Auf Der Gratwanderung
Auf Der Gratwanderung 6 98
Ich weiß. Ich befinde mich auf der Gratwanderung. Am Ende der Wanderung können mich nur zwei Dinge anlachen: entweder erreiche ich den Bergesgipfel oder ich stürze? Oder werde ich gestürzt?
Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, ich muss Schritt für Schritt weiter wandern. Ich darf nicht aufhören. Ich muss versuchen, den Gipfel mit einem waghalsigen, riskanten Sprung zu erreichen. Darf mich nicht ablenken lassen & meinen Weg verlassen.
Wohl darf ich mich lächelnd auf jenem Grad befinden. Traumhaft erreichte ich die Spitzeschade wäre es, fiel ich herunter. Dennoch darf so wohl das Eine als auch das Andere mich nicht verändern.
Ich marschiere fröhlich. Laufe ich zu langsam, dann ist dies auch keine Schande- dies ist halt mein Tempo. Komme ich nicht an, bin ich mir irgendwann sehr dankbar dafür. Alles hat seine Bestimmung. Trotz allem möchte ich ankommen. Nicht verkrampfen, meine Leute annerven.
Was tun? Bewusst werden, dass jede Wanderung mal ein Ende hat? Deshalb sämtliche Kräfte, also auch die stillen Reserven, mobilisieren? Aktivieren? Nicht aufhören?
Oh ja- das Ende schimmert mir am Horizont entgegen. Ist es am Ende nicht am schlimmsten?
So der so wird es das Ende sein.
Motivation erscheine, Stärke tauche auf- vielleicht werd ich sogar ankommen. Warum nicht?
(Eingegeben 15.02.07 - Ausgedacht 06/98)
Ich weiß. Ich befinde mich auf der Gratwanderung. Am Ende der Wanderung können mich nur zwei Dinge anlachen: entweder erreiche ich den Bergesgipfel oder ich stürze? Oder werde ich gestürzt?
Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, ich muss Schritt für Schritt weiter wandern. Ich darf nicht aufhören. Ich muss versuchen, den Gipfel mit einem waghalsigen, riskanten Sprung zu erreichen. Darf mich nicht ablenken lassen & meinen Weg verlassen.
Wohl darf ich mich lächelnd auf jenem Grad befinden. Traumhaft erreichte ich die Spitzeschade wäre es, fiel ich herunter. Dennoch darf so wohl das Eine als auch das Andere mich nicht verändern.
Ich marschiere fröhlich. Laufe ich zu langsam, dann ist dies auch keine Schande- dies ist halt mein Tempo. Komme ich nicht an, bin ich mir irgendwann sehr dankbar dafür. Alles hat seine Bestimmung. Trotz allem möchte ich ankommen. Nicht verkrampfen, meine Leute annerven.
Was tun? Bewusst werden, dass jede Wanderung mal ein Ende hat? Deshalb sämtliche Kräfte, also auch die stillen Reserven, mobilisieren? Aktivieren? Nicht aufhören?
Oh ja- das Ende schimmert mir am Horizont entgegen. Ist es am Ende nicht am schlimmsten?
So der so wird es das Ende sein.
Motivation erscheine, Stärke tauche auf- vielleicht werd ich sogar ankommen. Warum nicht?
(Eingegeben 15.02.07 - Ausgedacht 06/98)
per arne - 15. Feb, 17:51
