Samstag, 25. Dezember 2010

Brücken bauen & Immer wieder Verständnis 1010

Brücken bauen & Immer wieder Verständnis 1010

Gänzlich unbekannt sind sie Dir
Diese Menschen

Was früher einer sicheren Brücke glich
Schwankt nun gewaltig gefährlich
Die ersten Bretter fehlen bereits

Immer wieder bist Du am Brücken bauen
Du weißt mittlerweile gar nicht mehr warum
Dabei möchtest Du Dich doch gerne so sehnlich ausruhen
Deine guten, alten Brücken genießen
Fröhlich vor Dich hin wandern
Und gelegentlich ausrasten

Doch es bleibt dabei
Du bist & bleibst der ständige Brückenkönig

Dabei musst Du immer wieder aufs Neue Verständnis haben
Für alles & jeden

Freue Dich
Ein paar Brücken bleiben Dir noch
Diese sind Dir wahrlich treu
Was brauchst & willst Du noch?

Dir brauchen nicht alle Brücken sein
Du kannst ja gar nicht alle gleichzeitig begehen & besuchen
So genieße Deine festen, guten, alten Brücken
Und freue Dich wenn Neue, Solide noch auch dazu kommen

Dies ist leider aber nicht die Regel
Sondern die Ausnahme

Hast Du das alles nun verstanden?
Ist jetzt alles klar???

Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Vergessen, verzeihen, Hände reichen 1010

Vergessen, verzeihen, Hände reichen 1010

Er versteht nicht warum Lügengeschichten
Beachtung & Glauben geschenkt werden
Wie soll er sich nun verteidigen & rechtfertigen
Wenn er doch nichts gemacht hat
Wofür er sich schämen braucht?

Er sollte sich in der Tat nicht verrückt machen
Er hat sich nichts vorzuwerfen
So braucht er durch nichts beunruhigt werden
Kann man jemals alles & jeden verstehen?

Bleibe der Idealist, der Du bist & warst
Lasse Dich doch bitte durch nichts verunsichern
Trage dazu täglich bei, dass das Leben lebenswert ist & bleibt

Lerne das sanfte Vergessen
Das beruhigende Verzeihen
Reiche Hände

Du weißt genau was Du getan hast
Gesagt hast
Gedacht hast
Gemacht hast
Entschieden hast

So hast Du Dir wirklich nichts vorzuwerfen
Überstehe bloß das Jetzt

Eines Tages wird sich jemand bei Dir entschuldigen
Um Verständnis bitten
Einen Neuanfang herbeiflehen

So halte weiterhin den Idealismus hoch
Und freue Dich dass es das alles noch gibt

Wie
Das süße Vergessen
Das kostbare Verzeihen
Das ewge Hände reichen


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Nichts hält uns 1010

Nichts hält uns 1010

Davon ab
Diesen Moment
Zu unserem Besten zu machen

Weshalb bist Du so betrübt?
Weil es die Anderen auch sind?
Musst Du denn immer wie die Anderen sein?
Kannst Du nicht einfach das machen, was Du Dir vorstellst?

Deinen Traum leben?
Deinen Traum verwirklichen?
Heute bist Du traurig?
Aber noch gestern kanntest Du die Freude?
Warum soll Dir dann nicht bereits morgen wieder die Freude bekannt sein?

Dir wird der Stress zu viel?
Unschuldig schlittertest Du in einem Schlamassel?
Alles macht Dich verrückt?

Warum?
Lasse Dich doch nicht stoppen
Lasse Dich wirklich einfach von nichts ab- & aufhalten

Jede Kleinigkeit stört Dich?
Wieso?
Fühle Dich geehrt wenn Dir Optimierungs- & Verbesserungsvorschläge gemacht werden
Halte dabei vor allem an Deinen Träumen fest

Alles scheint langweilig, sinnlos & ermüdend?
Dann kämpfe doch sofort dagegen an
Das Heute genieße
Es wird so nie wieder sein
Es wird nie wieder zurückkehren

Was bringt es schon das Aufregen?
Versäumst Du dann nicht den Moment auf den Du die ganze Zeit wartetest?
Schaffe Dir doch einfach neuen Lebens-Raum
Neue Aufgaben
Neue Ziele
Neue Herausforderungen

Baue auf Vertrauen
Auf Verständnis
Vertraue weiterhin auf das Beste
Weiche nie von Deinem Weg ab
Achte alle Mitmenschen
Schätze ständig die Natur

Werde Dir darüber bewusst was fehlt
Verschaffe Dir hin & wieder Entspannung
Gib auf Dich acht

Es sind doch Deine Augen die etwas sehen
Es sind Deine Füße die Dich tragen
Gib was Du geben kannst

Jeglicher Verlust kann ausgeglichen werden
Wenn Du es zulässt
Eine Interpretation & Behauptung ärgert Dich?
Dann mache alles damit der Ärger verfliegt

Weiterhin hält uns nach wie vor nichts
Davon ab
Diesen Moment
Zu unseren Besten zu machen


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Beschnuppern 1010

Beschnuppern 1010

Ja, man kommt sich näher
Man gleicht sich an
Man sucht Kompromisse
Man möchte den goldenen Mittelweg finden
Man beschnuppert sich

Fröhlich wird man auch in Gesellschaft
Man trifft sich ja gerne
Gelegentlich kapselt man sich doch ab
Danach gleicht wieder jeder Mitmensch einem Bruder
Haben wir wirklich alle so viele Geschwister?

Was tun bei Angst?
Wenn man zu viel Überheblichkeit hat?
Wo bleibt der Respekt?
Mit wem möchte man Bindungen eingehen?

Hat man alles gesagt, was man meint?
Ist das nicht so? Oder so ähnlich?
Wo sind die Unterschiede?
Ist eben eh alles anders?

Hat man daneben gegriffen?
Bleibt trotzdem Hoffnung?
Kontrolle?
Änderung?
Bemüht man sich redlich?

Ich schnuppere gerne vor mich hin


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Jeder Blamiert Sich 1010

Jeder Blamiert Sich 1010

Du weißt doch
Jeder blamiert sich so schlecht er eben kann

Worauf kommt es an?
Selbstdarstellung?
Einfluss?
Macht-
Streben?

Worauf achten die Heuchler?
Bedeutet es nur Ruin?
Kommt man mit dem Tempo mit?
Sollte man warten?

Was bedeutet denn nun wirklich Konkurrenz?
Wer hat sich was wann versprochen?
Liegt er einer Fehldeutung auf?
Einer Fehlinterpretation?
Einer Fehluntersuchung?
Einer Fehldarstellung?

Soll man sich etwas anschauen?
Später erst verstehen?
Verändern?
Optimieren?
Was bedeutet dabei schon Ehre?

Immer unterschiedliche Sichten?
Welche Ursachen gibt es?
Gleicht alles einem blödsinnigen Spiel?

Unabhängig

Was die denken
Was zählt
Was gesagt wird
Dass Zugehörigkeit wichtig ist
Dass nur die Interessen der Allgemeinheit gilt
Bleibe wenigstens Du Dir treu

Überlege Dir was Dir wichtig ist
Daran halte fest
Halte unentwegt an Deine Ideale fest
(Für Deine ideale Welt)

Wer weiß schon wer Dir folgt
Für wen Du die Welt darstellst
Die Kraft
Der Lebenssinn

Jeder blamiert sich
So auch Du?


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Es bröckelt 1010

Es bröckelt 1010

Ja- das Paradies
Es bröckelt

Der Garten Eden verblasst
Die Idylle geht dahin
Die Romantik schwindet

Jedoch ich bleibe gelassen
Klar- das Schicksal hängt manchmal nur an einem Faden
An einer Entscheidung
An einer Person
An einem Auftrag
An einem Auftritt
So auch meins

Gewiss
Es ist & bleibt & wird nicht einfach

Ich analysiere Zeichen
Setze Zeichen
Doch- jede Kleinigkeit zählt
So sind jede Kleinigkeiten für mich wichtig

Was weiß man schon von der Wahrheit?
Was ist denn das Ziel?
Der Sinn?

Was ist Neid?
Eifersucht?
Die Lage?
Die Situation?

Was ist bitte die Ursache?
Ist alles bloß ein Test?
Wo bleibt die gepriesene Fairness?
Die Aufrichtigkeit?
Die Ehrlichkeit?

Was ist nun der Plan?
Der Ansporn?
Der Anspruch?
Die Vorgehensweise?
Das Ziel?

Wie weit soll man eigentlich je gehen?
Wessen & welchen Nutzen gibt es?
Wen interessiert schon heute das Geschwätz von gestern?
Welche Bedeutung gibt es?
Wo ist & bleibt die Konkurrenz?
Was löst diese aus?

Ändern sich die Zeiten & Zeichen?
Was gilt?
Was ist jetzt standesgemäß?

Ja- es bröckelt fröhlich & munter vor sich hin
Aber ich gebe weiterhin alles & nicht auf

Auch wenn ich nicht weiß
Was das alles für einen Sinn hat
Ob die Leute wirklich wissen was ich erreicht habe & mache
Was mein Verdienst ist
Was der Gegenüber von mir
Erwartet
Hält
Denkt
Macht
Bezweckt

Einiges

Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Einen Anruf Entfernt 1010

Einen Anruf Entfernt 1010

Verzweifelt bin ich
Nicht viel läuft wirklich rund

Gewisse Leute melden sich nicht
Die wichtigen Nachrichten kommen einfach nicht
Doch ist mein Glück nicht lediglich ein Anruf entfernt?

Bzw. ein eMail?
Ein SMS?
Einen Brief … ???

So halte ich aus
Eines Tages erhalte ich das entsprechende SMS
Den erwünschten Anruf
Das erhoffte eMail
Den sehr willkommenen Brief
Die längst ersehnte Nachricht

Bis dahin bereite ich mich vor
Bilde ich mich weiter
Freue ich mich auf den Augenblick

Der Augenblick
Der Zusage
Der Bestätigung
Des Unterschreibens des Vertrags
Des Erhalts des eMails
Des Briefes
Des SMS
Des Anrufs
Des Schulterklopfens

Ich kann es kaum mehr aushalten & er-warten
Und freue mich, dass das alles quasi letzten Endes nur
Von mir
Einen Anruf entfernt ist

Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Weiter geht’s 1010

Weiter geht’s 1010

Hurra
Es geht weiter

Warum bloß alles so kompliziert machen?
Der Gordsche Knoten sei doch die Lösung

Warum dem Alten ständig nur hinterher trauern?
Das Neue mag auch gelingen & ist noch formbar

Warum sich überhaupt aufregen?
Sachen erörtern
Fakten aufzählen
Besprechen
Sich aussprechen
Lösungen finden
Das alles ist doch weiterhin jederzeit möglich

Warum sich in Frage stellen?
Oder stellen lassen?

Du machst das, was Du kannst
Beim Bekannten kannst Du Brillieren
Beim Unbekannten kannst Du es Dir so rasch wie möglich bekannt machen
Von anderen Dich beraten & inspirieren lassen
Und in aller Gemütlichkeit das Unbekannte studieren

Eines Tages wirst auch Du feststellen:
Alles ist möglich & machbar


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Freitag, 24. Dezember 2010

Zurück 1010

Zurück 1010

Ich glaube ich bin wieder zurück
Zurück in dem Leben was ich führen möchte

Gewiss
Es läuft auch jetzt nicht immer zu 100% wie erhofft
Aber war das jemals so?
Wäre das wirklich so toll?

Aber ich
Denke
Ich habe dazu gelernt
Ich kann es nicht wirklich allen recht machen
Ich kann & werde nie alle Menschen verstehen
Ich kann nie überall gleichzeitig sein & alles sofort erledigen

Jetzt weiß ich tatsächlich
Es soll genau so sein

Schwierigkeiten lauern doch immer & überall
Man darf sich nur nicht von denen überrollen lassen
Ich habe dazu gelernt

Ständig lerne ich auch weiterhin
Dies ist wohl das so genannte ‚Lebenslange Lernen’

Manchmal muss man etwas ausklammern
Dann klärt sich plötzlich alles wie von selber & von Geisterhand

Ausgeklammert werden möchte auch gelegentlich die Vergangenheit
Oder die Dinge, die man gar nicht mehr ändern kann
So stürzt man sich auf die Gegenwart & die noch tollere Zukunft

Man kehrt zurück zu den guten alten Weisheiten wie
Die Sache, die ich gerade erledige ist die Wichtigste in meinem Leben

Oder die Person, die mir nun gegenübersteht bzw.
mit der ich mich jetzt gerade beschäftige bzw.
mit der ich telefoniere bzw.
die mir soeben ein Mail schickte
ist die Allerwichtigste für mich

Oder dass man beim Einschlafen
‚Alles klar!’ zu sich & seinem Leben murmeln kann
Und das auch die Wahrheit ist

Nun gehe ich zurück
Zu meinen Liebsten

Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Derselbe 1010

Derselbe 1010

Was habt Ihr?
Was guckt Ihr mich so an?
Was sagte ich denn?
Was machte ich?
Was vertraute ich wem an?
Was dachte ich kurz mal
Laut?

Ich bin noch immer derselbe

Derselbe mit all meinen Fehlern
Ideen
Mentalität
Schwächen
Herkunft
Gedanken
Eigenarten
Vorzügen

Kurz
Der verständnisvolle Chaot
Der sture Held

Mal bin ich eben wirklich komplett alleine in der Welt
Dann in Gesellschaft
Mir doch komplett egal was Ihr von meiner Gesellschaft haltet

Ich versuche jetzt irgendwie zu leben
Es passieren mir auch unter anderem Missgeschicke

So bleibt mein Leben spannend
Lebenswert

Mal ist es mitunter supertoll
Dann weniger stark

Was soll’s?
Krisen gibt es immer wieder
Ebenso wie diverse Baustellen
Herausforderungen

Ich werde alles überstehen
Was soll mich stoppen?
In Frage stellen?
Oder gar aufhalten?

Wollt Ihr lieber weiterhin passiv sein & bleiben?
Oder eine Marionette?
Oder ein Schauspieler?

Bitte
Wenn es Euch gefällt
Bitte

Ich bin so wie ich eben bin
Irgendwo zwischen
Depp & Chaot
Held & Genie

Also alles beim Alten
Immer dasselbe mit demselben?

Klar
Es werden immer wankelmütige Lemminge & Opportunisten da sein
Leute, die auftreten wenn es mir gut geht & es mit mir gut geht
Das bleibt auch immer dasselbe

So bleibe ich Derselbe
Und freue mich auch noch darüber

Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Angekommen 1010

Angekommen 1010

Ja- ich spüre es immer mehr
Ich bin angekommen

Ich werde respektiert
Ich respektiere

Integriert
Ich lasse ebenso Integration zu

Bin gefragt
Werde befragt
Frage selber sehr gerne

Sicherlich

Noch immer
Mach ich etwas falsch
Denke ich auch nicht ganz richtig

Unternehme ich das Falsche im rechten Augenblick
Und das Echte, Richtige im falschen Moment

Doch ich weiß
Mitunter mache ich auch das Richtige im rechten Moment
Was soll ich mich also aufregen?

Ja- ich weiß
Auch ich rege mich gerne über Kleinigkeiten auf
Danach kann ich mich immer bloß fragen: warum?

Jetzt weiß ich tatsächlich
Ich bin
Angekommen
Um zu bleiben

Gerade wurde mir direkt gesagt
Ich bin gut angekommen
Sie wollen nun mehr von mir erfahren

Die Zukunft winkt uns allen jetzt lieblich zu


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Jeder hat seine Vorstellungen

Jeder hat seine Vorstellungen


Du wunderst Dich
Warum denn das?
Weißt Du nicht: Jeder hat seine Vorstellungen?!

So kann man sich ergänzen
Seine Vorstellungen einbringen
Andere Vorstellungen hören
Akzeptieren
Integrieren
Zu seinen eigenen beifügen

So mache weiterhin, emsig Deine Gedanken
Deine Hausaufgaben

Sicherlich
Nicht immer
Werden Deine Vorstellungen
Sofort
Verstanden

So lasse denen Zeit
Deinen Vorstellungen
Deinen Zuhörern
Deinen Mitmenschen

Fördere trotz allem Deine Vorstellungen
Akzeptiere selbstverständlich andere Vorstellungen
Fordere Dich selber heraus
Versuche alles miteinander zu kombinieren

Dabei vergesse aber bitte nie
Jeder braucht & hat seine eigenen Vorstellungen


Ausgedacht 10.10 – Eingegeben 12.10

Unabhängig

Unabhängig


Unabhängig was übermorgen sein wird
Das Jetzt gefällt mir
Der Augenblick
Genau dieser Moment

Wie angenehm ist doch die Vergangenheit
Eine Spur von meiner Existenz wird immer vorhanden sein
Es gibt also quasi meine Nachkommen
Es gibt glücklicherweise so unzählig viele Früchte von mir

Wie
Meine Gedanken
Meine Familie
Meine Freunde
Meine Bekannten

Meine Tiere
Meine Einträge
Meine Worte
Meine Bemerkungen

Meine Taten
Meine Gespräche
Meine Anhänger
Meine Weg-Begleiter
Meine Freuden
Meine Werke

Was will ich noch mehr?

Intensiv nehme ich weiterhin jede Sekunde auf
Jetzt mehr denn je
Jetzt erst recht-
Wenn nicht jetzt wann dann?

So weiß ich:
Wunder geschehen immer wieder
Alles ist möglich
Ich werde es beweisen

Unabhängig
Was sonst jemand sagt, denkt, meint oder schreibt
Man weiß doch einfach nicht warum jemand etwas weitersagt oder dazu schweigt

Was machst Du Dich dann noch so verrückt?
Nichts hast Du Dir vorzuwerfen
Daher braucht Dich nichts zu beunruhigen
Du musst nicht immer alles & sofort erledigt haben
Alles perfekt organisiert & gelöst haben

Bleibe unabhängig-
Jeder macht manchmal Fehler oder kann sich irren

Vertraue Dir
Bleibe Dir vor allem treu
Spiele niemandem etwas vor

Unabhängig

Was jetzt ist
Was morgen sein wird
Was gestern noch gültig, schön & gut war

Ausgedacht 08.10 – Eingegeben 12.10

Donnerstag, 15. April 2010

Baustellen 04.10


Baustellen 04.10


Überall wird das Lustige hochgehalten
Ebenso wie das Falsche
Alles nur Schauspieler
Verlorene Seelen ohne Identität, Ideale

Nur Namen zählen
Das Erfolgs-Gehabe

Du kannst es schaffen
Du könntest alles packen
Auch das Ungewisse sei Dir gnädig
Genieße Dich
Kritik kommt immer

Kümmere Dich um Deine Baustellen
Jeder hat doch welche
Drehe gelegentlich Deine Ansichten

Erfahrungen sind genial
Stress kommt immer auf
Manipulationen auch?

Was ist schon Realität?
Wo ist der kritische Punkt?
Was sind die Nebenwirkungen?
Welches Tribut ist zu zahlen?
Wie schaut es wirklich unter der Oberfläche aus?
Was unterdrückt uns heute?
Was unterdrücken wir?

So schließe Deine Baustellen
Danach genieße einfach die Ruhe
Das Nichtstun

(eingegeben 15.04.10 - ausgedacht 04.10)

Pascal 04.10

Pascal 04.10


Oh, hallo Pascal. Wie schaust Du denn aus? Was belastet Dich dermaßen?

Ist es Dein Lieblingsverein? Schießt er einfach nicht genügend Tore? Fehlt da der letzte Einsatz? Der Wille? Schafft er Fußballwunder gegen die vermeintlich großen Mannschaften, aber versteckt er sich gegen die kleineren Mannschaften? Denkt er alles ginge automatisch?

Fühlst Du Dich unwohl? Körperlich? Geistig? Empfindest Du Dich als zu dick? Nagt die Vergangenheit an Dir? Ist die Zukunft gar zu unsicher?

Gefällt Dir Dein Bekannten- und Freundeskreis nicht? Halten sie Dich vom Eigentlichen ab? Braucht jeder nur seinen Abfalleimer? Wollen sie sich lediglich an Deiner Gegenwart erquicken und sonnen?

Wird Dir das alles zu viel? Ist es nicht mehr das, was Du wünschst? Ist es Deine finanzielle und berufliche Lage? Keine Luft mehr da? Keine Lust?

Worauf wartest Du? Liegt nicht alles an Dir? Kannst Du nicht alles? Ändern? Dir gefällig anpassen?

Es geht doch nicht immer alles automatisch, jedoch kannst Du fröhlich nachhelfen: es hilft manchmal Milch so lange zu schlagen bis wertvolle Butter entsteht. Also raus aus dem Quark und Sumpf!

Manchmal musst Du taub sein: überhöre die Unkenrufe und renne emsig Deinen Weg. Worauf wartest Du?

Nichts ist wirklich kaputt- es geht immer noch mieser, aber Du kannst die Bremse betätigen. Vermeide das Selbstmitleid, verdränge die Müdigkeit, erstürme die Gipfel. Es bleibt weiterhin Dein Leben, Deine Interessen zählen, ebenso Deine Träume, Gedanken, Vorstellungen. Du kannst doch so viel- zeige es.

Wecke Deinen letzten Einsatz, Willen- schaffe Wunder! Schieße Tore, vermeide dabei Eigentore. Ändere das, was Dich stört. Sei alleine, sei in Gesellschaft- gerade so, wie Du es brauchst. Nimm Dir Deine Zeit; werde aktiv, wie es für Dich richtig und wichtig ist.

Jeder Tag ist tatsächlich neu. So musst Du Dir täglich alles neu erarbeiten. Gehe hoch, nach rechts- wohin Du magst. Es gibt dabei keine Verschwendung, alles hat seinen Sinn. Daher übernehme Verantwortung, lebe Dein Leben, mache Dir und anderen nichts vor und zeige sekündlich was Du kannst und wer Du bist.

Ist Pascal eigentlich weiblich oder männlich?

(eingegeben 15.04.10 - ausgedacht 04.10)

Sonntag, 13. Dezember 2009

The Golden Cat

The Golden Cat

Immediately it’s obvious
In original it even looks much better

She seems to be content
She has her tail upside like a king
She is pretty secure
Which bad news could happen now to her?
Which bad news may occur now to us?

She is watching us
Does she want to calm us down?
To give us hope?
To tell us
There is nothing
Nothing at all
For us to worry about?

She stands above
A sign that we’re also standing above?
That somebody from above knows everything about us?

She is a golden highlight
She is good for us
She pleases us a lot
What else do we want?

Tomorrow a golden dog & chicken?
The day after tomorrow a golden bird as well as a golden mouse???


(thought off in December 09, entered on 13.12.09)

Die Goldige Katze

Die Goldige Katze

Gleich fällt auf
In natura sieht sie noch viel besser aus

Sie wirkt zufrieden
Streckt galant ihren weichen Schwanz empor
So erhält sie eine Stütze
Was kann ihr nun Schlimmes widerfahren?
Was kann jetzt noch uns Schlimmes widerfahren?

Sie blickt uns an
Möchte sie Zuversicht, Hoffnung in uns hervorrufen?
Zu uns sagen
Nichts- rein gar nichts!
Soll Euch von nun an schlagen auf dem Magen?

Sie steht erhöht
Ein Zeichen, dass auch wir erhöht werden? Sind?
Und erhört?

Sie ist ein goldiger Lichtpunkt in unserem Leben
Sie besänftigt uns
Sie gefällt uns sehr
Was wollen wir dann noch mehr?

Morgen gar den goldigen Hund & Hahn?
Übermorgen dann sogar das goldige Küken samt goldiger Maus???

(ausgedacht im Dezember 09, eingegeben am 13.12.09)

Ein Neuer Tag

Ein Neuer Tag

Sicherlich es gibt Zeiten, die weniger toll sind
Wahrscheinlich sind sie auch zu erleben & überleben
Werden dadurch nicht die angenehmen Momente noch kostbarer?

Es tut so gut ein ‚Ja’ zu hören
Bestätigung zu erhalten
Festzustellen, dass das Erhoffte wirklich eintritt

Nicht empfehlenswert ist es warten zu müssen-
Vielleicht sogar ein Jahr?
Oder noch länger?

Um so besser ist es Ja’s selber zu verteilen
Bestätigungen auszusprechen
Andere zu unterstützen
Dafür beizutragen, dass das Erhoffte eintreten kann

Gewisse Sachen sollen eintreten
Sie müssen sogar eintreten

Sie machten uns doch zu dem was wir waren in der Vergangenheit
Sie prägen uns nun in der Gegenwart
Sie werden uns auszeichnen auch noch in der Zukunft

Alles was bis nun war ist jetzt unabänderbar
Du kannst davon Einiges ableiten, aber nichts rückgängig machen

So sei Dir darüber bewusst, dass Heute & Jetzt Dein Tag ist
Nun kannst Du aktiv sein und werden
Deine nötigen Weichen stellen

Viel Spaß dabei

Und auch morgen ist wieder ein neuer Tag der jetzt schon bereits wartet
Und sich auf dich gar freut

Wird Dir bewusst, was Du willst & kannst & dass alles möglich ist?
Heute, übermorgen, gestern, morgen, vorgestern …

Alles liegt an Dir & bleibt Deinen Möglichkeiten & Gedanken & Bemühen treu

(ausgedacht im September 09, eingegeben am 13.12.09)

Donnerstag, 24. September 2009

Der Sklave Der Anderen

Der Sklave Der Anderen


Ich bin der Sklave meiner Gedanken
Du bist der Sklave Deiner Vergangenheit
Er ist der Sklave seines Berufs
Sie ist die Sklavin ihres Verlangens

Wir sind der Sklave der Technik
Ihr seid der Sklave Eurer Probleme
Sie sind der Sklave der Religion


So werde ich meine Gedanken niederschreiben
Mich deren bewusst werden
Mich besinnen
Meine Träume hervorlocken
Meine Ängste minimieren

Mich auf meine Spur bringen
Mich nicht in Frage stellen lassen
Ich bleiben
Nicht etwas vorspielen

Mich nicht verleugnen
Mein Leben genießen
Zeigen wo es langgeht
Taten den Gedanken folgen lassen
Optimistisch bleiben
Nicht zu lassen Sklave zu sein

Lieber mich über meine Gedanken freuen
Aktiv sein
Gestalten
Optimieren
Verbessern

Fröhlich bleiben
Den Moment umarmen
Gedanken fließen lassen
Worte entstehen lassen
Mich Taten widmen
Kein Sklave der Gedanken sein & werden


Warum bist Du Sklave Deiner Vergangenheit geworden?
Weshalb erzählst Du nicht einfach Deine Geschichte?
Welche Regeln hast Du verletzt?
Vertrautest Du zu sehr?

Was bedeutet Dir nun die Gegenwart?
Ist sie doch arg zu schwer?
Was sind Deine Träume?
Kennst Du sie?

Kannst Du nicht einen Schritt machen?
Sei er auch noch so klein?
Wer weiß schon was damit ausgelöst wird?
Was startet?
Was damit endet?
Weißt Du genau wo Du ankommst?
Muss man das wissen?

Zeigt Dir das alles nicht auf
Dass die Zukunft auch durchaus rosig sein könnte?
Wie die Gegenwart?

Liegt es nicht alleine an Dir?
Hast Du nicht alles in der Hand?
Vergangenheit, Zukunft & Gegenwart?
Warum dann noch Sklave sein?


Weshalb ist sein Beruf sein Ein & Alles?
Weil er sonst nichts hat?
Keinen Sinn?
Keine Freunde?
Bekannte?
Familie?
Wie konnte es so weit kommen?

Keinen Abstand?
Keine Distanz?
Wie lange hält er es so durch?
Was nützt es & er dann der Arbeit?

Es ist gut zu arbeiten
Aber brauchen wir nicht auch Pause?
Eine Barriere, um keine Blockade zu erhalten?
Eine Barriere, um Neues durchdenken zu können & zu erhalten?
Ein Hindernis, um nicht selber ein Hindernis zu sein?

Wer kann schon durchgehend alles geben?
Alles zu seiner Zeit?
Den munteren Mittelweg wählen?
Seiner Berufung frönen?

Keine Freude?
Hat man beim Arbeitsplatz es nicht mit Menschen zu tun?
Wieso dann nicht menschlich sein?
Lieber Mensch sein als Sklave?
Probierst Du es auch mal aus?


Warum wurde sie die Sklavin ihres Verlangens?
Sicherlich- es gibt nichts Schöneres als Sex
Ganz Mensch sein zu dürfen
Sich ganz nahe zu sein
Aber gibt es nicht auch was anderes?

Zweisamkeiten sich gönnen
Plaudern
Sich wieder sehen
Zusammen
Frühstücken
Lachen
Schweigen
Lesen
Weinen
Sich erinnern

Ist es nicht ein Versuch wert?
Ist es so toll weiterhin Sklave zu sein & zu bleiben?


Wir sind in einer Spirale
Die Spirale der Technik
Daher sind wir die Sklaven der Technik
Ohne sie sind wir nichts

Ohne Föhn passen wir nicht mehr zu dem nervigen Anzug
Wir sind bloß Nieten
Marionetten
Unecht

Ohne Handy stellen wir nichts mehr da
Können nicht mehr der Allgemeinheit zeigen wie wichtig wir sind
Wie viele Leute wir kennen
Was wir alles bewegen können

Ohne Internet haben wir gar keine Realität mehr
Keinen Kontakt zur Um-Welt
Kein Sprachrohr
Keine Möglichkeit uns zu entwickeln

Ohne Fernsehen gibt es keinen Höhepunkt
Kein Lichtblick
Keine Unterhaltung
Nichts Menschliches
Keine Wiederholungen

Es gibt so viel verschiedene Techniken
Aber was haben wir davon?

Sollte unser Leben nicht durch Technik bereichert werden?
Und sollte Technik nie im Leben unser Leben werden?
Steht das Leben nicht im Mittel- und Vordergrund?

Die Mitmenschen?
Die Träume?

Willst Du weiterhin solch ein technischer Mensch bleiben?
Ein Technokrat?
Oder eine andere Technik Dir aneignen?
Auf das alles verzichten um immer noch ein Sklave der Technik zu bleiben?


Warum seht/ sät Ihr nur Probleme?
Keine Lösungen?
Keine Wege zum Ziel?
Keine Herausforderungen?

Machen sie nicht gerade das Leben aus?
Kann es nur ständig aufwärts gehen?
Was wären wir denn ohne sie?

Unerfüllte Sehnsucht?
Misstrauen?
Warum nicht Schrittchenweise vorgehen?

Lösungen suchen?
Finden?
Dankbar sein für die Suche?
Mögt Ihr weiterhin Sklave Eurer Probleme sein?


Sie machen sich zum Sklaven der Religion
Warum?

Religion tut gut
Sie hilft uns

Aber sich wegen ihr unterkriegen lassen?
Komplett auf Leben verzichten?

Kein Gleichklang?
Kein Gleichgewicht?
Kein Intakt sein?

Welche Beweise gibt es?
Welchen Unterschied macht es?

Lebe so wie Du leben möchtest!?
Verhalte Dich dem Mitmenschen so wie Du es selbst erhoffst?

Ist das das einzig wahre Evangelium?
Die richtige Botschaft?!

Warum dann noch Sklave sein???
Seht Ihr es genau so?

(ausgedacht 09.09- eingegeben 24.09.09)

Samstag, 22. August 2009

Ihr Menschen

Ihr Menschen

Ihr Menschen
Was ist los mit Euch?
Warum diese ständigen Probleme?
Sofort das Nächste?

Warum dieses Unzufriedensein?
Ständige Kritisieren?
Deprimieren?

Weshalb nicht einfach leben?
Lösen?
Sich freuen?
Selber über Kleinigkeiten?

Wieso alles kompliziert machen?
Gleich machen?

Könnt Ihr Euch nicht die Tiere als Vorbild nehmen?

Konflikte aus dem Weg von vornherein gehen
Unterwürfig sein
Demütig sein
Das Rudel genießen
Das Rudelleben so angenehm wie möglich gestalten
Sich treiben lassen
Nicht immer selber den Ton angeben müssen

Ich versuche trotzdem freundlich zu bleiben
Mir egal was die Leute denken
Kann man wirklich zu freundlich sein?

Ich kämpfe für meine Welt
Für mein angenehmes Leben
Lasse mich nicht anstecken
Behaltet Ihr ruhig Eure Nörgeleien bei Euch

Ich möchte die Oase der Ruhe & Zufriedenheit & Eintracht werden
Bleiben

Weiterhin
Lasse ich mich von Euch nicht anstecken
Ich bleibe ich
So gefalle ich mir
Nehmt mich wie ich bin
Anders gibt es mich nicht

Ich bin die Oase der Ruhe & Zufriedenheit & Eintracht

(eingegeben 22.08.09, ausgedacht 08 09)

Freitag, 31. Juli 2009

Arbeit los

Arbeit los

So sah ich eine Sternenschnuppe

Gleich wusste ich was mir zu wünschen
Ich will arbeiten
Ich möchte endlich wieder loslegen
Beweisen dass ich ein Glücksgriff bin

Manchmal ist es nett untätig zu sein
Manchmal ist es angenehm in den Tag hinein zu leben
Aber nicht wenn man untätig sein muss
Aber nicht wenn man nicht weiß was übermorgen sein wird & kommt

Ich mache was ich kann
Was kann ich noch tun beim Sommerloch?
Bei der Kurzarbeitsphase?
Während der Wirtschafts- und Finanzkrise?

Ich lasse mich nicht halten
Stoppen
In Frage stellen

Es gibt keine Leerzeiten
Es gibt keine unsinnigen Anrufe & emails
Alles kann sinnvoll sein
Ich kann alles
Einem Sinn geben

Es liegt an mir mich wieder hoch zu hieven
Zu überzeugen
Arbeit zu finden

Jeder kann doch arbeitslos werden
Jedoch keiner muss es bleiben

Ist man selber so weit
Dann tritt Arbeit ein
Dann schreist Du fröhlich aus: Arbeit los!

So sei bereit
Die Arbeit kann starten

Sternenschnuppe
Bitte hilf mir
Du weißt genau was mir nicht ist schnuppe
Wo ich ein Star sein werde
Wo mein Talent & ich leuchtet

So sah ich eine Einladung zum Bewerbungsgespräch

(eingegeben 31.07.09, ausgedacht 07 09)

Sonntag, 7. Dezember 2008

Ein Gefühl Der Befreiung 1208

Ein Gefühl Der Befreiung

Endlich ist die Entscheidung gefallen
Endlich weiß man was morgen sein wird
Endlich kann ich wieder lächeln

Demnächst lebe ich wieder mein Leben
Demnächst bin ich ich
Demnächst habe ich wieder einen tollen, richtigen Umgang

Es ist einfach ein Gefühl der Befreiung
Es tut gut
Es ist so entspannend

Mein Leben ist wieder in meiner Hand
Mein Leben soll & wird mir gefallen
Mein Leben entwickelt sich so wie es sein soll

Ich bin zufrieden
Die Zukunft ist mir
Nichts kann mich brechen

Ihr Leute – warum macht Ihr Euch Euer Leben so schwer?

Wieso besinnt Ihr Euch nicht auf Euch?
Warum seid Ihr weiterhin bloß Marionetten?
Kopien?
Funktioniert?
Seid ohne eigenes Leben & Ideen?
Wann erlebt Ihr das Gefühl der Befreiung?

(eingegeben 07.12.08, ausgedacht 12 08)

On Y Va 1208

On Y Va

Gestern feierte man zusammen
Heute lernte man sich noch besser kennen
Und morgen?

Menschlein- was machst Du Dich verrückt?
Was geschehen soll, wird geschehen
Nun ist alles grau in grau
Voller Nebel
Undurchsichtig
Kennst Du das nicht?

So etwas nennt man wohl Leben
Der Wechsel zwischen zu Tode betrübt & himmel hoch jauchzend
Mal wähnst Du Dich so, dann wieder so

Kämpfe weiterhin wacker
Du Wawuschel
Einst wirst Du doch den Olymp erreichen
Deinen wahren, echten Olymp

Gestern äußerst zufrieden
Heute im Regen stehend
Und morgen?

On y va

(eingegeben 07.12.08, ausgedacht 12 08)

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