So sind die Bären- Eine tierische Novelle?
So sind die Bären- Eine tierische Novelle? 11 00
Es war einmal eine Bärenfamilie.
Sie bestand aus Mutti & Vati Bär. Außerdem gab es noch die Bärenkinder Sam, Dan & Max. Alle mochten sich sehr gerne. So hielten sie ständig zusammen. Das war auch gut so. Die Familie Bär unternahm viel. Sie war häufig unterwegs. Ständig trafen sie neue Gefahren. Gemeinsam schafften sie es, den Gefahren zu trotzen. Dies stärkte den Zusammenhalt & das Gemeinschaftsgefühl der Familie.
Doch eines Tages kam Vati Bär nicht zurück. Er verstarb. Selbstverständlich rückte die Familie nun noch stärker zusammen. Vor allem der kleine Sam kümmerte sich vorbildlich um seine hilflose, verlassene, zurückgelassene Mutti.
Dies verstand aber nicht die kleine Bärin Julia. Julia fand Sam ganz nett. Fühlte sich nun aber um die Liebe Sams' betrogen. Sam unterstütze weiterhin seine Mutti. Was hätte er sonst auch machen sollen? Was blieb ihm übrig?
Julia konnte dies alles nicht verstehen.
Dies führte insgesamt zur Unruhe in der Familie.
Letzten Endes meinte jeder, er erhielte nicht die Aufmerksamkeit, die Liebe, die Beachtung, die Rücksicht, die Pietät, die ihm zusteht. Außerdem glaubte jeder, gerade er habe Recht.
Keiner konnte & wollte auf den Anderen zu- & eingehen. Niemand bat um ein klärendes, reinigendes, offenes Gespräch. Jeder war zu stolz.
Warum? Was war zu verlieren? Wurden alle zu Tieren? Zu dumm? Oder offenbarten alle ihr wahres, menschlichtes Gesicht?
Und wenn sie sich nicht aufraffen, einander zu verstehen, zu vergeben, sich anzuhören, aufeinander zu zu gehen & ihre Hände zu reichen, verstarb ein jeder menschlich, einsam für sich ohne irgendwas von der einst harmonischen Familie zu wissen.
(Eingegeben 18.02.07 - Ausgedacht 11/00)
Es war einmal eine Bärenfamilie.
Sie bestand aus Mutti & Vati Bär. Außerdem gab es noch die Bärenkinder Sam, Dan & Max. Alle mochten sich sehr gerne. So hielten sie ständig zusammen. Das war auch gut so. Die Familie Bär unternahm viel. Sie war häufig unterwegs. Ständig trafen sie neue Gefahren. Gemeinsam schafften sie es, den Gefahren zu trotzen. Dies stärkte den Zusammenhalt & das Gemeinschaftsgefühl der Familie.
Doch eines Tages kam Vati Bär nicht zurück. Er verstarb. Selbstverständlich rückte die Familie nun noch stärker zusammen. Vor allem der kleine Sam kümmerte sich vorbildlich um seine hilflose, verlassene, zurückgelassene Mutti.
Dies verstand aber nicht die kleine Bärin Julia. Julia fand Sam ganz nett. Fühlte sich nun aber um die Liebe Sams' betrogen. Sam unterstütze weiterhin seine Mutti. Was hätte er sonst auch machen sollen? Was blieb ihm übrig?
Julia konnte dies alles nicht verstehen.
Dies führte insgesamt zur Unruhe in der Familie.
Letzten Endes meinte jeder, er erhielte nicht die Aufmerksamkeit, die Liebe, die Beachtung, die Rücksicht, die Pietät, die ihm zusteht. Außerdem glaubte jeder, gerade er habe Recht.
Keiner konnte & wollte auf den Anderen zu- & eingehen. Niemand bat um ein klärendes, reinigendes, offenes Gespräch. Jeder war zu stolz.
Warum? Was war zu verlieren? Wurden alle zu Tieren? Zu dumm? Oder offenbarten alle ihr wahres, menschlichtes Gesicht?
Und wenn sie sich nicht aufraffen, einander zu verstehen, zu vergeben, sich anzuhören, aufeinander zu zu gehen & ihre Hände zu reichen, verstarb ein jeder menschlich, einsam für sich ohne irgendwas von der einst harmonischen Familie zu wissen.
(Eingegeben 18.02.07 - Ausgedacht 11/00)
per arne - 18. Feb, 18:39
