Glück
Glück 10 94
Glück
Davon benötigt man doch nur ein Stück
Man braucht gar nicht viel
Man muss sich nur bewusst werden
Und es entsprechend genießen
Dass es gerade einen selber befiel
Viel braucht man zum Glück nicht
Was ist denn schon Glück?
Es hat doch so verschiedene Gesichter
- befreunde Wege laufen zusammen
- man erhält Heimaterinnerungen
- erkennen der Auswirkung von Eile:
o mehr Vergnügen, aber auch weniger Freude, die ja unkäuflich ist &
unverdient & unverhofft kommt
- man stellt fest, dass man so gerne das eigene tolle Glück übersieht
- man erblickt die Verwandten des Glücks
o Licht
o Zauber
o Verklärung
o Wandlung
o Liebe
- das Wesen des Glücks wird einem bewusst
o das Glück gleicht einem tiefen See mit kleiner Oberfläche, das dem hohen Bewusstsein entspricht
Schön & interessant ist’s am See- oh ja- wie dies mein Herz erquickt!
Schaue doch nur
Das Wasser erneuert, ändert & bereichert sich bei Berührung mit Luft & Licht
Die Wasserteile blubbern, streben nach oben & wechseln sich spielend ab
Jedoch unten fault’s & quält sich’s fröhlich vor sich hin
Es kann nichts heraus-, hervor & nach oben brechen!
Darf man in diesem Zusammenhang von einer Moral sprechen?
Schädlich ist’s, wenn etwas, was nach oben strebt, nicht nach oben gelangt.
Daher:
Unterwerfe Dich nicht, niemals!
Sonst verarmst, faulst & quälst auch Du Dich
Ständig
(eingegeben 11.03.06- ausgedacht 10 1994)
Glück
Davon benötigt man doch nur ein Stück
Man braucht gar nicht viel
Man muss sich nur bewusst werden
Und es entsprechend genießen
Dass es gerade einen selber befiel
Viel braucht man zum Glück nicht
Was ist denn schon Glück?
Es hat doch so verschiedene Gesichter
- befreunde Wege laufen zusammen
- man erhält Heimaterinnerungen
- erkennen der Auswirkung von Eile:
o mehr Vergnügen, aber auch weniger Freude, die ja unkäuflich ist &
unverdient & unverhofft kommt
- man stellt fest, dass man so gerne das eigene tolle Glück übersieht
- man erblickt die Verwandten des Glücks
o Licht
o Zauber
o Verklärung
o Wandlung
o Liebe
- das Wesen des Glücks wird einem bewusst
o das Glück gleicht einem tiefen See mit kleiner Oberfläche, das dem hohen Bewusstsein entspricht
Schön & interessant ist’s am See- oh ja- wie dies mein Herz erquickt!
Schaue doch nur
Das Wasser erneuert, ändert & bereichert sich bei Berührung mit Luft & Licht
Die Wasserteile blubbern, streben nach oben & wechseln sich spielend ab
Jedoch unten fault’s & quält sich’s fröhlich vor sich hin
Es kann nichts heraus-, hervor & nach oben brechen!
Darf man in diesem Zusammenhang von einer Moral sprechen?
Schädlich ist’s, wenn etwas, was nach oben strebt, nicht nach oben gelangt.
Daher:
Unterwerfe Dich nicht, niemals!
Sonst verarmst, faulst & quälst auch Du Dich
Ständig
(eingegeben 11.03.06- ausgedacht 10 1994)
per arne - 11. Mär, 15:29
