Kein Entrinnen
Kein Entrinnen
Ich möchte
Von der Bildfläche verschwinden
Zumindest gelegentlich
Nichts mehr sehen
Nicht mehr gesehen werden
Bei einem Ort verweilen, der mir gefällt & der mir zusagt
Bei dem ich, ich sein kann
Bei einer Tätigkeit verbleiben, die sinnvoll ist
Die nicht schon morgen überflüssig & überholt ist
Bei Gesprächen partizipieren, deren Ende man vorher nicht kennt
Bei Aktionen mich beteiligen, bei denen ich mich sorglos ganz einbringen kann
Aber das ist nicht möglich
Auch für mich gibt es kein Entrinnen
Von der Wirklichkeit
Von Banalitäten
Die auftreten &
Auf die man nicht mal in den pessimistischsten Träumen gekommen wäre
Von Reklamationen, die sich eigentlich jeden Aufwand gar nicht erst lohnen
Von dem Pech, das einen ständig verfolgt & geradezu auflauert
Um so doller, je stärker man sein Glück sucht
Von Angelegenheiten- die man kurz & schmerzlos klären könnte
Die aber bis zum Platzen aufgeblasen werden
Von Leuten, die nicht verstehen können
Das man sich änderte oder ändern möchte
Von der Zeit, die einen ständig einholt
Von der Vergangenheit, die einem im Nacken sitzt
Von dem endgültigen Ende, das todsicher auf uns alle wartet ...
(eingegeben 26.01.07- ausgedacht 12 1996)
Ich möchte
Von der Bildfläche verschwinden
Zumindest gelegentlich
Nichts mehr sehen
Nicht mehr gesehen werden
Bei einem Ort verweilen, der mir gefällt & der mir zusagt
Bei dem ich, ich sein kann
Bei einer Tätigkeit verbleiben, die sinnvoll ist
Die nicht schon morgen überflüssig & überholt ist
Bei Gesprächen partizipieren, deren Ende man vorher nicht kennt
Bei Aktionen mich beteiligen, bei denen ich mich sorglos ganz einbringen kann
Aber das ist nicht möglich
Auch für mich gibt es kein Entrinnen
Von der Wirklichkeit
Von Banalitäten
Die auftreten &
Auf die man nicht mal in den pessimistischsten Träumen gekommen wäre
Von Reklamationen, die sich eigentlich jeden Aufwand gar nicht erst lohnen
Von dem Pech, das einen ständig verfolgt & geradezu auflauert
Um so doller, je stärker man sein Glück sucht
Von Angelegenheiten- die man kurz & schmerzlos klären könnte
Die aber bis zum Platzen aufgeblasen werden
Von Leuten, die nicht verstehen können
Das man sich änderte oder ändern möchte
Von der Zeit, die einen ständig einholt
Von der Vergangenheit, die einem im Nacken sitzt
Von dem endgültigen Ende, das todsicher auf uns alle wartet ...
(eingegeben 26.01.07- ausgedacht 12 1996)
per arne - 26. Jan, 20:39
