Ich 8 07
Ich sehne mich nach
Anerkennung
Applaus
Bejahung
Chaotische Zeit? Nee, die soll vorüber sein
Dich
Engagiertere Mitmenschen
Fröhlichere Leute
Gunst der Stunde
Heiland? Werden wir den Wahren je erkennen?
Idealismus
Ja-Sager
Kontinuität
Leben
Meer
Nachrichten: angenehme, gute
Optimale Tage?
Perfekte Tage!
Quatsch
Reine Tage
Super Tage
Ultrageniale Tage
Vielleicht liegt es an mir?
Wann erreiche ich all das Erwünschte?
X-Mal fragte ich mich dies
Zeitlose Fragen?
Gedanken?
Einfach nur ein munteres Alphabet?
(eingegeben 20.08.07 - ausgedacht 8 2007)
per arne - 20. Aug, 22:47
All Zu Menschlich 8 07
Was regst Du Dich auf?
Kennst Du mittlerweile nicht die Menschen?
Schaue Dich um
Mache Dir vieles bewusst
Wie unseren Umgang mit der Jungfrau
Von Orleans
Zunächst unbedeutend
Allein
Durch
Ihr Auftreten
Ihre Entschlossenheit
Ihr Selbstbewusstsein
Ihre Worte
Ihre Kontinuität
Ihre Ignoranz der Selbstzweifel
Hört man auf sie
Machte sie zur Führung aller & zur Persönlichkeit
Sie entwickelte sich
Zur Heldin
Hatte Glück
Erfolg
Wo ist der Unterschied?
Doch dann
Oh weh
War es abzusehen?
Sah man in ihr die Hure
Die Hexe
Die Anti-Heldin
Wo ist der Unterschied?
Schließlich wurde sie
Erbarmungslos
Gnadenlos
Gar jämmerlich
Verbrannt
Ein wenig später allerdings wieder rehabitiliert
Was bringt es ihr?
Und plötzlich sogar heilig gesprochen
Ob sie das erfreut?
Und wer redet nun noch davon die Menschen je verstehen zu wollen?
Zu können?
Was kümmerst Du Dich um die Vergangenheit?
Wie schaut Deine Gegenwart aus?
Wie die Zukunft?
(eingegeben 20.08.07 - ausgedacht 8 2007)
per arne - 20. Aug, 22:46
Viren 8 07
Überall grinsen sie mich an
In jeglicher Form
Ihr werdet den Kampf nicht gewinnen
Ich bleibe ich
Ich bin ich
Überwiegend betreffen die Viren die Vergangenheit
Sie lehren mich doch aufzupassen
Vorsichtiger zu werden
Einen Moment mehr zu überlegen
Was eintreten könnte
Worauf kommt es an?
Was ist wichtig?
Ist es nicht Zusammenklang Geist, Körper & Seele?
Sich zu sagen ‚Jetzt Erst Recht’?
Sich nicht demotivieren zu lassen?
Egal durch was?
Durch wen?
Beim PC gibt es
Virenprogramme
Antispam-Einrichtungen
Blocker
So führe ich die auch in meinem Leben ein
Wird jeder tatsächlich nach seiner Facon glücklich?
Ich versuche es auf meine Art
Gar schön ist die Gemeinschaft mit Mit-Menschen
Wie erkennt man allerdings die Viren in den Anderen?
Oder ist der jetzige Gegenüber die Ausgeburt der Viren?
(eingegeben 20.08.07 - ausgedacht 8 2007)
per arne - 20. Aug, 22:44
Das Spiel Mit Der Katze 11 05
Sie mag gestreichelt werden
Wenn sie es mag
So schlecht scheine ich im Streicheln nicht zu sein
Zufrieden blinzelt sie mich an
Zum Schnurren bringe ich sie immer
Kleine Katze
Nähere Dich doch wenn Du es wünschst
Du weißt, dass Du mir sympathisch bist
Fauche mich nicht an
Ziehe Deine Krallen ein
Wenn ich Dich überraschend streichele
Alles zu seiner Zeit
Nichts überstürzen
Alles kann passieren
Nichts muss
Es ist schön voneinander zu wissen
Eine tolle Zeit gemeinsam zu teilen & zu verbringen
Lasse uns dankbar für den Moment sein
Gerne wache auch ich mit Dir zusammen auf
Keiner braucht irgendwas zu übertreiben
Auch ohne viele Worte versteht man sich
Lasse uns einander achten
Die Wünsche respektieren
Dem Anderen so gut wie möglich entgegen kommen
Keiner braucht wirklich den Katzenjammer
Auf eine schöne Zeit
(eingegeben 19.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 19. Jul, 00:19
Die Lust An Der Lust 11 05
Ich habe sie
Die Lust an der Lust
Dazu stehe ich auch
Nicht mit jeder
Nicht sofort
Wenn sie da ist
Ist es schön
Sehr ausgezeichnet
Bleibt sie fort
Ist es allerdings kein Weltuntergang
Es ist angenehm findet man eine Gleichgesinnte
Es gibt wahrhaftig nichts Schöneres
Ich liebe die Liebe
Habe Lust an der Lust
Weiß allerdings nicht was morgen ist
Ich verweile ausschließlich im Jetzt
Meines Erachtens kann alles besprochen werden
Missverständnisse braucht kein Mensch
Wir sind füreinander da
Es gibt nichts Schöneres als die menschliche Zweisamkeit
Ein lustvoller Moment
Glücklich soll diejenige sein & werden
Die mich versteht
(eingegeben 19.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 19. Jul, 00:17
Der Eisige Weg 11 05
Mein Weg ist vereist
Das ist gut so
Ich bleibe ihm sowieso treu
Ich werde aufgerüttelt
Ich komme ins Rutschen – halte mich aber
Mitunter muss man sich auf’s Eis wagen
Trotz allem bleibe ich auf meinem Weg
Notfalls alleine
Ich fand was mir gefiel
Weshalb soll ich Euch folgen?
Ihr könnt auch in meine Spur treten
Mein Weg ist vereist
Mein Blick getrübt
Meine Stimmung betrübt
Meine Zukunft unsicher
Dennoch
Deswegen?
Bleibt es mein Leben
Mein Weg
Mein Kampf
Schon morgen kann das Eis fort sein
Woran gewöhnt man sich nicht?
Ich habe & erfreue mich meiner Prioritäten
Habt Ihr was Anderes
Genießt es
Ich kusche nicht
Ich weiß was ich will
Ich mache mich auf meinen Weg
(eingegeben 19.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 19. Jul, 00:16
Meine Strecke 11 05
Ihr Leute
Ich bin auf meiner Strecke
Was wollt Ihr?
Ihr seht von mir maximal einen Streckenabschnitt
Ich befinde mich auf meinem Weg
Ein prima Weg
Bleibt Ihr dabei auf der Strecke?
Lasst mich auf meine Weise glücklich werden
Ihr habt Eure Strecke herausgetüftelt
Warum sollte meine der Eurigen gleichen?
Lasst uns doch freuen uns kennen gelernt zu haben
Wer weiß was morgen folgt?
Lasst uns dankbar für den Augenblick sein
Wann lernt Ihr von der Vergangenheit?
Ich versuche es
Ich ordne mein Leben nach meinen Prioritäten
Ich lebe
Ich bleibe nicht auf der Strecke
Ich setze meinen Weg
Fort
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 23:21
Und Sie Bewegt Sich Doch 11 05
Immer auf Konfrontation?
Immer reizen?
Immer aufs Äußerste gehen?
Immer sehen was noch geht?
Wieso kein Schlichten?
Keine Ehrlichkeit?
Offenheit?
Was soll das?
Stehst Du Dir nicht selber im Weg?
Machst Du Dir nicht das Leben unnötig schwer?
Weißt Du denn nicht
Wie man in den Wald ruft so schallt es zurück?
Kannst Du Dich nicht etwas zurücknehmen?
Musst Du immer der Pausenclown sein?
Der Märtyrer?
Was hast Du davon?
Kannst Du Dich nicht in Frage stellen?
Dein bisheriges Leben?
Deine Motivation?
Deine Ziele?
Wenn Du fort musst was bleibt?
Magst Du, dass sich Dein Gegenüber so verhalten wie Du?
Bleibt bei Dir jede Beziehung bloß eine Begegnung?
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 23:20
Keine Entmutigung 11 05
Gehe Deinen Weg
In Deiner Geschwindigkeit
Mit Deiner Schrittfolge
Lasse Dich bloß nicht entmutigen
Die Menschen schätzen immer
Bleibe unbeirrt Dir treu
Du machst das Richtige
Richtig gut machst Du es
Du weißt doch was Du willst
Du entscheidest was für Dich wichtig ist
Dein Leben ist Dir
Ist es tatsächlich Deins?
Machst Du was Du willst?
Lässt Du Dich entmutigen?
Sei Du
Wenn nicht Du
Wer dann?
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 23:19
Nicht Gar Zu Hart 11 05
(für Niccy)
Du weißt, was Du möchtest
Du weißt, wohin Du willst
Das ist sehr gut
Aber weshalb auf diese harte Art?
Wieso gehst Du nicht auf Deine Gegenüber ein?
Lässt Du denen Zeit zum Luft holen?
Sich besinnen?
Stellst Du Dich weiterhin ständig in den Mittelpunkt?
Passe Dich an
Zumindest vordergründig
Die ist ja bekannt
Die Gedanken sind frei
Spiele das Spiel mit
Versetze Dich in die Anderen
Was möchten sie?
Was wollen sie hören?
Du brauchst nicht ständig der Individualist zu sein
Sei auch mal ein Teil der Gesellschaft
Integriere Dich
Schließe Dich nicht selber aus
Ist Dir bewusst
Leben & leben lassen?
Wie man in den Wald ruft so schallt es zurück?
Warum pflegst Du die ständige Konfrontation?
Immer wieder das Gegenteil?
Dein Leben bleibt immer wieder in Deiner Hand
Bleibst Du weiterhin so hart?
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 22:05
Frau Trifft Man 11 05
(für Niccy)
Sie trifft einen Mann
Sie denkt
Dieses Mal lasse ich mir Zeit
Möchte nicht enttäuscht werden
Wenn ich hart bleibe
Werde ich so glücklich?
Ich lasse niemanden in mein Leben
Ansonsten öffne ich mich keinem
Ich lasse niemanden in mich
Er trifft eine Frau
Er ist verunsichert
Er erlebte mitunter Enttäuschungen
Er möchte sich gerne ihr nähern
So nah wie möglich
Jedoch möchte er nichts überstürzen
Niemanden wirklich in sein Leben lassen
So genießt er nur den Augenblick
Und freut sich wenigstens über
Die Bekanntschaft & die Zweisamkeit
Ihr Beide
Weshalb findet Ihr keinen Kompromiss?
Sagt Euch doch offen & ehrlich, was Ihr tatsächlich wollt?
Wisst Ihr was & wer morgen kommt & folgt?
Könnt Ihr nicht den Augenblick genießen?
Wieso eilt Ihr Beide dem vermeintlich großen Glück hinterher?
Warum wollt Ihr nicht heute glücklich zusammen werden?
Ihr könntet doch so reich beschenkt werden
Weshalb steht Ihr Euch selber im Weg?
Was gibt es Schöneres als die Faszination
Man trifft eine Frau
Eine Frau trifft einen Mann?
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 22:03
Müdigkeit 11 05
Ja- meine letzen Tage machen sich bemerkbar
Bin müde
Möchte gerne etwas unternehmen
Aber nicht heute
Jetzt mag ich mich erholen
Die Vergangenheit erneut genießen
Mich etwas gehen lassen
So schnell ist alles vorbei
So gehe ich in mich
Verschnaufe
Schon bald bin ich wieder munterer
Aber nun
Etwas ruhen
Es gibt immer ein Auf & Ab
So auch bei mir
Ich sammele mich
Bald schon bin ich aktiv
Aber nun
Bin ich müde
Lasst mich etwas ruhen
Schon bald kann & werde ich wieder sehr viel tun
Gute Nacht …
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 22:02
Ein Schönes Leben 11 05
Ich weiß nicht
Was Ihr wollt
Womit Ihr Euch beschäftigt
Was im Unter- & Hintergrund läuft
Ich weiß nur
Ich möchte ein schönes Leben führen
Mein Leben
Ich möchte meine Säulen des Lebens
Erfahren
Kennen lernen
Mich an denen orientieren & sie wahren
Gerne gebe ich ab & zu ab & zu
Es kann nicht sein, wenn nur einer gibt
Sich vollkommen auflöst
Es hat ein Miteinander zu sein
Ich führe mein Leben
Mal gefällt es mir
Manchmal bin ich gar zu müde
Dann mache ich alles auf einmal
Mir gefällt es
Was am wichtigsten ist erledige ich
Ich führe ein schönes Leben
Wer sonst?
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 21:26
Nun 11 05
Was ich nun mache
Ist am Wichtigsten
Mein jetziger Gegenüber
Ich lasse mir Zeit
Jeder ist ein Individualist
Dennoch habe ich mich
Zu fokussieren
Konzentrieren
Etwas gefällt mir
Etwas Anderes noch mehr
Ich sollte bei dem Ganzen mich nicht verrückt machen
Überlegen
Was ich möchte
Was mir wirklich gefällt
Manchmal sogar auch der Überlegene sein
Ich weiß was gestern war
Morgen ist mir gänzlich unbekannt
Mal ist man eben alleine
Mitunter auch in Gesellschaft
Ist es nicht nur wichtig, dass einem seine Gesellschaft gefällt?
Vieles löst sich von alleine
So sei nun Dein Wort
Nun
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 21:23
Ich 11 05
Ich bin Ich
Und das ist gut so
Macht Ihr Euch nur verrückt
Ich lebe
Mache was mir wichtig ist
Unternehme was mich beschäftigt
Erledige was mich interessiert
Sollte etwas umgekehrt oder anders sein
Teilt es mir ruhig mit
Ich lasse es mir durch den Kopf gehen
Und nehme es dann dankend an
Oder bleibe bei meinem bisherigen Trott
Du lebst mit Gott?
Tue das
Auch ich bin dankbar
Versuche meinen Mitmenschen das Leben zu erleichtern
Mache was mir gefällt
Was will ich mehr?
Du möchtest einen Partner?
Suche ihn Dir doch
Du machst Dich bereits verrückt wegen einem Partner?
Bitte dann wende Dich eben zu einem anderen
Du siehst nur Erfüllung in der Arbeit?
Dann freue Dich
Achte dabei aber auch auf Dich
Ich möchte von allem & allen alles
Alles zu seiner Zeit
Ich lebe
Genieße den Augenblick
Vielleicht bin ich morgen bereits tot
Weshalb sollte ich mich dann jetzt verrückt machen?
(eingegeben 18.07.07 - ausgedacht 11 2005)
per arne - 18. Jul, 21:21
Das Phänomen 10 05
Ist es ein Phänomen?
Oder ein Phantom?
Er der nichts möchte, erhält alles
Sie, die von allen geliebt werden muss, wird von allen letzten Endes nur verlacht
Woran liegt dies?
Ist alles nichts?
Nichts alles?
Nur Kleinigkeiten?
Geschwätz um Banalitäten?
Der Clown, der eben noch lustig war, verübte gerade Selbstmord
Der Tragödienschreiber führt sein gutes Leben & ist sehr fröhlich dabei
Er, der gleichgültig sich allem & allen nähert, fällt alles zu
Sie, die so gerne gefallen möchte & sich anbiedert, bekommt niemanden
Ich, der meine Ruhe wünscht, werde von allen & allem aufgesucht
Woran liegt diese Sympathie?
Diese Spielerei?
Das Oasen- & Nischendasein?
Die Zuneigung?
Wen mag ich?
Wen kann ich nicht leiden?
Muss man ausschließlich sich selber lieben?
Alles ignorieren?
Allem aus dem Weg gehen?
Man selber sein?
Protestieren?
Auffallen?
Ich genieße trotz allem dies Phänomen
Es gefällt mir gar sehr
Das Phantom?
(Eingegeben 17.07.07 - Ausgedacht 10/05)
per arne - 17. Jul, 23:23
Was Regst Du Dich Auf 10 05
Keiner redet mit Dir?
Was regst Du Dich auf?
Alle gönnen Dir Ruhe
Davon sprachst Du doch ständig
Jeder redet mit Dir?
Was regst Du Dich auf?
Du scheinst interessant zu sein
Du regst zum Reden an
Jeder zieht Dich auf?
Was regst Du Dich auf?
Man kennt Dich
Man hört gerne Deine Argumentationen
Deine Ausreden
Alles klappt?
Alles läuft kreuz & quer?
Was regst Du Dich auf?
Nun hast Du die gewünschte Abwechslung
Freue Dich doch
Erst gestern war es Dir zu langweilig
Du hattest keine Probleme
Das kann nun wieder eintreten
Alles klappt?
Was regst Du Dich auf?
Genieß den Augenblick
Umarme tatsächlich jede Sekunde
Was regst Du Dich noch auf?
(Eingegeben 17.07.07 - Ausgedacht 10/05)
per arne - 17. Jul, 23:06
Sei Deine Sonne 10 05
Sieh Dir doch die Sonne an
Überlegen & unerreichbar zieht sie ihre Bahn
Nichts kann sie aufhalten
Nichts in Frage stellen
Keine Regenschirme
Keine Wolken
Kein Gemecker
Warum ahnst Du sie nicht nach?
Gehe Deinen Weg
Scheine fröhlich vor Dich hin
Verteile Wärme
Wenn es nicht gefällt?
Da stehe drüber
Was soll Dir das was ausmachen?
Bleibe fröhlich & ruhig auf Deiner Umlaufbahn
Dulde den Mond
Die kleineren Sterne
Das System obliegt Dir
Heißt es nicht Sonnensystem?
Vor allem
Sei &
Bleibe Du
Die Sonne
Deine Sonne
(Eingegeben 17.07.07 - Ausgedacht 10/05)
per arne - 17. Jul, 22:54
Es tritt nicht ein was Du Dir so sehr erwünschst?
In der Vergangenheit?
Kannst Du die jetzt noch ändern?
In der Zukunft?
Die liegt noch in Deiner Hand
In der Gegenwart?
Die kannst Du nun beeinflussen
Bei dem gesamten Hin & Her
Bleibe Mensch
Du hast es nur mit Menschen zu tun
Das ist kompliziert genug
Jeder meistert sein Leben
Nach seinen Vorstellungen
Manchmal klaffen sie auseinander
Deine
Ihre
Praxis
Theorie
Das hat nichts mit Dir zu tun
Kümmere Du Dich um Dein Leben
Lebe nach Deinen Vorstellungen
Genieße die Menschen
Bleibe dabei
Auch ruhig ein Mensch
(Eingegeben 17.07.07 - Ausgedacht 10/05)
per arne - 17. Jul, 22:45
Du 4.07
Du wirst immer mehr zur Schweizerin
Dennoch sollst Du wissen, dass ich immer für Dich da bin
Dass unsere Liebe grenzenlos ist
Ich weiß nicht, ob es Dich interessiert
Ich möchte weiterhin für Dich da sein, unabhängig was passiert
Dränge mich bitte nicht aus Deinem Leben
Wir Beide können uns weiterhin immer noch so viel geben
(eingegeben 01.05.07 – ausgedacht April 2007)
Mein Leben 10.05
Was wuselt Ihr vor Euch hin?
Ich weiß was ich will
Brauche nicht ständig all zu viel zu wuseln
Ich lebe mein Leben
Meinen Traum
Es gleicht nicht Eurem
Zu recht
Das stimmt
Es ist mir
Mir gefällt es
Was will ich mehr?
(Eingegeben 09.04.07 - Ausgedacht 10/05)
Am Langen Arm Verhungert 10.05
Ich stelle fest
Ich bin am langen Arm verhungert
Bei Dir
Wieso verschwendete ich meine kostbare Zeit mit Dir?
Warum zog ich nicht eher die Notbremse?
Alle warnten mich doch vor Dir
Was hielt mich dann noch bei Dir?
Wann verschwindet endlich die Erinnerung an Dich?
Die Träume?
Alpträume?
Wieso noch die Anrufe?
Bei mir?
Es gibt kein ‚Wir’ mehr
Die Vergangenheit wird blasser
Was befiel mich damals?
Was war los?
Bei mir?
Ich führe nun das Leben was ich immer wollte
Lernte viele Leute kennen
Lerne neue Sachen, Ansichten schätzen
Mein Lebenshunger ist endlich wieder erwacht
Wie mein Wissensdurst explodierte
Ich lebe
Viele Arme wollen mich umschließen
Viele Herzen öffnen sich mir
Ich liebe die Welt
Was will ich mehr?
(Eingegeben 09.04.07 - Ausgedacht 10/05)
Du 8.05
Gerade warst Du noch bei mir
Nun bist Du fort
Bereits gestern schautest Du vorbei
Es gleich einem Traum
Wir kreierten eine Nische
Unsere Welt
Heute sind wir wieder in der harten Realität
Jeder in seiner Welt
Getrennt voneinander
Wir hofften auf eine Erlösung
Was finden wir morgen?
So gerne möchte ich Dich wieder fröhlich sehen
Eine Stütze für Dich sein
Und doch jeder hat sein Leben zu leben
Wie kann dabei der Andere helfen?
Durch seine bloße Existenz?
Durch seinen Einfluss?
Durch das laute Denken?
Jeder muss tatsächlich sein Leben führen
Und doch kann man miteinander ein Wegesstück teilen
Neue Gedanken aussprechen
Altes bestätigen
Die Welt ist nicht nur böse & kompliziert
Es gibt tolle Momente wie gestern
Sonnige Augenblicke
Umarme jeden
Es bleibt Dein Leben
Sei Du Dein Regisseur
Freue Dich über Publikum
Aber verlasse Dich zunächst auf Dich
Andere können Dir raten
Nur Du kannst Dein Leben führen
Es ist so angenehm Dich zu kennen
Lasse uns doch bitte unsere Nische ausleben
Lasse uns gegenseitig Glück bringen
Lasse uns reflektieren
Lasse uns stark werden & bleiben
Keiner weiß doch was morgen ist
So lasse uns heute leben
Du unterstützt mich
Ich werde Dir auch helfen
Lasse uns aufleben
Lasse uns ehrlich erzählen was wir wünschen
Vertreibe Deine unguten Gefühle
Lasse uns unsere Nische aufleben
Jedes Mal erneut
Es gibt für alles einen Sinn
Lasse ihn uns gemeinsam entdecken
Was möchtest Du?
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Sich Fallen Lassen 8.05
Macht Ihr Euch nur große Gedanken um Euer Leben
Ich lebe lieber
Ich gestatte mir sogar
Mich fallen zu lassen
Wenn ich es wünsche
Ich kann klein sein
Oder groß
Ich möchte genießen
Ich sein
Dennoch lebe ich jeden Tag
Trotzdem?
Ich sage was ich mache
Ich mache was ich sage
Ich meine was ich von mir gebe
Ich denke was ich mache
Ich meine was ich denke
Ich lasse mich fallen
Ich stehe auf
Stellt mich nicht in Frage
Ich bin nicht ihr
Und das ist gut so
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Leben 8.05
Es ist so leicht zu leben
Es braucht tatsächlich nicht kompliziert zu sein
Wissen was man möchte
Sein Ziel im Auge behalten & im Hinterkopf
Prioritäten setzen
Sagen was gefällt
Unheil minimieren
Leben optimieren
Sich im Mittelpunkt seines Lebens setzen
Nicht kopieren, imitieren
Sondern
Leben
Zu sich stehen
Nicht sich in Frage stellen lassen
Nicht gemeinsam einsam
Sondern leben & leben lassen
Heute noch den Apfelbaum pflanzen
Wissen
Auf der Welt gibt es nichts Gutes außer man tut es
Nicht über die Dunkelheit meckern
Lieber die Kerze selber entfachen
Frei sein
Lebe auch Du
Warum nicht?
Es wartet nicht auf Dich
Bald ist es fort
Bald Du
So lebe
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Dankbarkeit 8.05
Ich bin dankbar
Erlebe die Zeit meines Lebens
Den Rahmen kann ich nicht ändern
Aber mich
Das Bild
Ich passe mich an
Dabei bleibe ich noch ich
Ich bin dankbar
Für jeden Tag
Für meine Situation
Für meine Vergangenheit
Die Gegenwart & Zukunft
Liegt es an Dir?
Ist es daher so schön?
Sollte man rumkugeln wo man möchte?
Ständig?
Zumindest dreimal täglich?
Ich kümmere mich nicht um Euch
Ich bin mein Fokus
Meine Nische
Machte Euch keine Sorgen
Ich lebe
Nicht die Extremen
Ich lasse mein Leben fließen
Dafür & für alles weiter
Bin ich dankbar
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Relatives Menschsein 8.05
Was wollt Ihr?
Ständig nur mosern & murren?
Immer nur auf der Suche nach Geld sein?
So Eure Gesundheit zerstören?
Mit Eurem lieben, teuren Geld sie wieder herstellen?
Dabei nie leben?
Nie man selber sein?
Ich lebe meinen Traum
Ihr könnt mich nicht in Frage stellen
Ich lebe
Was macht Ihr?
Ich habe meine Ziele
Meine Träume
Meine Ideen
Ich umarme den Moment
Genieße alles
Tanze auf Gräbern
Bin vergnügt
Lache in der Kirche
Selber während der Beerdigung
Menschsein ist einfach
Nichts verkomplizieren
Vorhandensein
Da sein
Einfach nur so
Und wenn es am nötigsten ist
Alles ist relativ
Nichts ist alles?
Alles ist nichts?!
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Meine Gedanken 8.05
Sie schwirren umher
Meine Gedanken
Von der Vergangenheit in die Zukunft und wieder zurück
So manches erlebte ich
So manches klappte nicht
Heute weiß ich was gestern hätte besser sein können
Es soll mir für morgen helfen
Ich kann nicht alles verstehen
Ich kann nicht allen helfen
Die Bibel bietet mir Schutz
Wem kann ich eine Stütze sein?
Ist jeder nur seines Glückes Schmied?
Ich gehe auf Entdeckungsreisen
Mit Frauen
Mit Gott
Er sei meine Befreiung
Er führe mich durch jede noch nicht endende Nacht
Unwägbare Situation
Ich lebe mein Leben
Ich mache meine Fehler
Und doch
Will ich zufrieden sein
Den Augenblick genießen
Nur durch mich gewinne ich Hoffnung & Zuversicht
Nur ich weiß, was ich wirklich will
So mache ich mich auf zu mir
Meinem Leben
Es muss nicht immer kompliziert sein
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Meine Säulen 8.05
Leute
Ich verstehe Euch nicht
Ihr macht Euch verrückt
Wobei Ihr doch leben könnt
Wollt Ihr Euch nur aufregen?
Probleme hoch kristallisieren?
Nur meckern- kein Genießen?
Ich habe meine Säulen gefunden
Sie tragen mich
Sie machen mein Leben aus
Findet Ihr Eure?
So könnten sie sein
Arbeiten
Laufen
Schreiben
Die Mitmenschen
Seit dem ich sie habe
Bin ich vergnügt
Sie sind mein Lebenssinn
Wenn sich etwas ändert?
Dann mache ich mir dann darüber Gedanken
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Bewusstseinserweiterung 8.05
Wieso soll ich so demotiviert sein wie Ihr?
So beschränkt?
Ich treffe lieber interessante Menschen
Menschen mit Interesse
Menschen die mich interessieren
Lauft Ihr nur Eure gleichen Runden
Ich laufe mal geradeaus
Mal links herum
Mal zieht es mich nach rechts
Mein Bewusstsein ist erweitert
Ich brauche nicht so blöde blöken wie Ihr
Möchte nichts in Frage stellen
In Frage gestellt werden
Will bewusst leben
Lasst mich alleine sein, wenn ich es mag
Leistet mir Gesellschaft, wenn ich es gestatte
Lasst mich mich entwickeln
Akzeptiert es
Akzeptiert mich
Ich liebe Frauen
Will mich nicht binden
Will sein wie ich bin
Nicht wie Ihr mich Euch vorstellt
Möchte mich nicht verstellen
Nicht mehr?
Nie mehr!
(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)
2. Samuel 12.22-23 8.05
‚Als das Kind noch lebte, fastete ich & weinte; denn ich dachte: wer weiß, ob mir der Herr nicht gnädig wird & das Kind am Leben bleibt.
Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen?
Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht wieder zu mir zurück’
Was für eine Handlung
Zug um Zug?
Fasten & weinen vorgeheuchelt?
Nur um jemanden gnädig zu stimmen?
Sei in Deinem Tun ein Gott
Stehe hinter Deinem Wort
Die Tat bist Du
Unabhängig des Ergebnisses
Das Leben ist & bleibt schwierig
Das Richtige wird im falschen Moment gesagt
Das Falsche im rechten Augenblick gedacht
Schütze Deine Kinder wo Du es kannst
Vertraue auf das wahre Schicksal
Halte Dich fern vom falschen Umgang
Der Moment zählt
Der Rechte wird sich als jener erweisen
Der Falsche
Was zerbrichst Du Dir darüber den Kopf?
Du bist nicht für alles verantwortlich
Nur für Dich
Führe Dein Leben
Unterstütze Deine Ansicht
Sei stolz auf Dein Handeln
Vorbei ist gestern
Morgen ungewiss
Stehe zu Dir
Nichts anderes sei Dir im Sinn
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
2. Samuel 7.3 8.05
‚Wohlan, alles, was in Deinem Herzen ist, das tue, denn der Herr ist mit Dir’
Was für eine Wohltat
Zu wissen
Es gibt Gott
Er ist in unserem Herzen
Was unser Herz bejaht
Das bejaht Gott
Ist Gott tatsächlich mit uns?
In unserem Herzen?
Wie wichtig ist dann noch Jahwe, Mohammed, Buddha?
Sind alle miteinander verwandt?
Synonyme?
Welchen Unterschied macht es?
In wessen Herzen ist tatsächlich Gott?
Wo nichts als Leere?
Oder doch eine vernünftige Lehre?
Ein Märchen?
Legende?
Sage?
Hauptsache schön geschrieben?
Beschrieben?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 24.20 8.05
‚Wo ist jemand, der seinen Feind findet & lässt ihn mit Frieden seinen Weg gehen? Der Herr vergelte Dir Gutes für das, was Du heute an mir getan hast’
So mag ich es
Den wahren Glauben leben
Sich orientieren
An Gott
An die Bibel
Auf sein Herz hören?
Das eigene Gefühl?
Den Bauch?
Lasst uns in Frieden leben
Vernichtet die Waffen
Nehmt Abstand vom Hass
Von der Vergangenheit
Gebt Euch der Buße hin
Wendet Euch ab vom falschen Weg
Beginnt ein neues Leben
Jetzt
Sofort
Liebt selber Eure Feinde
Wann startet Ihr?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 24.14 8.05
‚Von Bösen kommt Böses’
Das stimmt
Es stimmt
Mich aber auch fröhlich
Heißt es dann nicht ebenso
Von Gutem kommt Gutes?
Darauf kann man doch bauen
Ich möchte gerne Gutes vollbringen
Halte mich vom Bösen bitte ab
Wie erkennt man das Böse?
Das Gute?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 20.14-15 8.05
‚Du aber wollest die Barmherzigkeit des Herrn an mir tun, so lange ich lebe & wenn ich sterbe, so nimm die Barmherzigkeit niemals fort von meinem Hause’
Wie prima
Wir Menschen vertrauen uns
Wir schwören uns aufeinander ein
Wie göttlich
Beruhigend zu wissen
Dass so was existiert
Möglich ist
Ich vertraue auf Gott
Ich glaube
Auch an die Barmherzigkeit des Herrn
Er kennt mich sehr gut
Er weiß wie mein Herz gesinnt ist
Habe nichts vor ihm zu verlangen
Auch nicht von der Menschheit
Ich bin ich
Mit Gottes Hilfe werde ich es bleiben
Bin jedoch auch für jede gewünschte Veränderung bereit
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 16.7 8.05
‚Denn nicht sieht der Herr auf das, worauf ein Mensch sieht.
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.’
Ich aber bin nur ein Mensch
Gerne lasse ich mich vom Herrn leiten
Doch was tun beim Widerspruch
Der Herr sieht mein Herz- ich nur was vor meinen Augen ist
Wie soll ich mich dann entscheiden?
Wie höre ich die Stimme Gottes?
Sein Wille geschehe?
Ich wünsche mein Herz sei ohne Arg
Ich möchte, dass meinen Mitmenschen gefällt, was sie sehen
Ich bete dafür
Dass Gott mein Herz erfreut
Und doch
Wir sind eine gottlose Gesellschaft ohne Gottvertrauen
Gelten da noch Gottesgesetze?
Gottesehrentage?
Auge um Auge- ich halte auch die andere Backe hin?
Wird man so nicht ausgenommen?
Kein Mitglied der Gesellschaft?
Nicht integrierbar?
Verachtet?
Verspottet?
Verhöhnt?
Mein Gott
Dein Wille geschehe …
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 15.22 8.05
‚Gehorsam ist besser als Opfer’
Wieso immer so kompliziert?
Welche Gesetze sind denn nun alle zu befolgen?
Von wem?
Gibt es Ausnahmen?
Wann?
Was geschieht, wenn die Gesetze in Widerspruch stehen?
So viel steht doch geschrieben
Wie kann man sich das alles behalten?
Macht sich der Mensch nur selber verrückt?
Ist Teufelswerk dabei?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 7.3 8.05
‚Wenn Ihr Euch von ganzem Herzen zu dem Herrn bekehren wollt, so tut von Euch die fremden Götter … und richtet Euer Herz zu dem Herrn & dient ihm allein, so wird er Euch erretten’
Wie gerne liest man diese Worte
Sind sie aber gerecht?
Echt?
Von wem stammen sie?
Was macht das alles für einen Unterschied?
Wo sind die fremden Götter?
Wie richtet man sein Herz zum Herrn?
Wie ihm dienen?
Glaube- was bewirkst Du?
Wie man lebt man Dich richtig?
Bist Du der Schatz der Armen?
Der Leute mit dem harten Schicksal?
Die Einsamen?
Unrespektierten?
Letzte Rettung Gott?
Er kann sich nicht wehren
Nicht ‚Nein’ sagen
Wie gern erfährt man die Antwort
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 2.35-36 8.05
‚Ich aber will mir einen treuen Priester erwecken, der wird tun, wie es meinem Herzen & meiner Seele gefällt. Dem will ich ein beständiges Haus bauen, dass er vor meinem Gesalbten immer dar einhergehe … laß mich doch Anteil haben am Priesteramt, dass ich einen Bissen Brot zu essen habe’
Schon wieder die totale Abhängigkeit zu Gott?
Wahrer Priester, falscher Prophet?
Können wir ein Volk lauter Priester sein?
Wer wird dann noch arbeiten?
Das Land bestellen?
Glauben ist schwierig- sollte er uns nicht helfen?
Leiten?
Motivieren?
Nicht uns in eine Sinnkrise stürzen?
Ist das körperliche Hungern höher einzustufen als das Gesetz?
Wohl dem der Glauben kann
Der seinen Weg gefunden hat
Der weiß einen treuen Priester gefunden zu haben
Dem der Bissen Brot schmeckt
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
1. Samuel 2.30 8.05
‚Wer mich ehrt, den will ich auch ehren;
wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden’
Weshalb sollen wir nun an Gott glauben?
Damit er auch an uns glaubt?
Ich möchte gerne ihn ehren
Dankbar sein
Schätzen wie alles bedacht & umgesetzt wurde
Wieso aber dann diese Abhängigkeit zu Gott?
Schlimmer als eine Klette?
Kein Freiraum für eigene Gedanken?
Alles mit Gott besprochen & abgestimmt?
Entfernt man sich so nicht vom eigenen Leben?
Vom weltlichen Verständnis, Bezug & Dazugehören?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Rut 2.13 08.05
‚Laß mich Gnade vor Deinen Augen finden, mein Herr;
denn Du hast mich getröstet’
Das ist der wahre Trost
Ein Geschenk
Die Gnade Gottes
Wem sollen wir folgen?
Wo geht es hin?
Woher kommen wir?
Unergründlich die Weisheit & Unendlichkeit Gottes
Wohl dem der es glauben kann
Wohl dem der Trost empfindet
Wer kann einem helfen?
Nur Gott allein?
Wer weiß die Antwort?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
Rut 1.16-17 08.05
‚Wo Du hingehst, da will ich auch hingehen; wo Du bleibst, da bleibe ich auch …
Der Herr tue mir dies & das, nur der Tod wird mich & Dich scheiden’
Was für eine göttliche Zuversicht- woher kommt sie?
Kann man sich darauf verlassen?
Wird man so nicht erst verlassen?
Deutet man nicht etwas falsch?
Wo sind die wahren Zeichen?
Wie erkennt man jene?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
5.13.4 08.05
‚… denn der Herr, Euer Gott, versucht Euch, um zu erfahren, ob Ihr ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele lieb habt…’
Wieder frage ich
Was soll das?
Kennt Gott uns nicht?
Weiß er nicht von unseren Gedanken, Hoffnungen?
Ist er doch nicht allmächtig?
Wieso immer auf die Probe stellen?
Keine Antwort, Befreiung, Versuchung?
Es ist mir zu hoch
Wieso können wir nicht einfach in der festen Burg wohnen?
Werden wir dadurch nicht müde?
Schwankend?
Wir sind schwach
Weshalb dann ständig diese weitere Schwächung?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
4.15.32 08.05
‚Mann, der Holz auflas am Sabbattag … steinigt ihn’
Was für ein Vergehen?
Wieso Herr bist Du so uneinsichtig?
Wer achtet heute noch den Sonntag?
Sind wir deshalb alle verloren?
Welcher ist der Sabbattag:
Frei- oder Sonntag?
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)
4.15.8 -10 08.05
‚Brand-, Gelübde-, Dank-, Speis-, Trank-, Feueropfer’
Herr- was sollen diese Opfer?
Sind es wieder Deine Launen?
Der Mensch ist neugierig, böse, vermessen
Wieso ist Dir das nicht bekannt?
Kannst Du nicht verzeihen?
Siehst Du nicht unsere Herzen?
Weißt Du nicht, was wir uns erhoffen?
Allein es fehlt der Glaube …
(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)