Donnerstag, 14. Februar 2008

Räume Dein Leben Auf 02 08

Räume Dein Leben Auf 02 08

Du vergleichst Dich
Bekommst Du es mit?

Der Eine ist am Ende
Die Andere ist noch gar nicht gestartet
Die Nächste trainiert nur
Und sie mag ausschließlich spielen

Wann räumst Du endlich Dein Leben auf?

Fort mit den unnötigen
Vergleichen
Treffen
Gewissensbissen
Was wäre wenn’s
Tal der vergangenen Möglichkeiten
Die ewgen Erinnerungen an gestern

Womit startest Du?
Was bewegt Dich?

Absagen gehören doch dazu
Ebenso wie Nein’s

Du drehst Dich im Kreis?
Dann finde Deine persönliche Spirale hinaus

Du fühlst Dich als unbedeutendes Pünktchen?
Dann werde zum Ausrufezeichen

Du siehst nur Chaos?
Dann breche zur Ordnung auf

Dies ist letzten Endes Dein eigener, persönlicher Kreuzzug
Wann startet er?
Warum stockt er nun?
Hast Du den Anpfiff überhaupt mitbekommen?

(eingegeben am 14.02.08 – ausgedacht 02.08)

Donnerstag, 7. Februar 2008

Je Undurchsichtiger 02 08

Je Undurchsichtiger 02 08

Je undurchsichtiger die Lage desto klarer die Gedanken?
Je undurchsichtiger das Ich desto erpichter die Suche nach dem Wir?
Je undurchsichtiger die Gegenüber desto mehr Infos erhoffen?

Mein Freund- warum so undurchsichtig?
Gewiss- viele Stolpersteine warten anscheinend nur auf Dich
Aber weshalb willst Du sie dann alle umstoßen?

Dein ganzes Leben lang stolpern?
Nichts von der Vergangenheit mitnehmen?

Kann es nicht sein, dass auch Dein Glück nur eine Frage der Balance ist?
Also- wo bleibt Dein Gleichgewichts-Sinn?
Bist Du nicht für Dich selber verantwortlich?

Weißt Du was morgen folgt?
Wann erwacht der Kämpfer in Dir?

Je undurchsichtiger alles erscheint desto mehr fühle ich mich herausgefordert!
Je undurchsichtiger die Gespräche umso mehr leite ich sie!
Je undurchsichtiger die Zukunft desto mehr genieße ich das Hier & Jetzt!

(eingegeben am 07.02.08 – ausgedacht 02.08)

So Ein Gewusel 02 08

So Ein Gewusel 02 08

Du meinst Du seiest aktiv
Du denkst jeder akzeptiert Dich & Dein Tun
Und doch erlebst Du Überraschungen
Zulagen & Zusprache & Streicheleinheiten bekommen grundsätzlich nur die Anderen
Ebenso wie nette Grüße & Verabschiedungen
So Ein Gewusel

Wofür das?
Weißt Du nicht wie es Dir ging als Du noch weiter unten warst?
Was wurde Dir dann wichtig?
An wen dachtest Du?
War stand dann hinter Dir?
Was willst Du Dich von diesem Gewusel entmutigen lassen?

Manchmal ist man nur
Eine Bestätigung
Ein Ja
Ein Anruf
Ein SMS
Ein Mail
Vom fröhlichen Glück entfernt

Weshalb sich nun den Spaß am Leben nehmen lassen?
Man benötigt doch bloß einen Fürsprecher
Jemanden der einen versteht
Etwas Glück

Weißt Du wirklich was der Andere sagte?
Kennst Du den Zusammenhang?
Der Vorwurf gegen Dich ist berechtigt?
Sagtest Du es so?
Ist es gleich?
Egal?

Schaue zu
Gleich morgen erhältst Du die erhoffte Fürsprache
Die Weichenstellung zu Deinem wahren Leben
Wenn Du es magst
Wenn die Zeit dafür reif ist

Warum sich nun im Gewusel verfangen?

(eingegeben am 07.02.08 – ausgedacht 02.08)

Mittwoch, 6. Februar 2008

2029 02 08

2029 02 08

Eben
Wissen wir es ganz genau

2029 gehen wir alle unter
2029 hat unser aller letztes Stündlein geschlagen
2029 wird unsere Welt von einem Killer-Asteroiden, Meteoriten vernichtet

Rettung?
Gibt es nicht
Die Wissenschaftler zerfleischen sich in der Theorie
Lieber als unsere Rettung praktisch umzusetzen

Ausweg?
Unmöglich
Als Beispiel werden die Dinosaurier genannt

Dennoch will ich bis 2029 zumindest leben
Nicht verzweifeln
Überall tanzen
Auch wenn die Erde unser aller Grab bedeutet

Ich will meine eigenen persönlichen Meteoriten, Asteroiden entgegentreten
Jene zerstören oder/& diesen ausweichen

Ihr könnt mich nicht wirklich verunsichern
Ich fand meinen Weg
Meine Bestimmung
Was sonst kann ich von meinem Leben erwarten?

Sollten wir jedoch 2029 überleben
Dann ist unser aller sicheres Ende 2036

So die Theorie
So die Wissenschaftler

So- worauf wartest Du?
Auf was hast Du Lust?
Was magst Du nun tun?

Eben?!

(eingegeben am 06.02.08 – ausgedacht 02.08)

Samstag, 2. Februar 2008

Du Brauchst 02 08

Du Brauchst 02 08

Du brauchst nicht allen zu gefallen
Ja- darum lebt man tatsächlich nicht auf der Welt

Du brauchst Freunde
Aber jene nicht um jeden Preis

Du brauchst Nahrung
Hierbei bitte beachte: Du bist was Du isst

Finde doch heraus
Was Dich ausmacht
Was Dir gefällt

Erhalte Dein Selbstvertrauen
Schätze Dein Selbstrespekt

Du bist wirklich nicht auf der Erde um allen zu gefallen
Wann siehst Du es ein?
Sei Du!

Jemand versteht Dich nicht?
Dann erkläre ihm ruhig Deine Handlung
Solange Du Dich verstehst bleibe zufrieden

Stelle doch selber fest was Du brauchst
Halte Dich dann daran
Sei glücklich

Oder werde es & bleibe es
Ist das alles so kompliziert?

Oder brauchst Du es so???

(eingegeben am 02.02.08 – ausgedacht 02.08)

Samstag, 26. Januar 2008

Das Lebendige Lächeln 01 08

Das Lebendige Lächeln 01 08

Im unwirklichen Dickicht des
Grenzenlosen Lebens wähne ich mich
Ver- & gefangen

Fühle ich mich verurteilt
Wegen meiner vermeidbaren Verfehlungen
Der unbarmherzigen Vergangenheit

Gibt es nun nur noch jämmerliche Missgeschicke
Undeutliches, vages Geschwafel?
Lauert auf uns alle daher
Bloß die grenzenlose Leere?

Dennoch schreite ich unentwegt fröhlich & mutig
Diesem grusligen Unfassbarem entgegen
Lege meine nutzlosen Waffen nieder
Genieße dieses abenteuerliche Hin & Her
Habe immer wieder auch viel Spaß am ur-plötzlichen Leben

Ja- trotz allen & allem gebe ich nicht wirklich auf
Ich kämpfe jeden einzelnen Tag eifrig
Um mein lebendiges Lächeln
So wie ich es will
Soll meine rosige Gegenwart & erfolgsversprechende Zukunft sein & bleiben

(eingegeben 26.01.08, ausgedacht Januar 08)

Un-Kraut 01 08

Un-Kraut 01 08

Als Kraut bezeichnet Ihr uns
Seid Ihr dann Un-Kraut?
Was soll das denn?

Haben wir nicht alle dieselben menschlichen
Tränen?
Schwächen?
Empfindungen?
Ängste?
Freuden?
Erwartungen?

Gibt es daher nicht nur
Ein Bewusstsein?
Eine Erde?
Eine Welt?

Was soll denn dann das Ganze durcheinander?

Lasst uns doch
Die Grenzen verfließen lassen
Die Mauern einreißen & sprengen
Die Vergangenheit vergangen lassen

Wer ist sonst noch dabei???

(eingegeben 26.01.08, ausgedacht Januar 08)

Empfindungen 01 08

Empfindungen 01 08

Ich empfinde Befremdung
Wohl liegt es daran, dass ich mich im Auge eines Tornados befinde
Wann hört der Sturm endlich auf?

Gewiss- das Leben gleicht einem Abwägen
Abwägen der
Zeit
Worte
Situation
Gegenübers

Und doch steht auf dem Plan
Sterben oder leben
Was magst Du?
Eingesperrt sein?
Oder Dein glänzendes Gefieder noch glänzender machen?
Wohl eine glänzende Idee?

Es liegt weiterhin alles an mir
Will ich zerstören?
Mich erhalten?
Leben & leben lassen?
Einigermaßen vernünftig sein & bleiben?
Zumindest den Augenblick genießen?
Mich durchsetzen?

Sagen & machen ausschließlich was der Gegenüber sich erwünscht?
Mich für mich freuen?
Auf Eigenverantwortung pochen?
Daran festhalten was mir wichtig ist?
Mich rächen?

Der Realität entfliehen?
Den Weg zurück sehen?
Geht das überhaupt?
Meine eigenen Prioritäten setzen?
Von anderen abhängig bleiben?
Mich weiterhin nach Aufmerksamkeit sehnen?

Nur das Blatt im Wind spielen?
Tropfen im Meer sein?
Ist alles ohne Ursprung & Bedeutung?
Alles bloß für ein bisschen
Selbstbestätigung?
Lob?
Echo?

Lasst uns leben & trinken-
Denn morgen könnten wir schon tot sein?
Wann komme ich wieder in Erklärungsnotstand?
Funktioniert Verdrängung?

Habe ich die zündenden Ideen & Hilfen?
Warum macht man immer wieder Fehler?
Ist man dazu verdammt?

Stets wachsam sein?
Seinen Weg beharrlich alleine weiter schlendern?
Wann überwiegt das Miteinander?

Wird es je eine Zeit geben ohne das ärgerliche Gegeneinander?
Kann man es allen recht machen?
Soll man es überhaupt?
Muss es immer ganz einfach sein?

Woran liegt dies alles wohl?
Ich empfinde Befremdung?!

(eingegeben 26.01.08, ausgedacht Januar 08)

Freitag, 18. Januar 2008

Arbeit 01 08

Arbeit 01 08

Die Arbeit- der Ort an dem wir uns am meisten aufhalten? Die Leute mit denen wir am häufigsten zu tun haben? Das, was uns ständig beschäftigt?

Was macht die Arbeit eigentlich aus? Sind es nicht jene Faktoren?

Spaß- gerne kommen wir zur Arbeit & beschäftigen uns mit ihr.

Zusammenhalt- wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können, plaudern zusammen, gehen zusammen essen & treffen uns auch abends & an Wochenenden. Bei uns bedeutet Team-Arbeit nicht: ‚Toll Ein Anderer Macht’s’, sondern wirklich gemeinsame Arbeit & Unterstützung. Die Arbeit ist dabei gerecht aufgeteilt & gegenseitige Hilfe wird groß geschrieben.

Perspektive- uns ist bekannt, dass unsere Arbeit ineinander aufbaut & eine Perspektive für uns besteht. Es ist kein stilles Vor-sich-hin-tüfteln, Bloß-nicht-sich-zu-viel-bewegen oder gar Bloß-nicht-zu-viel-(Nach-)Fragen, sondern ein fröhliches, offenes Miteinander.

Verantwortung- wir wachsen mit unserer Aufgabe & Arbeitsstelle. Daher übernehmen wir gerne Verantwortung & für alle entsteht ein Optimum der Arbeit.

Bestätigung- durch unsere Teamarbeit, unser Werkeln, unser Aufbau & unser Miteinander erhalten wir immer mehr Bestätigung.

Zeitregelung- sehr schätzen wir es, dass wir selbstverantwortlich & flexibel unsere Zeit gestalten können. Es gleicht keinem bloßen Absitzen der Zeit- wir sind erfreut, da wir Bescheid wissen: die Zeit, die wir heute länger arbeiten, könnten wir übermorgen eher nach Hause gehen oder unsere Mittagspause können wir entsprechend verlängern.

Gehalt- auch das Gehalt stimmt: wir arbeiten & können uns leisten, was wir uns vorstellen, denn wir bekommen, was wir tatsächlich verdienen. Die Gehaltskosmetik wird auch regelmäßig gerecht durchgeführt. Was wollen wir mehr?

Bist Du Arbeitnehmer? Gelten diese Punkte & mehr auch für Dich? Was könntest Du bei Dir optimieren? Was liegt an Dir? Wie kannst Du die anderen Teammitglieder beeinflussen?
Mache doch bitte Deinen Mund auf- spreche darüber, was Dir missfällt, bringe Änderungsvorschläge ein, lerne zu verzeihen. Motiviere Dich & alle Anderen. Es liegt an Dir- Du hast auch die Kraft das alles zu ändern, so wie Du es Dir vorstellst.

Bist Du Arbeitgeber? Ist bei Dir wahrlich alles optimal? Wie zufrieden sind Deine Mitarbeiter wirklich? Wann gabst Du ihnen das letzte Mal spontan frei? Wie lange ist nun die letzte Gehaltserhöhung her? Könntest Du mit dem Geld was Du Deinen Leuten gibst tatsächlich über die Runden kommen?

Bei allem bitte nicht vergessen: die Arbeit ist ein Teil von uns. Wann kümmerst Du Dich mal wieder um die ganzen anderen Teile?

(eingegeben 18.01.08, ausgedacht Januar 08)

Der Schwan 01 08

Der Schwan 01 08

Bin ich bloß ein eitler, einsamer Schwan?
Oder kann ich vielmehr für jemanden auch der Schwarm sein?

Was mache ich mich so narrisch?
Weiterhin sage ich was ich will
Was ich mir vorstelle

Der rechte Gegenüber versteht es gewiss im rechten Augenblick
Für ihn ist es egal ob ich ein Schwan oder ein Schwarm bin
Was sind schon Worte?

So viele enthüpfen unserem Mund einfach so
So viele andere Worte gehen verloren auf ihrem Weg zu unserem Mund
Also trotz allem ruhig Blut

Wenn Du ein Schwan bist- genieße es
Wenn Du ein Schwarm bist- fühle Dich geehrt
Beachte ein ‚Nein’
Sei erfreut über das ‚Ja’

Sei & bleibe dankbar
Und mache das Optimum nun

(eingegeben 18.01.08, ausgedacht Januar 08)

Dienstag, 15. Januar 2008

Im Käfig 01 08

Im Käfig 01 08

Im Käfig befinde ich mich
Schon seit langem
Auch wenn er einem Goldenen gleicht

Baldmöglichst will ich aus ihm ausbrechen
Ich möchte mich nicht in Frage stellen lassen
Will den Augenblick wirklich, tatsächlich, real umarmen
Das soll doch möglich sein

Ich rüttele an den Stäben
Verstehe immer mehr den armen, respektvollen Panther
Mag Brücken bauen
So viel wird verschachert
Vorgespielt
Gelogen
Falsch verstanden
Falsch formuliert
Wer versteht das alles?
Gilt nicht mehr der kleinste Augenblick?

Ab sofort mag ich nicht mehr blockiert werden
Ausschließlich die Welt sehe ich als mein Limit

Ich tanze wo & wann
Ich kann
Mit wem es passt
So häufig ich kann

Nieder mit den Käfigen

(eingegeben 15.01.08, ausgedacht Januar 08)

Schiffbruch 01 08

Schiffbruch 01 08

Schiffbruch?
Fehltritt?
Fällt alles durcheinander?
Fehlt komplett die Orientierung?

Nein-
Ein Schiffbruch gleicht doch einem Neuanfang
Auch ich werde mal eines Tages wohl an Land gespült
Ebenso kann ich so neue Häfen anlaufen & kennen lernen?
Weshalb also sollte ich mich aufregen?

Fehltritt?
Warum?
Unbekanntes entdecke ich doch netterweise so
Neue Wege erklimme ich
Was soll daran also negativ sein?

Alles durcheinander?
Was rege ich mich auf?
Ich komme nun endlich zum Aufräumen
Kann Ordnung machen
Es geht weiter

Fehlende Orientierung?
Weshalb?
Es liegt doch immer wieder an mir
Ich weiß was ich will
Meine Ziele sind mir bekannt
Deshalb verliere ich von jetzt an nicht mehr die Orientierung

Es bleibt dabei
Ein Schiffbruch
Gleicht einem willkommenen Aufbruch
So soll es sein

(eingegeben 15.01.08, ausgedacht Januar 08)

Sonntag, 13. Januar 2008

Geduld 01 08

Geduld 01 08

‚Geduld aber habt Ihr nötig, damit Ihr … das Verheißene empfangt’
(Hebräer 10.36)

Ist das die Antwort? Einfach geduldig sein & bleiben? Wissen, dass das Verheißene bald erfüllt wird? Erklärt dies nun das Verhalten, das Wort & die Entscheidung der Vergangenheit?
Ist die Geduld das höchste Gut? Vor allem wenn man mit Menschen zu tun hat? Egal was vorher war, vereinbart & erlebt wurde, jeden Tag, Stunde startet man erneut bei Null?

Schnell wird doch etwas behauptet, analysiert- kennt man die wahren Umstände? Was gilt denn jetzt überhaupt?
Ruhe bewahren, alles folgt zu seiner Zeit & daher Geduld gewinnen? Wie lange? Wie weit? Immer wieder? Wann ist das Ende in Sicht? Nur die Geduld?!

Hat dies Schreiben nichts mit Dir zu tun, dann sei erfreut, umso mehr betrifft es mich. Gerne sage ich, was ich denke; gerne mache ich, was ich meine. Wer dies versteht, sei herzlich willkommen; warum sich mit allen die Zeit verschwenden wollen?

Ein Jeder lebt sein Leben nach seiner Facon. Gar göttlich, wenn sich Leben ergänzen, komplettieren. Unvorstellbar kann man sich immer noch Einiges der Vergangenheit anvertrauen; ist man weiterhin erfreut über die unwirkliche Gegenwart & freut man sich gemeinsam fröhlich auf die unsichere Zukunft. Hat denn nicht Jeder seinen Blick auf’s Leben? Ist es nicht super interessant zu kombinieren, fortzusetzen, zu übernehmen & auszutauschen?

Bitte bedenke- nur wenn Du lebendig Dein Leben führst & lebst, etwas wagst, kannst Du enttäuscht werden, anfangen zu verzweifeln, umfallen, verletzt werden- so sei ständig Deine Antwort: Geduld.

(eingegeben 13.01.08, ausgedacht Januar 08)

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