Die Schlacht
Die Schlacht 01/97
Morgen ist die Schlacht
Ich freue mich darauf
Ich bin wieder stark
Ich habe das Gefühl, Bäume ausreißen zu können
Gebt mir den Amazonas
Ich hinterlasse Euch die nächste Gobi
Oder reiße ich nur Bonsai-Bäume heraus?
Sollte ich traurig sein
Dass ich
So in der Vergangenheit nicht wahr?
Nur schlief?
Meine Gesellschaft war?
Mich abstrampelte?
Mich den Berg hinauf schleppte & kämpfte
Obwohl ich gar gemütlich den
Weiten, ausgetretenen Weg hätte benutzen können?
Das Gefühl hatte
'1 Schritt nach vorne & 20 zurück',
'2 auf einmal vor & 100 zurück'?
Schwitzen musste?
Das Wesentliche nicht auf Anhieb erkannte?
Auf dem Boden mitunter kroch, anstatt aufrecht zu gehen?
Nein
Verdammt
Noch mal
Nein!!!
Dies alles brachte mir doch meine heutige Stärke
Das Wissen, wie es ist, zu kämpfen & sich weit unten zu befinden
Das Gefühl, nicht mehr 'Nicht-Glücklich', sondern nur noch 'Un-Glücklich' zu sein
Die Tatsache
Einiges erlebt zu haben, um zumindest zu erkennen
Wie schön auch die reine Langeweile & die stille Ruhe sein kann
Das Ausruhen, um das Vergangene zu verarbeiten & das Kommende zu planen
Das Zurückziehen, um bald wieder aus sich zu kehren
Das mühsame Treten
Zunächst trittst Du Milch, bis sie nachgibt & alles nur noch Käse ist
Der schwierige Aufstieg, um zu wissen, dass der Weg das Ziel ist
Das notwendige Erkennen, dass man nur abstrahieren von etwas kann
Jedoch bei 0 bleibt auch nichts übrig
Nun freue ich mich auf Morgen
Morgen
Ist
Die Schlacht
Eine Schlacht wie gestern- wie heute- wie nächstes Jahrtausend
Ganz alltäglich & dennoch ist man am
Morgen immer wieder wie vor einem Wunder stehend & am
Abend vergaß man das eigentliche Problem
Bis zum nächsten
Morgen ...
(eingegeben 27.01.07 - ausgedacht 01 1997)
Morgen ist die Schlacht
Ich freue mich darauf
Ich bin wieder stark
Ich habe das Gefühl, Bäume ausreißen zu können
Gebt mir den Amazonas
Ich hinterlasse Euch die nächste Gobi
Oder reiße ich nur Bonsai-Bäume heraus?
Sollte ich traurig sein
Dass ich
So in der Vergangenheit nicht wahr?
Nur schlief?
Meine Gesellschaft war?
Mich abstrampelte?
Mich den Berg hinauf schleppte & kämpfte
Obwohl ich gar gemütlich den
Weiten, ausgetretenen Weg hätte benutzen können?
Das Gefühl hatte
'1 Schritt nach vorne & 20 zurück',
'2 auf einmal vor & 100 zurück'?
Schwitzen musste?
Das Wesentliche nicht auf Anhieb erkannte?
Auf dem Boden mitunter kroch, anstatt aufrecht zu gehen?
Nein
Verdammt
Noch mal
Nein!!!
Dies alles brachte mir doch meine heutige Stärke
Das Wissen, wie es ist, zu kämpfen & sich weit unten zu befinden
Das Gefühl, nicht mehr 'Nicht-Glücklich', sondern nur noch 'Un-Glücklich' zu sein
Die Tatsache
Einiges erlebt zu haben, um zumindest zu erkennen
Wie schön auch die reine Langeweile & die stille Ruhe sein kann
Das Ausruhen, um das Vergangene zu verarbeiten & das Kommende zu planen
Das Zurückziehen, um bald wieder aus sich zu kehren
Das mühsame Treten
Zunächst trittst Du Milch, bis sie nachgibt & alles nur noch Käse ist
Der schwierige Aufstieg, um zu wissen, dass der Weg das Ziel ist
Das notwendige Erkennen, dass man nur abstrahieren von etwas kann
Jedoch bei 0 bleibt auch nichts übrig
Nun freue ich mich auf Morgen
Morgen
Ist
Die Schlacht
Eine Schlacht wie gestern- wie heute- wie nächstes Jahrtausend
Ganz alltäglich & dennoch ist man am
Morgen immer wieder wie vor einem Wunder stehend & am
Abend vergaß man das eigentliche Problem
Bis zum nächsten
Morgen ...
(eingegeben 27.01.07 - ausgedacht 01 1997)
per arne - 27. Jan, 13:34
