Dienstag, 1. Mai 2007

Du 4.07

Du 4.07

Du wirst immer mehr zur Schweizerin
Dennoch sollst Du wissen, dass ich immer für Dich da bin
Dass unsere Liebe grenzenlos ist

Ich weiß nicht, ob es Dich interessiert
Ich möchte weiterhin für Dich da sein, unabhängig was passiert
Dränge mich bitte nicht aus Deinem Leben
Wir Beide können uns weiterhin immer noch so viel geben

(eingegeben 01.05.07 – ausgedacht April 2007)

Montag, 9. April 2007

Mein Leben

Mein Leben 10.05

Was wuselt Ihr vor Euch hin?
Ich weiß was ich will
Brauche nicht ständig all zu viel zu wuseln

Ich lebe mein Leben
Meinen Traum

Es gleicht nicht Eurem
Zu recht
Das stimmt
Es ist mir
Mir gefällt es

Was will ich mehr?

(Eingegeben 09.04.07 - Ausgedacht 10/05)

Am Langen Arm Verhungert

Am Langen Arm Verhungert 10.05

Ich stelle fest
Ich bin am langen Arm verhungert
Bei Dir

Wieso verschwendete ich meine kostbare Zeit mit Dir?
Warum zog ich nicht eher die Notbremse?
Alle warnten mich doch vor Dir
Was hielt mich dann noch bei Dir?

Wann verschwindet endlich die Erinnerung an Dich?
Die Träume?
Alpträume?
Wieso noch die Anrufe?
Bei mir?

Es gibt kein ‚Wir’ mehr
Die Vergangenheit wird blasser
Was befiel mich damals?
Was war los?
Bei mir?

Ich führe nun das Leben was ich immer wollte
Lernte viele Leute kennen
Lerne neue Sachen, Ansichten schätzen
Mein Lebenshunger ist endlich wieder erwacht
Wie mein Wissensdurst explodierte

Ich lebe
Viele Arme wollen mich umschließen
Viele Herzen öffnen sich mir
Ich liebe die Welt

Was will ich mehr?

(Eingegeben 09.04.07 - Ausgedacht 10/05)

Sonntag, 8. April 2007

Du 8.05

Du 8.05

Gerade warst Du noch bei mir
Nun bist Du fort
Bereits gestern schautest Du vorbei
Es gleich einem Traum

Wir kreierten eine Nische
Unsere Welt

Heute sind wir wieder in der harten Realität
Jeder in seiner Welt
Getrennt voneinander
Wir hofften auf eine Erlösung
Was finden wir morgen?

So gerne möchte ich Dich wieder fröhlich sehen
Eine Stütze für Dich sein
Und doch jeder hat sein Leben zu leben
Wie kann dabei der Andere helfen?

Durch seine bloße Existenz?
Durch seinen Einfluss?
Durch das laute Denken?

Jeder muss tatsächlich sein Leben führen
Und doch kann man miteinander ein Wegesstück teilen
Neue Gedanken aussprechen
Altes bestätigen

Die Welt ist nicht nur böse & kompliziert
Es gibt tolle Momente wie gestern
Sonnige Augenblicke
Umarme jeden
Es bleibt Dein Leben

Sei Du Dein Regisseur
Freue Dich über Publikum
Aber verlasse Dich zunächst auf Dich
Andere können Dir raten
Nur Du kannst Dein Leben führen
Es ist so angenehm Dich zu kennen

Lasse uns doch bitte unsere Nische ausleben
Lasse uns gegenseitig Glück bringen
Lasse uns reflektieren
Lasse uns stark werden & bleiben

Keiner weiß doch was morgen ist
So lasse uns heute leben
Du unterstützt mich
Ich werde Dir auch helfen
Lasse uns aufleben
Lasse uns ehrlich erzählen was wir wünschen

Vertreibe Deine unguten Gefühle
Lasse uns unsere Nische aufleben
Jedes Mal erneut
Es gibt für alles einen Sinn
Lasse ihn uns gemeinsam entdecken

Was möchtest Du?

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Sich Fallen Lassen

Sich Fallen Lassen 8.05

Macht Ihr Euch nur große Gedanken um Euer Leben
Ich lebe lieber

Ich gestatte mir sogar
Mich fallen zu lassen
Wenn ich es wünsche

Ich kann klein sein
Oder groß
Ich möchte genießen
Ich sein

Dennoch lebe ich jeden Tag
Trotzdem?

Ich sage was ich mache
Ich mache was ich sage
Ich meine was ich von mir gebe
Ich denke was ich mache
Ich meine was ich denke
Ich lasse mich fallen
Ich stehe auf

Stellt mich nicht in Frage
Ich bin nicht ihr
Und das ist gut so

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Leben 8.05

Leben 8.05

Es ist so leicht zu leben
Es braucht tatsächlich nicht kompliziert zu sein
Wissen was man möchte
Sein Ziel im Auge behalten & im Hinterkopf

Prioritäten setzen
Sagen was gefällt
Unheil minimieren
Leben optimieren
Sich im Mittelpunkt seines Lebens setzen
Nicht kopieren, imitieren
Sondern
Leben

Zu sich stehen
Nicht sich in Frage stellen lassen
Nicht gemeinsam einsam
Sondern leben & leben lassen

Heute noch den Apfelbaum pflanzen
Wissen
Auf der Welt gibt es nichts Gutes außer man tut es

Nicht über die Dunkelheit meckern
Lieber die Kerze selber entfachen
Frei sein

Lebe auch Du
Warum nicht?
Es wartet nicht auf Dich
Bald ist es fort
Bald Du
So lebe

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Dankbarkeit

Dankbarkeit 8.05

Ich bin dankbar
Erlebe die Zeit meines Lebens
Den Rahmen kann ich nicht ändern
Aber mich
Das Bild
Ich passe mich an
Dabei bleibe ich noch ich

Ich bin dankbar
Für jeden Tag
Für meine Situation
Für meine Vergangenheit
Die Gegenwart & Zukunft

Liegt es an Dir?
Ist es daher so schön?
Sollte man rumkugeln wo man möchte?
Ständig?
Zumindest dreimal täglich?

Ich kümmere mich nicht um Euch
Ich bin mein Fokus
Meine Nische

Machte Euch keine Sorgen
Ich lebe
Nicht die Extremen
Ich lasse mein Leben fließen
Dafür & für alles weiter
Bin ich dankbar

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Relatives Menschsein

Relatives Menschsein 8.05

Was wollt Ihr?
Ständig nur mosern & murren?
Immer nur auf der Suche nach Geld sein?
So Eure Gesundheit zerstören?
Mit Eurem lieben, teuren Geld sie wieder herstellen?
Dabei nie leben?
Nie man selber sein?

Ich lebe meinen Traum
Ihr könnt mich nicht in Frage stellen
Ich lebe
Was macht Ihr?

Ich habe meine Ziele
Meine Träume
Meine Ideen
Ich umarme den Moment
Genieße alles
Tanze auf Gräbern
Bin vergnügt
Lache in der Kirche
Selber während der Beerdigung

Menschsein ist einfach
Nichts verkomplizieren
Vorhandensein
Da sein
Einfach nur so
Und wenn es am nötigsten ist

Alles ist relativ
Nichts ist alles?
Alles ist nichts?!

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Meine Gedanken

Meine Gedanken 8.05

Sie schwirren umher
Meine Gedanken
Von der Vergangenheit in die Zukunft und wieder zurück
So manches erlebte ich
So manches klappte nicht

Heute weiß ich was gestern hätte besser sein können
Es soll mir für morgen helfen
Ich kann nicht alles verstehen
Ich kann nicht allen helfen

Die Bibel bietet mir Schutz
Wem kann ich eine Stütze sein?
Ist jeder nur seines Glückes Schmied?

Ich gehe auf Entdeckungsreisen
Mit Frauen
Mit Gott

Er sei meine Befreiung
Er führe mich durch jede noch nicht endende Nacht
Unwägbare Situation

Ich lebe mein Leben
Ich mache meine Fehler
Und doch
Will ich zufrieden sein
Den Augenblick genießen

Nur durch mich gewinne ich Hoffnung & Zuversicht
Nur ich weiß, was ich wirklich will
So mache ich mich auf zu mir
Meinem Leben
Es muss nicht immer kompliziert sein

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Meine Säulen

Meine Säulen 8.05

Leute
Ich verstehe Euch nicht
Ihr macht Euch verrückt
Wobei Ihr doch leben könnt

Wollt Ihr Euch nur aufregen?
Probleme hoch kristallisieren?
Nur meckern- kein Genießen?

Ich habe meine Säulen gefunden
Sie tragen mich
Sie machen mein Leben aus
Findet Ihr Eure?

So könnten sie sein
Arbeiten
Laufen
Schreiben
Die Mitmenschen

Seit dem ich sie habe
Bin ich vergnügt
Sie sind mein Lebenssinn

Wenn sich etwas ändert?
Dann mache ich mir dann darüber Gedanken

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Bewusstseinserweiterung

Bewusstseinserweiterung 8.05

Wieso soll ich so demotiviert sein wie Ihr?
So beschränkt?

Ich treffe lieber interessante Menschen
Menschen mit Interesse
Menschen die mich interessieren

Lauft Ihr nur Eure gleichen Runden
Ich laufe mal geradeaus
Mal links herum
Mal zieht es mich nach rechts

Mein Bewusstsein ist erweitert
Ich brauche nicht so blöde blöken wie Ihr
Möchte nichts in Frage stellen
In Frage gestellt werden
Will bewusst leben

Lasst mich alleine sein, wenn ich es mag
Leistet mir Gesellschaft, wenn ich es gestatte
Lasst mich mich entwickeln

Akzeptiert es
Akzeptiert mich

Ich liebe Frauen
Will mich nicht binden
Will sein wie ich bin

Nicht wie Ihr mich Euch vorstellt
Möchte mich nicht verstellen
Nicht mehr?
Nie mehr!

(Eingegeben 08.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Sonntag, 1. April 2007

2. Samuel 12.22-23

2. Samuel 12.22-23 8.05

‚Als das Kind noch lebte, fastete ich & weinte; denn ich dachte: wer weiß, ob mir der Herr nicht gnädig wird & das Kind am Leben bleibt.
Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen?
Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht wieder zu mir zurück’


Was für eine Handlung
Zug um Zug?
Fasten & weinen vorgeheuchelt?
Nur um jemanden gnädig zu stimmen?

Sei in Deinem Tun ein Gott
Stehe hinter Deinem Wort
Die Tat bist Du

Unabhängig des Ergebnisses

Das Leben ist & bleibt schwierig
Das Richtige wird im falschen Moment gesagt
Das Falsche im rechten Augenblick gedacht

Schütze Deine Kinder wo Du es kannst
Vertraue auf das wahre Schicksal
Halte Dich fern vom falschen Umgang
Der Moment zählt

Der Rechte wird sich als jener erweisen
Der Falsche
Was zerbrichst Du Dir darüber den Kopf?

Du bist nicht für alles verantwortlich
Nur für Dich
Führe Dein Leben
Unterstütze Deine Ansicht
Sei stolz auf Dein Handeln

Vorbei ist gestern
Morgen ungewiss
Stehe zu Dir
Nichts anderes sei Dir im Sinn

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

2. Samuel 7.3

2. Samuel 7.3 8.05

‚Wohlan, alles, was in Deinem Herzen ist, das tue, denn der Herr ist mit Dir’

Was für eine Wohltat
Zu wissen
Es gibt Gott
Er ist in unserem Herzen
Was unser Herz bejaht
Das bejaht Gott

Ist Gott tatsächlich mit uns?
In unserem Herzen?
Wie wichtig ist dann noch Jahwe, Mohammed, Buddha?
Sind alle miteinander verwandt?
Synonyme?

Welchen Unterschied macht es?
In wessen Herzen ist tatsächlich Gott?
Wo nichts als Leere?

Oder doch eine vernünftige Lehre?
Ein Märchen?
Legende?
Sage?
Hauptsache schön geschrieben?
Beschrieben?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 24.20

1. Samuel 24.20 8.05

‚Wo ist jemand, der seinen Feind findet & lässt ihn mit Frieden seinen Weg gehen? Der Herr vergelte Dir Gutes für das, was Du heute an mir getan hast’

So mag ich es
Den wahren Glauben leben
Sich orientieren
An Gott
An die Bibel

Auf sein Herz hören?
Das eigene Gefühl?
Den Bauch?

Lasst uns in Frieden leben
Vernichtet die Waffen
Nehmt Abstand vom Hass
Von der Vergangenheit

Gebt Euch der Buße hin
Wendet Euch ab vom falschen Weg
Beginnt ein neues Leben
Jetzt
Sofort

Liebt selber Eure Feinde
Wann startet Ihr?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 24.14

1. Samuel 24.14 8.05

‚Von Bösen kommt Böses’


Das stimmt

Es stimmt
Mich aber auch fröhlich
Heißt es dann nicht ebenso
Von Gutem kommt Gutes?

Darauf kann man doch bauen
Ich möchte gerne Gutes vollbringen
Halte mich vom Bösen bitte ab

Wie erkennt man das Böse?
Das Gute?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 20.14-15

1. Samuel 20.14-15 8.05

‚Du aber wollest die Barmherzigkeit des Herrn an mir tun, so lange ich lebe & wenn ich sterbe, so nimm die Barmherzigkeit niemals fort von meinem Hause’


Wie prima
Wir Menschen vertrauen uns
Wir schwören uns aufeinander ein
Wie göttlich

Beruhigend zu wissen
Dass so was existiert
Möglich ist

Ich vertraue auf Gott
Ich glaube
Auch an die Barmherzigkeit des Herrn

Er kennt mich sehr gut
Er weiß wie mein Herz gesinnt ist
Habe nichts vor ihm zu verlangen
Auch nicht von der Menschheit

Ich bin ich
Mit Gottes Hilfe werde ich es bleiben
Bin jedoch auch für jede gewünschte Veränderung bereit

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 16.7

1. Samuel 16.7 8.05

‚Denn nicht sieht der Herr auf das, worauf ein Mensch sieht.
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.’


Ich aber bin nur ein Mensch
Gerne lasse ich mich vom Herrn leiten
Doch was tun beim Widerspruch
Der Herr sieht mein Herz- ich nur was vor meinen Augen ist

Wie soll ich mich dann entscheiden?
Wie höre ich die Stimme Gottes?
Sein Wille geschehe?

Ich wünsche mein Herz sei ohne Arg
Ich möchte, dass meinen Mitmenschen gefällt, was sie sehen
Ich bete dafür

Dass Gott mein Herz erfreut
Und doch
Wir sind eine gottlose Gesellschaft ohne Gottvertrauen
Gelten da noch Gottesgesetze?
Gottesehrentage?

Auge um Auge- ich halte auch die andere Backe hin?
Wird man so nicht ausgenommen?
Kein Mitglied der Gesellschaft?
Nicht integrierbar?

Verachtet?
Verspottet?
Verhöhnt?

Mein Gott
Dein Wille geschehe …

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 15.22

1. Samuel 15.22 8.05

‚Gehorsam ist besser als Opfer’

Wieso immer so kompliziert?
Welche Gesetze sind denn nun alle zu befolgen?
Von wem?
Gibt es Ausnahmen?
Wann?

Was geschieht, wenn die Gesetze in Widerspruch stehen?
So viel steht doch geschrieben
Wie kann man sich das alles behalten?
Macht sich der Mensch nur selber verrückt?
Ist Teufelswerk dabei?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 7.3

1. Samuel 7.3 8.05

‚Wenn Ihr Euch von ganzem Herzen zu dem Herrn bekehren wollt, so tut von Euch die fremden Götter … und richtet Euer Herz zu dem Herrn & dient ihm allein, so wird er Euch erretten’

Wie gerne liest man diese Worte
Sind sie aber gerecht?
Echt?

Von wem stammen sie?
Was macht das alles für einen Unterschied?
Wo sind die fremden Götter?

Wie richtet man sein Herz zum Herrn?
Wie ihm dienen?
Glaube- was bewirkst Du?

Wie man lebt man Dich richtig?
Bist Du der Schatz der Armen?
Der Leute mit dem harten Schicksal?
Die Einsamen?
Unrespektierten?
Letzte Rettung Gott?

Er kann sich nicht wehren
Nicht ‚Nein’ sagen
Wie gern erfährt man die Antwort

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 2.35-36

1. Samuel 2.35-36 8.05

‚Ich aber will mir einen treuen Priester erwecken, der wird tun, wie es meinem Herzen & meiner Seele gefällt. Dem will ich ein beständiges Haus bauen, dass er vor meinem Gesalbten immer dar einhergehe … laß mich doch Anteil haben am Priesteramt, dass ich einen Bissen Brot zu essen habe’

Schon wieder die totale Abhängigkeit zu Gott?
Wahrer Priester, falscher Prophet?
Können wir ein Volk lauter Priester sein?

Wer wird dann noch arbeiten?
Das Land bestellen?

Glauben ist schwierig- sollte er uns nicht helfen?
Leiten?
Motivieren?

Nicht uns in eine Sinnkrise stürzen?
Ist das körperliche Hungern höher einzustufen als das Gesetz?

Wohl dem der Glauben kann
Der seinen Weg gefunden hat
Der weiß einen treuen Priester gefunden zu haben
Dem der Bissen Brot schmeckt

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Samuel 2.30

1. Samuel 2.30 8.05

‚Wer mich ehrt, den will ich auch ehren;
wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden’


Weshalb sollen wir nun an Gott glauben?
Damit er auch an uns glaubt?

Ich möchte gerne ihn ehren
Dankbar sein
Schätzen wie alles bedacht & umgesetzt wurde
Wieso aber dann diese Abhängigkeit zu Gott?

Schlimmer als eine Klette?
Kein Freiraum für eigene Gedanken?
Alles mit Gott besprochen & abgestimmt?

Entfernt man sich so nicht vom eigenen Leben?
Vom weltlichen Verständnis, Bezug & Dazugehören?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Rut 2.13

Rut 2.13 08.05

‚Laß mich Gnade vor Deinen Augen finden, mein Herr;
denn Du hast mich getröstet’


Das ist der wahre Trost
Ein Geschenk
Die Gnade Gottes

Wem sollen wir folgen?
Wo geht es hin?
Woher kommen wir?

Unergründlich die Weisheit & Unendlichkeit Gottes
Wohl dem der es glauben kann
Wohl dem der Trost empfindet
Wer kann einem helfen?

Nur Gott allein?
Wer weiß die Antwort?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Rut 1.16-17

Rut 1.16-17 08.05

‚Wo Du hingehst, da will ich auch hingehen; wo Du bleibst, da bleibe ich auch …
Der Herr tue mir dies & das, nur der Tod wird mich & Dich scheiden’


Was für eine göttliche Zuversicht- woher kommt sie?
Kann man sich darauf verlassen?
Wird man so nicht erst verlassen?

Deutet man nicht etwas falsch?
Wo sind die wahren Zeichen?
Wie erkennt man jene?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

5.13.4

5.13.4 08.05

‚… denn der Herr, Euer Gott, versucht Euch, um zu erfahren, ob Ihr ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele lieb habt…’

Wieder frage ich
Was soll das?
Kennt Gott uns nicht?
Weiß er nicht von unseren Gedanken, Hoffnungen?

Ist er doch nicht allmächtig?
Wieso immer auf die Probe stellen?
Keine Antwort, Befreiung, Versuchung?

Es ist mir zu hoch

Wieso können wir nicht einfach in der festen Burg wohnen?
Werden wir dadurch nicht müde?
Schwankend?

Wir sind schwach
Weshalb dann ständig diese weitere Schwächung?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

4.15.32

4.15.32 08.05

‚Mann, der Holz auflas am Sabbattag … steinigt ihn’

Was für ein Vergehen?
Wieso Herr bist Du so uneinsichtig?
Wer achtet heute noch den Sonntag?
Sind wir deshalb alle verloren?

Welcher ist der Sabbattag:
Frei- oder Sonntag?

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

4.15.8 -10

4.15.8 -10 08.05

‚Brand-, Gelübde-, Dank-, Speis-, Trank-, Feueropfer’


Herr- was sollen diese Opfer?
Sind es wieder Deine Launen?

Der Mensch ist neugierig, böse, vermessen
Wieso ist Dir das nicht bekannt?
Kannst Du nicht verzeihen?
Siehst Du nicht unsere Herzen?
Weißt Du nicht, was wir uns erhoffen?

Allein es fehlt der Glaube …

(Eingegeben 01.04.07 - Ausgedacht 8/05)

Montag, 26. März 2007

4.11.23

4.11.23 8 05

‚Ist denn die Hand des Herrn zu kurz?
Aber Du sollst jetzt sehen, ob sich Dir mein Wort erfüllt oder nicht’


Rachsüchtig ist Gott
Was bewirkt er damit?
Hat uns geschaffen, damit er seinen Spaß hat?

Seine Diener?
Wo bleibt sein Verständnis?
Er darf alles- wir nichts?

(Eingegeben 26.03.07 - Ausgedacht 8/05)

4.11.20

4.11.20 8 05

‚… weil Ihr den Herrn verworfen habt, der unter Euch ist, und weil Ihr vor ihm geweint & gesagt habt …’

Was ist nun los?

Bislang wurde jeder Wunsch erfüllt
Nun überreagiert Gott wieder
Er zeigt auf, was Mosern bewirkt
Was es zerstört

Denke daran
Auch wenn Du mit anderen sprichst
Mosern sei zu umgehen

Sich freuen
Zumindest Freude zeigen
Fragen stellen
Wahrscheinlich ist das angebracht

(Eingegeben 26.03.07 - Ausgedacht 8/05)

2.32.29

2.32.29 8 05

‚Füllet heute Eure Hände zum Dienst für den Herrn- denn ein jeder ist wider seinen Sohn & Bruder gewesen- damit Euch heute Segen gegeben werde’


Segen trotz Mord?
Segen wegen Mord?
Alles im Namen des Herrn?

Schande über Euch
Ihr könnt nicht das Auserwählte Volk sein!

Gott erzürnt
Mose erzürnt
Jeder tötet jeden

Was ist los?
Wer überlebt?

Der Gläubige?
Der Auserwählte?
Der Stärkere?

(Eingegeben 26.03.07 - Ausgedacht 8/05)

2.32.14

2.32.14 8 05

‚Da gereute den Herrn das Unheil, das er seinem Volk zugedacht hatte’


Wie ist das möglich?
Gott selber wünscht Unheil?
Auf wen kann man sich verlassen?

Kann man mit jedem plaudern?
Ihn besänftigen?
Wie können wir Menschen dann fehlerlos sein?
Was wird alles verziehen?
Alles?

(Eingegeben 26.03.07 - Ausgedacht 8/05)

2.23.20

2.23.20 8 05

‚Siehe, ich sende einen Engel vor Dir her, der Dich behütet auf dem Wege & Dich bringe an den Ort, den ich bestimmt habe. Hüte Dich vor ihm & gehorche seiner Stimme & sei nicht widerspenstig gegen ihn, denn er wird Euer Übertreten nicht vergeben, weil mein Name in ihm ist. Wirst Du aber auf seine Stimme hören & alles tun, was ich Dir sage, so will ich Deiner Feind Feind & Deiner Widersacher Widersacher sein’

Das glaube ich gern
Nur
Wie erkenne ich den Engel?

Bin ich ihm begegnet ohne es zu wissen?
War ich nicht bereit meine wahre Gunst zu erweisen?
Kommt er wieder zurück?
Wo ist er nur?

(Eingegeben 26.03.07 - Ausgedacht 8/05)

2.23.2

2.23.2 8 05

‚… und nicht so antworten vor Gericht, dass Du der Menge nachgibst & vom Rechten abweichst’

Das ist genehm
Nicht der Menge nacheifern
Dem rechten Weg die Treue erweisen
Doch woher wissen, was Recht ist?

Worum geht es denn?
Ums Verkaufen?
Ums anbiedern?

Man benötigt immer wieder Glück
Fasst man es, wenn man es hat?
Bemerkt man es, wenn man es fortschickt?

Das vermeintlich kleinere Übel wählen
Was soll das alles?
Eine Illusion?

Soll man desillusioniert werden?
Wem Glauben schenken?
An was orientieren?
Wer gibt Antwort?

(Eingegeben 26.03.07 - Ausgedacht 8/05)

Sonntag, 25. März 2007

2.19.5

2.19.5 8 05

‚Werdet Ihr nun meiner Stimme gehorchen & meinen Bund halten, so sollt Ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und Ihr sollt mir ein Königreich von Priestern & ein heiliges Volk sein!’

Gerne hören wir Deine Stimme
Wie prima, dass es die Bibel gibt
So können wir sie immer lesen

Auch wollen wir den Bund mit Dir halten
Und die anderen Völker achten
Was aber tun, wenn wir angegriffen werden?

Von Feinden?
Krankheit?
Zwietracht?
Unfrieden?
Unglauben?

Erfährst Du das alles auch?
Haben wir ebenso zu richten?
Wie werden wir gerichtet?
Sprichst Du auch mit uns einzelnen?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

2.17.7

2.17.7 8 05

‚Ist der Herr unter uns oder nicht?’

Er scheint unter uns zu sein
Wer oder was hat sonst die Welt geschaffen?
Sich alles ausgedacht?
Wer erfüllt unser Flehen, wenn wir darum bitten?
Was brauchen wir die Bibel?

Um zu sehen welche Wunder Gott unternahm?
Wie er alles gestaltete?
Für uns?

Heute benötigen wir doch keine Zeichen mehr
Es bleibt uns das Lesen
Das Hören
Das Gespräch
Das Gebet
Das gemeinsame Singen

Wir sind ausgeglichen
Erfüllt
Von Sanftmut geküsst
Wir können uns gedulden
Wir überstürzen nichts

Was gut ist
Kommt zurück
Wartet
Wir können einander alles sagen
Ohne Vorwürfe zu hören
Ohne Enttäuschungen zu ernten
Ohne das Ende hervorzurufen

Denn
Der Herr ist unter uns

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

2.14.14

2.14.14 8 05

‚Der Herr wird für Euch streiten, und Ihr werdet still sein’

Eine Wohltat
So sei es!
Amen?

Wir brauchen nicht zu streiten
Ausschließlich zu hören & ruhig sein
Wie angenehm
Ich werde geduldig warten

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

2.3.14

2.3.14 8 05

‚Ich werde sein, der ich sein werde’

Gilt es für alle?
Wer bin ich nun?
Wann ist der Vorgang abgeschlossen?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

31.32-34

31.32-34 8 05

‚Rahel stahl- sie nahm den Hausgott, legte ihn unter den Kamelsattel &
setzte sich darauf’


Jetzt auch noch Diebstahl
Fremder Gott
Fremdartiger Gott
Wo führt das hin?
Weshalb reagiert Gott nicht?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

28.19

28.19 8 05

‚Bethel’

Das Haus Gottes
Warum so pompös?
Warum ist Gottesdienst in einer Hütte nicht möglich?
Wo sind die echten Häuser?
In unseren Herzen?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

28.15

28.15 8 05

‚Ich bin mit Dir & will Dich behüten, wo Du hinziehst …
will Dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich Dir zugesagt habe’


Seit wann segnet Gott Arglist?
Was geschieht nachdem das Zugesagte eintrat?
Werden wir dann gottlos?
Verlässt uns dann Gott?
Ein Leben ohne Gott?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

27.29

27.29 8 05

‚Verflucht sei, wer Dir flucht; gesegnet sei, wer Dich segnet’

Nein- auf nichts ist Verlass
Gilt der Segen auch unter diesen Umständen?
Jakob bleibt der Hinterlistige

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

27.13

27.13 8 05

‚Der Fluch sei auf Rebekka’

Wie kann die Gläubige so handeln?
Gibt es also auch unter Christen Betrug, Heimtücke & Niedertracht?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

26.33

26.33 8 05

‚Beerscheba’

Der Schwurbrunnen
Die Quelle der ewgen Freude?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

26.13

26.13 8 05

‚Er wurde ein reicher Mann’

Kommt er dennoch ins Himmelreich?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

24.58

24.58 8 05

‚Ja, ich will es’

Ein einfacher Satz bedeutet so viel
Kann man es unterschreiben?
Was bedeutet es für mich?
Wo bleibt mein ’Ich’?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

22.1

22.1 8 05

‚Gott versuchte Abraham’

Unverständlich
Gott weiß alles
Kennt uns
Warum muss er dann Abraham versuchen?
Was bedeutet dies für uns?

Welche Frau ist die Wahre?
Wer tränkt uns?
Wer kümmert sich um unsere Kamele?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

21.22

21.22 8 05

‚Gott ist mit Dir in allem, was Du tust’

Bei wem ist er?
Wie merkt man es?
Wann verlässt er uns?
Warum verlässt er uns?
Weshalb kann er nicht bei allen sein?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

18.14

18.14 8 05

Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?
Was?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

17.1

17.1 8 05

‚Ich bin der allmächtige Gott: wandle vor mir & sei fromm’

Wo ist der Weg Gottes?
Wie wandelt man?
Ab wann gilt man als fromm?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

15.6

15.6 8 05

‚Abram glaubte dem Herrn, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit’

Geht es so?
Wo bleibt die Gewissheit?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

15.1

15.1 8 05

‚Fürchte Dich nicht- Ich bin Dein Schild & Dein sehr großer Lohn’


Gar gerne wird dies geglaubt
Wenn es stimmt
Gleicht es dem Untergang?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

14.22

14.22 8 05

‚Ich hebe meine Hand auf zu dem Herrn. Dass ich von allem, was Dein ist, nicht einen Faden noch einen Schuhriemen nehmen will’


Ist das göttlich?
Wurde es nicht von Gott gewollt?
Wie weiß man es?
Wie merkt man es?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

14.15

14.15 8 05

‚Fiel des Nachts über sie her’

Ist es feige?
Genial?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

13.8

13.8 8 05

‚Laß doch nicht Zank sein zwischen Dir & mir’

Wie schön
Erkennt man es
Wird es bestätigt

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

1. Mose

1. Mose 8 05

Das Leben ist gut
Gott allmächtig
Wie gerne möchte ich glauben

Wer kann es bestätigen?
Geschah es so?
War es gut?
Trägt jeder nach seiner Art Früchte?
Ist der siebte Tag ständig zu heiligen?

Wo ist der Baum des Lebens nun?
Wo der der Erkenntnis?
Der ständige Kampf Gut gegen Böse?
Wer ist die Gehilfin des Menschen heute?
Bringt sie ausschließlich Verderben?

Die Schlange
Wo ist sie?
Wer hört auf sie?

Bekommt jede Eva einen Herrn statt einem Mann?
Wie hält der Mann sein Mühsal aus?

Gott sprach zu Abram
Wann spricht er zu uns?
Hören wir überhaupt zu?
Merken wir es?

Soll man wie in Ägypten seine Frau in Frage stellen?
Sich nicht zu ihr bekommen?
Sind immer wieder Altare zu bauen?
Wann lebt man gottgerecht?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 8/05)

Zeit Verschwendet

Zeit Verschwendet 7 05

Es wird klar
Man verschwendet Zeit
Befasst sich heute mit Dingen
Die bereits morgen verblassen
Bei denen Glück nichts mehr bedeuten

Und doch
Es bleibt mein Leben
Ich mache was mir gefällt
Was nicht gefällt wird nicht unternommen

Bin niemandem verpflichtet
Niemand trägt die Schuld an meinem Verderben
Ich weiß was ich will

Er nicht- er wirkt unruhig
Und sie- sie schwelgt in Erinnerung
Und Ihr- Ihr hofft auf morgen
Und sie- sie leben das Leben Anderer

Nichts mehr in denen
Kein eigener Gedanke
Nur nicht auffallen
Angepasst sein
Auf den Rahmen achten

Verschwendet Ihr nur Eure Zeit
Ich lebe lieber

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Der Wert Eines Partners

Der Wert Eines Partners 7 05

Wie hoch ist er anzusetzen?
Der Wert eines Partners?

Was soll ein Partner
Wenn man gar nicht sein Leben führt?
Auch nicht das seinige Leben will?
Warum nicht gleich trennen?
Nichts schön reden?
Nicht denken?
Es wird schon & schön?

Ein Partner wird Dich unterstützen
Kann aber nicht Dein Leben führen
Deine Entscheidungen treffen
Deine Probleme lösen

Er wird ein Bestandteil von Dir
Wird aber nicht Du
Du bleibst Du

Wichtig zu sagen was man meint
Zu meinen was man sagt

Schwierig
Wann man sich trennen soll
Wann man sich zu öffnen hat
Wann zu gehen

Regelt sich alles von selber?
Den Moment genießen?
Egal was kommt?

Egal
Ich will leben
Jetzt
Heute
Nun
Wer auch?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Es Geht Um Mich

Es Geht Um Mich 7 05

Es geht nicht um Euch
Es geht um mich

Mein Leben
Meine Ziele
Meine Träume

Was mache ich demnächst?
Was will ich?
Wo will ich hin?
Wird die Vergangenheit ruhen?

Welche Fehler werde ich nun tun?
Was ist recht?
Womit beschäftige ich mich?
An wen wende ich mich?

Ich will leben
Träume verwirklichen
Wer hält mich davon ab?
Wer hilft?

Alle gehen
Alles geht?

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Eine Abrechnung

Eine Abrechnung 7 05

Gar häufig sprachen wir über Kinder & Familie
Zum Glück entstand keins
Wie häufig musste ich Dir weiterhelfen
Körperlich
Geistig
Finanziell

Nie fanden wir zueinander
Waren uns selber nur im Weg
Achteten nicht aufeinander
Es gab kein Wir
Keine Zukunft

Du kommst mit dem Leben nicht klar
Meinst selber beziehungsunfähig zu sein
Wahrscheinlich bist Du es
Du machst Dir etwas vor

Hast kein richtiges Selbstvertrauen
Alles überlastet Dich
Dich zu lieben ist schwierig
Du kannst es nicht

Brauchst Deine Ordnung
Deinen Rahmen
Weil Du nichts beherrschst
Gibst sofort nach & auf

Ich führte Dein Leben Dir vor
Mein Nachfolger wird es gut mit Dir haben
Ich warte lieber auf die Richtige
Die mich richtig liebt & verwöhnt

(Eingegeben 25.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Samstag, 24. März 2007

Die Erklärung

Die Erklärung 7 05

Man liest etwas
Und doch möchte man nur
Bestätigung
Feststellen, dass man sich auf dem rechten Weg befindet

Man sieht etwas
Auch dann möchte man nur
Eine Echo seiner selbst sehen & mitbekommen
Es wird endlich bewiesen, dass man Recht hat

Wieso liest man?
Guckt sich man etwas an?
Macht man sich etwas vor?

Es geht um die Erklärung

Du bist klasse
Lebe so weiter
Du hast Recht

So mache Dich nicht verrückt
Jeder sieht seine Facette des Lebens
Jeder berücksichtigt seine Erfahrung

Erfahre Dich
Bereichere Dich
Wer sonst wenn nicht Du?

Liest Dir jemand die Leviten
Dann höre aufmerksam zu
Wahrscheinlich könnte ein Fünkchen Wahrheit in dem Gesagten sein

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Für Die Ewigkeit

Für Die Ewigkeit 7 05

Möchte man
Eine Partnerschaft für die Ewigkeit?
Eine Zweckgemeinschaft?

Kann man alles planen?
Sollte man alles planen?
Wo bleibt dabei das Leben?

Nicht lieber einfach nur existieren?
Vorhanden sein?
Seinen Traum leben

Die Ewigkeit ist lange
Binde Dich nicht sofort
Prüft Euch
Lebe Dein Leben
Andere werden Dir folgen

Die Richtige wird Dich verstehen
Auf Dich zugehen
Die Falsche- was kümmerst Du Dich um sie?
Kann sie Dir nicht gleich sein?

Du seiest Dein ständiger Begleiter
Freue Dich auf Dich
So lebe mit Dir in Ewigkeit
Alles andere wird folgen

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Kann Wieder Leben

Kann Wieder Leben 7 05

Kann wieder leben & aufatmen
Brauche nicht mehr mich zu verhalten
Wie jemand, der ich gar nicht sein möchte

Brauche nicht mehr Dinge zu machen
Die ich gar nicht will
Auch so bleibt meine Aktion ohne Antwort
War verwirrt

War einem Trugschluss auferlegen
Gefahr erkannt & gebannt
Meinem Leben steht nichts mehr im Weg
Freiheit für mein Leben

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Lasse Sie Ruhen

Lasse Sie Ruhen 7 05

Endlich ist der Zeitpunkt erreicht
Endlich brauche ich sie nicht mehr zu sehen
Häufig machte sie Streit
War nie richtig zufrieden
Konnte mich nicht wirklich befriedigen

Sie huscht umher
Nirgends richtig daheim
Wenige wollen ihre Gegenwart
Lasse sie ruhen

Du hast mit ihr rein gar nichts zu tun
Es gibt keine Gemeinsamkeit
Sie hat ihre Vorstellung
Der muss man gleichen
Sie steht im Mittelpunkt
Alles andere hat zu weichen

Lasse sie ruhen
Das ist
Was Du nun zu tun hast

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Es Dreht Sich Im Kreis

Es Dreht Sich Im Kreis 7 05

Nichts kannst Du erzwingen
Alles braucht Zeit
Vieles kommt nicht zur rechten Zeit

Andere gehen an Dir vorbei
Interessierte werden abgeschreckt
Sei dennoch Du

Breche aus
Diesem Durcheinander
Denke an Dich
Es wird Dir nichts geschenkt

Was Du heute machst
Macht morgen ein Anderer
Jeder ist ersetzbar
Was kümmert irgendjemandem die Beteuerungen von vorgestern?

Für den Augenblick ist man eine Zweckgemeinschaft
Danach hat jeder seine eigenen Kreise zu drehen

Mache es Dir bewusst
Du bist Dein Nächster
Kümmere Dich um ihn

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Perfektes Leben

Perfektes Leben 7 05

Dies sei bitte nicht Dein Ziel
Perfektes Leben
Was heißt dies schon?

Nicht alles ist perfekt
Gewollt

Es wurde im Nachhinein als perfekt beschrieben
So entwickelte es sich
Ohne Absicht

Du Gutgläubiger
Kasse Dich doch nicht blenden
Jeder wünscht seinen Vorteil
Freut sich über Deinen Fall
Wieder einer weniger

Genieße den perfekten Moment
Perfekten Tag
Wird er je wiederkehren?

Nichts ist vorhersehbar, planbar
Alles könnte in Frage gestellt werden
Ist weniger mehr?

Nenne Deine Ziele
Halte daran fest
Was sonst gibt es zu erwähnen?

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Mache Dich Auf

Mache Dich Auf 7 05

Worauf wartest Du?
Mache Dich auf
Auf zu neuen Ufern
Auf zu neuen Abenteuern
Auf zu Deinem wahren Leben

Du wurdest verlassen?
Na und- es ist gut so
Finde zu Dir
Sie passt nicht zu Dir

Du hast den Partner verlassen?
Es ist recht
Ihr konntet einfach nicht zusammen passen

Jemand ist verstorben?
Das ist traurig

Weshalb willst Du für alle alle Probleme lösen?
Weshalb lässt Du denen nicht Platz zu atmen?
Freiraum?

Der Tod war vielleicht sogar gewollt?
Eine Wohltat?
Eine Erlösung?

Auf alles gibt es eine Antwort
Schon bald wirst Du hierüber lachen
Es musste so kommen

Mache Dich doch endlich auf …

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Das Leben 7 05

Das Leben 7 05

Es ist unbegreiflich
Willst Du es fassen, entschlüpft es Dir
Willst Du es sein lassen, jagt es Dir hinter her

Wie sollte man sein?
Wie leben?
Von Anfang an ehrlich?
Wer will dann noch Dich kennen lernen?
Dem Bild entsprechen, was andere von Dir machten?
Wie soll dies gehen?

Gar viele Bilder gäbe es von Dir
Du hättest Dich zu zerreißen
Bleibe Dir treu
Finde heraus was Dich beschäftigt
Mache wozu es Dich drängt
Setze keine Maske auf

Denke nicht etwas wird sich entwickeln
Alles bleibt wie es ist
Jeder trachtet nach seinem Ziel
Gar selten gibt es unser Ziel
Es bleibt ein Kampf
An Dir liegt es ob vegetiert zum einzigen Krampf

Sei Du
Finde heraus was Dich ausmacht
Glaube an Dich
Keiner sonst lebt Dein Leben
So mache es zu Deinem eigenen Leben

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Was Macht Glauben Aus?

Was Macht Glauben Aus? 7 05

Ein bisschen Bibel lesen?
Den Gottesdienst besuchen?
Ein wenig beten?

Wann ist man gläubig?
Wann lebt man mit Gott?
Welchen Unterschied macht es?
Wo bleibt der Sinn?

Ein Leben im Jenseits oder Leben im Diesseits
Geht es hierum?
Warum mischen sich immer Leute wieder ein?
Kann man nicht nach seinen Vorstellungen vegetieren?
Muss jeder jeden von sich & seiner Meinung überzeugen?

Ich weiß nicht wohin

Was soll ich glauben?
Was hat Bestand?
Lieber am Materiellen halten- es ist greifbar?
Egoistisch seine Ziele durchdrücken?
Ohne Rücksicht auf Verluste?

Was macht Glauben aus?
Was das Leben?
Welcher Mensch lebt & geht mit Gott?
Können wir Menschen das beurteilen?

(Eingegeben 24.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Freitag, 23. März 2007

Lebenssinn 7 05

Lebenssinn 7 05

Verzweifelt bin ich
Er ist hin
Mein Lebenssinn
Mache ich mir selber das Leben schwer?

Zu spät fällt mir ein, was richtig gewesen wäre
Meine Partnerin ist fort
Sie gab mir Möglichkeiten
Doch ich schickte sie fort

Das Leben mit & für Gott
Erweist sich als schleppend
Es gibt Momente, da bin ich mir sicher

Und dann meine ich
Die Bibel soll beruhigen
Die Armen stark machen
Die Gebrechlichen froh stimmen

Geld- was hat es für einen materiellen Wert?
Niemand ist vollkommen glücklich
Jeder wurstelt sich durch
Nimmt den einfachsten Weg

Immer aufrichtig?
Immer zurückhaltend?
Immer froh gelaunt?
Was ist wichtig?
Was bloß aufgewärmt?

Sind wir nicht alle bald Staub?
Warum die Panik?
Wo sind Freunde?

Mein Lebenssinn der ist hin

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Oh Herr

Oh Herr 7 05

Was ist Deiner würdig?
Bin ich es?
Gibt es Dich?

Überall
Zweifel?
Verrat?
Niedertracht?

Was kann man glauben?
Auf was sich berufen?
Wen vertrauen?

Man betet Dich an
Was macht es für einen Unterschied?
Gibt es Dich, weißt Du es
Gibt es Dich nicht, redet man mit nichts

Du willst gebeten werden
Deine Wunder lassen sich Zeit
Ebenso die Deutung von Dir
Der Religion

Wem bringt es was?
Wurde richtig übersetzt?

Es gab eine Zeit
Ohne Bibel
Ohne Religion
Mit Jesus
Den Propheten

Was war besser?
Lebte man bereits?
Wo ist der Lebenssinn?
Wo kamen wir her?
Wo müssen wir hin?

Unruhig ist mein Kopf
Meine Gefühle
Mein Bauch
Meine Seele

Hilf mir Herr
Gib mir Erkenntnis

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Mit Dem Leben Hadern

Mit Dem Leben Hadern 7 05

Aus gut wird böse
Aus Liebe Hass
Sind wir noch alle bei Trost?
Wer unterstützen sollte, begehrt auf
Wer sich distanziert, dem wird nachgerannt

Nein
Macht Ihr das alles nur mit
Ich kümmere mich derweil um mich
Ich genieße den Augenblick
Jeder Moment wird gepriesen

Die Vergangenheit ruht
Die Zukunft wartet erst morgen auf mich
Jetzt werde ich aktiv
Der Welt bin ich egal
Schon morgen bin ich vergessen

So halte ich meine Fahne hoch
Unternehme das Vorgenommene
Heute weiß ich was gestern richtig gewesen wäre
Und morgen?

Ich probiere aus
Es ist mein Leben
Es soll meins bleiben
Ich bin verantwortlich für mich
Niemand sonst
Ich hadre ausschließlich mit mir

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Meine Gespielin

Meine Gespielin 7 05

Wie prima, dass es Dich gibt
Das ist es was ich mag
Ich kann keine Zukunft bieten
Weiß nicht was morgen kommt

Für mich ist wichtig der Augenblick
Das Heute
Das Miteinander
Voreinander laut denken dürfen

Sich näher kommen ohne Verpflichtung
Des Spiels wegen
Sich zu spüren
Den Partner zu berühren

Frage nicht was morgen kommt
Oder wer
Interessiere Dich nicht für meine
Leute
Familie
Arbeit

Wir genießen den Moment
Freuen uns, uns sehen zu dürfen

Die Spielregeln sind bekannt
Jeder weiß woran er ist
Der Genuss kann starten
Lasse uns das Spiel beginnen

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Dieses Mal

Dieses Mal 7 05

Dieses Mal gibt es kein Zurück
Bleibe ich stark
Sage ich was ich meine
Meine ich was ich sage

Wieso musste es so weit kommen?
Was lief schief?
Wo gab es unser Auseinander gehen & sein?

Gab es ein Wir?
Eine Liebe?
Eine Zukunft?

Fange mal an auf Dich zu horchen
Frage mal Dich was Du willst
Einmal wird es kein nächstes Mal geben

Was grämst Du Dich?
Was macht Dich unruhig?
Was rasend?

Schon bald brauchst Du nicht mehr die Augen zu öffnen
Halte Dich nicht mit Kleinigkeiten auf
Verzettele Dich nicht
Es geht weiter
Es hat seinen Sinn
Alles

Bleibe ruhig
Verzeihe
Lebe
Dieses Mal geht’s um Dein Leben

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Luft Zu Atmen

Luft Zu Atmen 7 05

Endlich habe ich Dich wieder
Du meine Luft zum Atmen
Ich nehme Dich wie ich es brauche
Kein Rahmen ist zu beachten
Keine Sperre blockiert

Die reine Luft gibt es
Es gleicht der vollkommenen Lust
Wie schade hat man sich aufzugeben
Kann man nicht sein Leben leben

Ich brauche meine Luft
Ich benötige meine Art
Akzeptiere mich wie ich bin
Ob mit oder ohne Geld
Gewicht

Ich will ich sein
Ich brauche nicht alleine zu sein
Ich darf einsam sein

Ich kann machen was ich will
Ich genieße meine Luft

Dem einen geht sie aus
Der nächste spendet Applaus
Kümmert Euch nicht um mich
Ich lebe mein Leben

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Ich 7 05

Ich 7 05

Ich stehe wieder alleine da
Es wiederholt sich alles
Ganz oder gar nicht

Ich falle umher
Weiß nicht wohin
Woher

Was hätte anders laufen sollen?
Müssen?
Oder kam es wie es kommen musste?

Ihr bleibt mir außen vor
Es ist mein Leben
Mein Fall

Nehme mir meine Auszeit
Meinen Abstand
Mein Gewicht

Ich bin niemandem verpflichtet
Habe mein Leben vor mir
Was will ich?
Was mag ich?
Was spricht mich an?
Wenn jemand ganz ich ist?

So werde Ich
Ich

Die Zukunft mag kommen
Die Gegenwart gefällt
Die Vergangenheit ist verarbeitet

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Vorwürfe

Vorwürfe 7 05

Zu wenig Geld
Zu wenig chic
Zu viel Gewicht
Zu viel Chaos

Wer bist Du?
Bist Du eine Marionette?
Eine Seifenblase

Erinnere Dich wie es war
Als es Dir schlecht erging
Als Du einen Freund brauchtest
Als Du Deine Träume leben wolltest

Nun ist es doch vorbei
Sei froh
Genieße
Sei Du

Nun kannst Du es
Worauf wartest Du?

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Vermisse Dich

Vermisse Dich 7 05

Einst so nah
Nun auseinander
Vermisse Dich
Tue ich das?

Ist es nicht eine Illusion?
Von Anfang an?
Etwas schön geredet?
Herbei gesehnt?

Empor gehoben?
Die junge Vergangenheit wach gehalten?
Die erste Zeit neu aufgewärmt?

Ich gebe Dich frei
Ein Auseinanderfallen ist sehr willkommen
Wir passen nicht zusammen
Haben es nie
Werden es nie

Eines Tages finde ich die Richtige
Wenn die Zeit so weit ist
Wenn ich so weit bin
Wenn ich möchte
Wenn es ihr recht ist
Wenn ich aufgehört habe Dich zu vermissen

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Junggeselle

Junggeselle 7 05

Bin ich der geborene Junggeselle?
Kein ewigliches Verweilen?
Keine Familie?
Ein ständiges Genießen
Es hilft

Dies macht doch das Leben aus
Ich verlasse mich auf mich
Gelegentlich teile ich mein Leben mit anderen
Will ich mehr?

Gesellig bleibt man
Wahrscheinlich auch jung
Es schadet nicht

Jeder weiß woran er ist
Warum gibt es nicht ausschließlich Junggesellen?
Weil alle alt werden?

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Was Ist Los? 7 05

Was Ist Los? 7 05

Schon wieder frage ich mich
Was ist los?

Mit mir
Mit der
Welt
Gegenwart
Zukunft
Vergangenheit …

Muss man es wissen?
Flieht man nicht ständig?
Ist man unzufrieden mit dem was man nicht erreicht?

Sieht man das Erreichte gar nicht?
Vergisst man, was gestern noch schmerzte?
Will man unzufrieden sein?

Ständig am mosern?
Was ist los?
Gibt es je Antwort?

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Mein Gott

Mein Gott 7 05

Du weißt was ich wünsche
Dir ist bekannt was ich denke
Und doch
Es bleibt eine gottlose Gesellschaft

An wen sich wenden?
Worauf sich verlassen?
Auch enttäuscht von Dir?
Getäuscht?

Ich möchte Dir nah sein
Ist mein Anliegen dafür wichtig genug?
Wie kann man sich auf Dich berufen ohne Gemeinschaft?
Ein göttliches Leben ohne Gott?

Ich möchte glauben
Ein Irrglaube?
Ich möchte gerne mehr von Dir erfahren
Eine Gefahr?

Was stimmt?
Was hat Bestand?
Alles eine Utopie?

Sollte man über Gott schweigen?
Wie über die Politik?

Dann hülle ich mich nun ins Schweigen

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Religion 7 05

Religion 7 05

Bist Du
Ein Zustand
Eine Flucht
Ein Märchen
Ein Gräuel oder
Der Segen?

So manches Leben unterstützt Du
Gar vieles zerstörst & zerstörtest Du
Wäre es besser gäbe es Dich nicht?

Bist Du
Die Erklärung?
Die Not?
Das Elend?

Gibt es viele von Dir oder im Endeffekt eine Einzige?
Ist alles miteinander verknüpft?
Gibt es nur die einzig Wahre?
Weshalb trägt man sein Kreuz mit Dir?

Braucht man Dich?
Wem hilfst Du?

Ich möchte leben
Welche Rolle spielst Du dabei?
Wann wirst Du wichtig?

Wenn Du verschwindest entstehen Ersatzreligionen?
Geht es ohne Dich?

Wie mächtig ist der Glaube?
Wer weiß es?
Wer glaubt es?

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Thank You For Goodbye

Thank You For Goodbye 7 05

It’s been an awful time with you
Most of it
I didn’t feel very pleased & satisfied

It’s over now
Finally
Luckily
I won’t miss you
I’ve lost you long before

You just were you in my eyes
We didn’t have the same dream
You don’t dream
There was no we- never

I’ll live- more than ever
I’ll survive- it’s my time of my life
I don’t mind about you & yours

Go on living your way
Go on sucking
I don’t mind
I say never more

Bye

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Fange An Dich Zu Vergessen

Fange An Dich Zu Vergessen 7 05

Wie riechst Du?
Was verband uns?
Wann begann unser langer Abschied?

Ich merke, dass ich Dich vergesse
Die Erinnerung an Dich verblasst immer mehr
Weiß gar nicht mehr, was ich mal an Dir mochte

Wie war Deine Stimme?
Dein Geruch?
Dein Kuss?

Deine Telefonnummer?
Was machte Dich aus?
Wann sahen wir uns das letzte Mal?

Ein anderes Leben beginnt
Ich wurde reifer
Weiß weiterhin ganz genau was ich will

Meine Zukunft liegt vor mir
Mein Leben startet wieder
Der Lebensgeist ist da

Ich bin dankbar leben zu dürfen
Ich erkenne was mir wichtig ist
So werde ich leben

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Mit Gott Im Einklang

Mit Gott Im Einklang 7 05

Wie wichtig ist es mit Gott im Einklang zu sein?
Wann ist man es?
Merkt man es dann?
Warum braucht man es?

Gibt es Gott?
Braucht man die wahre Religion?
Wo ist sie?
Was ist sie?
Welche ist sie?
Was bewirkt man mit Glauben?

Gläubig- gutgläubig, naiv?
Vergeben- vergebliche Mühe?
Glaube- Irrglaube?

Wo ist der Lebenssinn?
Wo die Kraft?
Welche Etappen liegen vor uns?
Welche Zwischenziele sind zu erreichen?

Wie wurde die Welt erschaffen ohne Gott?
Ist er unser
Lenker
Schöpfer
Ansprechpartner?

Kann man mit Gott im Einklang leben?
Ich werde es herausfinden

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Mein Eigener Herr

Mein Eigener Herr 7 05

Wann werde ich mein eigener Herr sein können?

Unabhängig von der Vergangenheit?
Losgelöst von der Zukunft?
Befreit von der Gegenwart?
Immun den Reizen toller Frauen?

Stärker als
Die Begierde
Die Lust
Das Verlangen?

Endlich mein Leben führen
Keine Rechtfertigung vor irgendjemanden?

Lieben wann ich es will
Wen ich will
Wenn ich will?

Gemeinschaft haben wenn man sie braucht?
Einverstanden sein mit
Gewicht
Heute
Vorgehensweise
Lebensgestaltung
Umgang der Leute?

Finanziell & seelisch ausgeglichen-
Wann werde ich mein eigener Herr sein können?

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Freundschaft Auf Distanz

Freundschaft Auf Distanz 7 05

Es ist wichtig Dich zu kennen
Dich zu haben
Lebenswichtig

Wir wahren die Distanz zueinander
Wir können uns gegenüber alles sagen
Alles reflektieren

Was heute dämlich ist wird durch Dich ertragbar
Was heute gefällt baut mich auf
Lasse uns gegenseitig unterstützen
Lasse uns gemeinsam das Leben ermöglichen
Uns uns erleben

Der eine unterstützt den Anderen
Jeder weiß was der Andere sich erwünscht
Die Antwort wird herbei gesehnt

Durch Dich wird richtig gelebt
Durch Dich wirke ich ausgeglichen
Durch Dich kann ich ich werden, sein & bleiben

Wir unterstützen uns
Wichtig eine Freundschaft zu haben
Gut die Distanz zu wahren
Es ist so fabelhaft
Dass es Dich gibt

Vielen herzlichen Dank

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Gott 7 05

Gott 7 05

Gibt es Dich?
Bist Du unser Schöpfer, Lenker & Richter?
Von wem wurde die Bibel entworfen?

Warum verstummst Du nun?
Was sollen wir tun?
Sollen wir nur Dich kennen?
Sonst nichts?
Sollen wir nichts anderes mehr benennen?

Wo bleiben unsere Themen?
Wie ist sich zu benehmen?

Je mehr ich über Dich weiß
Umso unsicherer werde ich
Werde verstört
Gestört
Zerstört?
Überlege was zu tun

Ein gottesfürchtiges Leben mit Gottvertrauen
Bist Du
Antwort
Erlösung
Untergang?

Solltest Du uns nicht helfen?
Nicht das Leben erschweren?

Wie sollte ich anders leben?
Kennt jemand die Antwort?
Ich glaube ich

Kann nicht wahrhaft glauben
Ist dies mein Untergang?

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Miteinander

Miteinander 7 05

Darum geht es doch
Dass man miteinander leben möchte
Dass man sich ungeniert berühren kann
Treffen
Küssen

Das Leben ist voller Fehltritte
Falscher Fehler
Aber es bewahrt Dich auch vor überhasteten Entscheidungen
Es tut weh
Es hat aber seinen Sinn

Alles wird einmal klar
Man erlebt viele Phasen
Das muss man geduldig überstehen

Es bleibt einzig alleine wichtig
Was man möchte

So erreiche Dein Ziel
So lebe in Einklang mit Dir
Es wird auch gewiss für Dich
Ein Miteinander demnächst wieder geben

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Two Different Worlds

Two Different Worlds 7 05

We’ve too many different worlds
Especially yours & mine
You want to go
Left- me right
You like to talk about the past
Me about our future

I want to go
To the mountains- you to the lake
I want to find myself- you lots of friends
I wish to marry- you’ll think about it

We’ve nothing in common
I want to live my life
I don’t want to know anything about you any more
We talk in different languages

One day I’ll find my right Mrs. Me
Don’t worry about me
I also don’t care about you

I live my dreams
Without you
What a dream
What a different world it’s now

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Gott Vertraue Ich

Gott Vertraue Ich 7 05

Ich vertraue auf Gott
Zu ihm sage ich
Ja- ich will

Viele Menschen sind mir lieb
Einige ständig auf der Suche
Andere jagen der Vergangenheit hinterher

Ich weiß
Ich wurde & werde beschützt
Auf mich wird aufgepasst

Ich bleibe weiterhin immer wachsam
Höre die gepredigten Worte
Die geschriebenen Weisheiten
Sehe & spüre:
Sie tun mir gut

Dabei werde ich zum Segen
Möchte für Andere ein Segen sein
Gott vertraue ich
Auf die Menschheit baue ich

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

Die Schönen Worte

Die Schönen Worte 7 05

Nun fallen sie mir ein
Die schönen Worte
Die richtigen Worte

Warum nicht vorher?
Waren sie dann nicht da?
Versteckten sie sich?
Hat es einen Grund?

Soll man sich abhängig machen?
Von irgendjemandem?

Hat man seinen Traum zu leben?
Eine Nische zu kreiren?
Alleine zu sein?

Es geht nicht nur um mich
Es geht um uns
Nicht ständig hat eine Person zu handeln
Es liegt an mehreren

Fallen Dir keine schönen Worte ein
Hörst Du welche
Weißt Du nicht weiter
Wirst Du unterstützt

Zusammen kann man leben
Sich etwas teilen
Es gibt ein Nehmen
Ein Geben

Ist etwas zu viel
Wird das Andere geschwind weniger
Viel gibt es weiterhin zu erzählen

Beachte aber
Neben schönen Worten gibt es auch
Schöne Momente
Schöne Taten

(Eingegeben 23.03.07 - Ausgedacht 7/05)

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