Anderen auch sind?
Musst Du denn immer wie die Anderen sein?
Kannst Du nicht einfach das machen, was Du Dir vorstellst?

Deinen Traum leben?
Deinen Traum verwirklichen?
Heute bist Du traurig?
Aber noch gestern kanntest Du die Freude?
Warum soll Dir dann nicht bereits morgen wieder die Freude bekannt sein?

Dir wird der Stress zu viel?
Unschuldig schlittertest Du in einem Schlamassel?
Alles macht Dich verrückt?

Warum?
Lasse Dich doch nicht stoppen
Lasse Dich wirklich einfach von nichts ab- & aufhalten

Jede Kleinigkeit stört Dich?
Wieso?
Fühle Dich geehrt wenn Dir Optimierungs- & Verbesserungsvorschläge gemacht werden
Halte dabei vor allem an Deinen Träumen fest

Alles scheint langweilig, sinnlos & ermüdend?
Dann kämpfe doch sofort dagegen an
Das Heute genieße
Es wird so nie wieder sein
Es wird nie wieder zurückkehren

Was bringt es schon das Aufregen?
Versäumst Du dann nicht den Moment auf den Du die ganze Zeit wartetest?
Schaffe Dir doch einfach neuen Lebens-Raum
Neue Aufgaben
Neue Ziele
Neue Herausforderungen

Baue auf Vertrauen
Auf Verständnis
Vertraue weiterhin auf das Beste
Weiche nie von Deinem Weg ab
Achte alle Mitmenschen
Schätze ständig die Natur

Werde Dir darüber bewusst was fehlt
Verschaffe Dir hin & wieder Entspannung
Gib auf Dich acht

Es sind doch Deine Augen die etwas sehen
Es sind Deine Füße die Dich tragen
Gib was Du geben kannst

Jeglicher Verlust kann ausgeglichen werden
Wenn Du es zulässt
Eine Interpretation & Behauptung ärgert Dich?
Dann mache alles damit der Ärger verfliegt

Weiterhin hält uns nach wie vor nichts
Davon ab
Diesen Moment
Zu unseren Besten zu machen


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Beschnuppern 1010

Beschnuppern 1010

Ja, man kommt sich näher
Man gleicht sich an
Man sucht Kompromisse
Man möchte den goldenen Mittelweg finden
Man beschnuppert sich

Fröhlich wird man auch in Gesellschaft
Man trifft sich ja gerne
Gelegentlich kapselt man sich doch ab
Danach gleicht wieder jeder Mitmensch einem Bruder
Haben wir wirklich alle so viele Geschwister?

Was tun bei Angst?
Wenn man zu viel Überheblichkeit hat?
Wo bleibt der Respekt?
Mit wem möchte man Bindungen eingehen?

Hat man alles gesagt, was man meint?
Ist das nicht so? Oder so ähnlich?
Wo sind die Unterschiede?
Ist eben eh alles anders?

Hat man daneben gegriffen?
Bleibt trotzdem Hoffnung?
Kontrolle?
Änderung?
Bemüht man sich redlich?

Ich schnuppere gerne vor mich hin


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Jeder Blamiert Sich 1010

Jeder Blamiert Sich 1010

Du weißt doch
Jeder blamiert sich so schlecht er eben kann

Worauf kommt es an?
Selbstdarstellung?
Einfluss?
Macht-
Streben?

Worauf achten die Heuchler?
Bedeutet es nur Ruin?
Kommt man mit dem Tempo mit?
Sollte man warten?

Was bedeutet denn nun wirklich Konkurrenz?
Wer hat sich was wann versprochen?
Liegt er einer Fehldeutung auf?
Einer Fehlinterpretation?
Einer Fehluntersuchung?
Einer Fehldarstellung?

Soll man sich etwas anschauen?
Später erst verstehen?
Verändern?
Optimieren?
Was bedeutet dabei schon Ehre?

Immer unterschiedliche Sichten?
Welche Ursachen gibt es?
Gleicht alles einem blödsinnigen Spiel?

Unabhängig

Was die denken
Was zählt
Was gesagt wird
Dass Zugehörigkeit wichtig ist
Dass nur die Interessen der Allgemeinheit gilt
Bleibe wenigstens Du Dir treu

Überlege Dir was Dir wichtig ist
Daran halte fest
Halte unentwegt an Deine Ideale fest
(Für Deine ideale Welt)

Wer weiß schon wer Dir folgt
Für wen Du die Welt darstellst
Die Kraft
Der Lebenssinn

Jeder blamiert sich
So auch Du?


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Es bröckelt 1010

Es bröckelt 1010

Ja- das Paradies
Es bröckelt

Der Garten Eden verblasst
Die Idylle geht dahin
Die Romantik schwindet

Jedoch ich bleibe gelassen
Klar- das Schicksal hängt manchmal nur an einem Faden
An einer Entscheidung
An einer Person
An einem Auftrag
An einem Auftritt
So auch meins

Gewiss
Es ist & bleibt & wird nicht einfach

Ich analysiere Zeichen
Setze Zeichen
Doch- jede Kleinigkeit zählt
So sind jede Kleinigkeiten für mich wichtig

Was weiß man schon von der Wahrheit?
Was ist denn das Ziel?
Der Sinn?

Was ist Neid?
Eifersucht?
Die Lage?
Die Situation?

Was ist bitte die Ursache?
Ist alles bloß ein Test?
Wo bleibt die gepriesene Fairness?
Die Aufrichtigkeit?
Die Ehrlichkeit?

Was ist nun der Plan?
Der Ansporn?
Der Anspruch?
Die Vorgehensweise?
Das Ziel?

Wie weit soll man eigentlich je gehen?
Wessen & welchen Nutzen gibt es?
Wen interessiert schon heute das Geschwätz von gestern?
Welche Bedeutung gibt es?
Wo ist & bleibt die Konkurrenz?
Was löst diese aus?

Ändern sich die Zeiten & Zeichen?
Was gilt?
Was ist jetzt standesgemäß?

Ja- es bröckelt fröhlich & munter vor sich hin
Aber ich gebe weiterhin alles & nicht auf

Auch wenn ich nicht weiß
Was das alles für einen Sinn hat
Ob die Leute wirklich wissen was ich erreicht habe & mache
Was mein Verdienst ist
Was der Gegenüber von mir
Erwartet
Hält
Denkt
Macht
Bezweckt

Einiges

Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Weiter geht’s 1010

Weiter geht’s 1010

Hurra
Es geht weiter

Warum bloß alles so kompliziert machen?
Der Gordsche Knoten sei doch die Lösung

Warum dem Alten ständig nur hinterher trauern?
Das Neue mag auch gelingen & ist noch formbar

Warum sich überhaupt aufregen?
Sachen erörtern
Fakten aufzählen
Besprechen
Sich aussprechen
Lösungen finden
Das alles ist doch weiterhin jederzeit möglich

Warum sich in Frage stellen?
Oder stellen lassen?

Du machst das, was Du kannst
Beim Bekannten kannst Du Brillieren
Beim Unbekannten kannst Du es Dir so rasch wie möglich bekannt machen
Von anderen Dich beraten & inspirieren lassen
Und in aller Gemütlichkeit das Unbekannte studieren

Eines Tages wirst auch Du feststellen:
Alles ist möglich & machbar


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Freitag, 24. Dezember 2010

Jeder hat seine Vorstellungen

Jeder hat seine Vorstellungen


Du wunderst Dich
Warum denn das?
Weißt Du nicht: Jeder hat seine Vorstellungen?!

So kann man sich ergänzen
Seine Vorstellungen einbringen
Andere Vorstellungen hören
Akzeptieren
Integrieren
Zu seinen eigenen beifügen

So mache weiterhin, emsig Deine Gedanken
Deine Hausaufgaben

Sicherlich
Nicht immer
Werden Deine Vorstellungen
Sofort
Verstanden

So lasse denen Zeit
Deinen Vorstellungen
Deinen Zuhörern
Deinen Mitmenschen

Fördere trotz allem Deine Vorstellungen
Akzeptiere selbstverständlich andere Vorstellungen
Fordere Dich selber heraus
Versuche alles miteinander zu kombinieren

Dabei vergesse aber bitte nie
Jeder braucht & hat seine eigenen Vorstellungen


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Unabhängig

Unabhängig


Unabhängig was übermorgen sein wird
Das Jetzt gefällt mir
Der Augenblick
Genau dieser Moment

Wie angenehm ist doch die Vergangenheit
Eine Spur von meiner Existenz wird immer vorhanden sein
Es gibt also quasi meine Nachkommen
Es gibt glücklicherweise so unzählig viele Früchte von mir

Wie
Meine Gedanken
Meine Familie
Meine Freunde
Meine Bekannten

Meine Tiere
Meine Einträge
Meine Worte
Meine Bemerkungen

Meine Taten
Meine Gespräche
Meine Anhänger
Meine Weg-Begleiter
Meine Freuden
Meine Werke

Was will ich noch mehr?

Intensiv nehme ich weiterhin jede Sekunde auf
Jetzt mehr denn je
Jetzt erst recht-
Wenn nicht jetzt wann dann?

So weiß ich:
Wunder geschehen immer wieder
Alles ist möglich
Ich werde es beweisen

Unabhängig
Was sonst jemand sagt, denkt, meint oder schreibt
Man weiß doch einfach nicht warum jemand etwas weitersagt oder dazu schweigt

Was machst Du Dich dann noch so verrückt?
Nichts hast Du Dir vorzuwerfen
Daher braucht Dich nichts zu beunruhigen
Du musst nicht immer alles & sofort erledigt haben
Alles perfekt organisiert & gelöst haben

Bleibe unabhängig-
Jeder macht manchmal Fehler oder kann sich irren

Vertraue Dir
Bleibe Dir vor allem treu
Spiele niemandem etwas vor

Unabhängig

Was jetzt ist
Was morgen sein wird
Was gestern noch gültig, schön & gut war

Ausgedacht 08.10 – Eingegeben 12.10

Donnerstag, 24. September 2009

Der Sklave Der Anderen

Der Sklave Der Anderen


Ich bin der Sklave meiner Gedanken
Du bist der Sklave Deiner Vergangenheit
Er ist der Sklave seines Berufs
Sie ist die Sklavin ihres Verlangens

Wir sind der Sklave der Technik
Ihr seid der Sklave Eurer Probleme
Sie sind der Sklave der Religion


So werde ich meine Gedanken niederschreiben
Mich deren bewusst werden
Mich besinnen
Meine Träume hervorlocken
Meine Ängste minimieren

Mich auf meine Spur bringen
Mich nicht in Frage stellen lassen
Ich bleiben
Nicht etwas vorspielen

Mich nicht verleugnen
Mein Leben genießen
Zeigen wo es langgeht
Taten den Gedanken folgen lassen
Optimistisch bleiben
Nicht zu lassen Sklave zu sein

Lieber mich über meine Gedanken freuen
Aktiv sein
Gestalten
Optimieren
Verbessern

Fröhlich bleiben
Den Moment umarmen
Gedanken fließen lassen
Worte entstehen lassen
Mich Taten widmen
Kein Sklave der Gedanken sein & werden


Warum bist Du Sklave Deiner Vergangenheit geworden?
Weshalb erzählst Du nicht einfach Deine Geschichte?
Welche Regeln hast Du verletzt?
Vertrautest Du zu sehr?

Was bedeutet Dir nun die Gegenwart?
Ist sie doch arg zu schwer?
Was sind Deine Träume?
Kennst Du sie?

Kannst Du nicht einen Schritt machen?
Sei er auch noch so klein?
Wer weiß schon was damit ausgelöst wird?
Was startet?
Was damit endet?
Weißt Du genau wo Du ankommst?
Muss man das wissen?

Zeigt Dir das alles nicht auf
Dass die Zukunft auch durchaus rosig sein könnte?
Wie die Gegenwart?

Liegt es nicht alleine an Dir?
Hast Du nicht alles in der Hand?
Vergangenheit, Zukunft & Gegenwart?
Warum dann noch Sklave sein?


Weshalb ist sein Beruf sein Ein & Alles?
Weil er sonst nichts hat?
Keinen Sinn?
Keine Freunde?
Bekannte?
Familie?
Wie konnte es so weit kommen?

Keinen Abstand?
Keine Distanz?
Wie lange hält er es so durch?
Was nützt es & er dann der Arbeit?

Es ist gut zu arbeiten
Aber brauchen wir nicht auch Pause?
Eine Barriere, um keine Blockade zu erhalten?
Eine Barriere, um Neues durchdenken zu können & zu erhalten?
Ein Hindernis, um nicht selber ein Hindernis zu sein?

Wer kann schon durchgehend alles geben?
Alles zu seiner Zeit?
Den munteren Mittelweg wählen?
Seiner Berufung frönen?

Keine Freude?
Hat man beim Arbeitsplatz es nicht mit Menschen zu tun?
Wieso dann nicht menschlich sein?
Lieber Mensch sein als Sklave?
Probierst Du es auch mal aus?


Warum wurde sie die Sklavin ihres Verlangens?
Sicherlich- es gibt nichts Schöneres als Sex
Ganz Mensch sein zu dürfen
Sich ganz nahe zu sein
Aber gibt es nicht auch was anderes?

Zweisamkeiten sich gönnen
Plaudern
Sich wieder sehen
Zusammen
Frühstücken
Lachen
Schweigen
Lesen
Weinen
Sich erinnern

Ist es nicht ein Versuch wert?
Ist es so toll weiterhin Sklave zu sein & zu bleiben?


Wir sind in einer Spirale
Die Spirale der Technik
Daher sind wir die Sklaven der Technik
Ohne sie sind wir nichts

Ohne Föhn passen wir nicht mehr zu dem nervigen Anzug
Wir sind bloß Nieten
Marionetten
Unecht

Ohne Handy stellen wir nichts mehr da
Können nicht mehr der Allgemeinheit zeigen wie wichtig wir sind
Wie viele Leute wir kennen
Was wir alles bewegen können

Ohne Internet haben wir gar keine Realität mehr
Keinen Kontakt zur Um-Welt
Kein Sprachrohr
Keine Möglichkeit uns zu entwickeln

Ohne Fernsehen gibt es keinen Höhepunkt
Kein Lichtblick
Keine Unterhaltung
Nichts Menschliches
Keine Wiederholungen

Es gibt so viel verschiedene Techniken
Aber was haben wir davon?

Sollte unser Leben nicht durch Technik bereichert werden?
Und sollte Technik nie im Leben unser Leben werden?
Steht das Leben nicht im Mittel- und Vordergrund?

Die Mitmenschen?
Die Träume?

Willst Du weiterhin solch ein technischer Mensch bleiben?
Ein Technokrat?
Oder eine andere Technik Dir aneignen?
Auf das alles verzichten um immer noch ein Sklave der Technik zu bleiben?


Warum seht/ sät Ihr nur Probleme?
Keine Lösungen?
Keine Wege zum Ziel?
Keine Herausforderungen?

Machen sie nicht gerade das Leben aus?
Kann es nur ständig aufwärts gehen?
Was wären wir denn ohne sie?

Unerfüllte Sehnsucht?
Misstrauen?
Warum nicht Schrittchenweise vorgehen?

Lösungen suchen?
Finden?
Dankbar sein für die Suche?
Mögt Ihr weiterhin Sklave Eurer Probleme sein?


Sie machen sich zum Sklaven der Religion
Warum?

Religion tut gut
Sie hilft uns

Aber sich wegen ihr unterkriegen lassen?
Komplett auf Leben verzichten?

Kein Gleichklang?
Kein Gleichgewicht?
Kein Intakt sein?

Welche Beweise gibt es?
Welchen Unterschied macht es?

Lebe so wie Du leben möchtest!?
Verhalte Dich dem Mitmenschen so wie Du es selbst erhoffst?

Ist das das einzig wahre Evangelium?
Die richtige Botschaft?!

Warum dann noch Sklave sein???
Seht Ihr es genau so?

(ausgedacht 09.09- eingegeben 24.09.09)

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Brücken bauen & Immer...
Brücken bauen & Immer wieder Verständnis 1010 Gänzlich...
per arne - 25. Dez, 23:27
Vergessen, verzeihen,...
Vergessen, verzeihen, Hände reichen 1010 Er versteht...
per arne - 25. Dez, 23:15
Nichts hält uns 1010
Nichts hält uns 1010 Davon ab Diesen Moment Zu unserem...
per arne - 25. Dez, 18:17
Beschnuppern 1010
Beschnuppern 1010 Ja, man kommt sich näher Man gleicht...
per arne - 25. Dez, 17:04
Jeder Blamiert Sich 1010
Jeder Blamiert Sich 1010 Du weißt doch Jeder blamiert...
per arne - 25. Dez, 16:53

La Blue

Suche

 

Status

Online seit 7483 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. Dez, 23:27

Credits

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB


Beruf
English
Freundschaft
Geburtstag
Gemaelde Adolphe Monticelli
Gemaelde Alfred Sisley
Gemaelde Armand Guillanmin
Gemaelde August Lepere
Gemaelde Barend Cornelis Koek Koek
Gemaelde Camille Pissarro
Gemaelde Charles Angrand
Gemaelde Charles Francois Daubigny
Gemaelde Charles Larat
Gemaelde Claude Emile Schuffenecker
Gemaelde Claude Monet
Gemaelde Cornelis Springer
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren