Samstag, 26. Januar 2008

Das Lebendige Lächeln 01 08

Das Lebendige Lächeln 01 08

Im unwirklichen Dickicht des
Grenzenlosen Lebens wähne ich mich
Ver- & gefangen

Fühle ich mich verurteilt
Wegen meiner vermeidbaren Verfehlungen
Der unbarmherzigen Vergangenheit

Gibt es nun nur noch jämmerliche Missgeschicke
Undeutliches, vages Geschwafel?
Lauert auf uns alle daher
Bloß die grenzenlose Leere?

Dennoch schreite ich unentwegt fröhlich & mutig
Diesem grusligen Unfassbarem entgegen
Lege meine nutzlosen Waffen nieder
Genieße dieses abenteuerliche Hin & Her
Habe immer wieder auch viel Spaß am ur-plötzlichen Leben

Ja- trotz allen & allem gebe ich nicht wirklich auf
Ich kämpfe jeden einzelnen Tag eifrig
Um mein lebendiges Lächeln
So wie ich es will
Soll meine rosige Gegenwart & erfolgsversprechende Zukunft sein & bleiben

(eingegeben 26.01.08, ausgedacht Januar 08)

Un-Kraut 01 08

Un-Kraut 01 08

Als Kraut bezeichnet Ihr uns
Seid Ihr dann Un-Kraut?
Was soll das denn?

Haben wir nicht alle dieselben menschlichen
Tränen?
Schwächen?
Empfindungen?
Ängste?
Freuden?
Erwartungen?

Gibt es daher nicht nur
Ein Bewusstsein?
Eine Erde?
Eine Welt?

Was soll denn dann das Ganze durcheinander?

Lasst uns doch
Die Grenzen verfließen lassen
Die Mauern einreißen & sprengen
Die Vergangenheit vergangen lassen

Wer ist sonst noch dabei???

(eingegeben 26.01.08, ausgedacht Januar 08)

Empfindungen 01 08

Empfindungen 01 08

Ich empfinde Befremdung
Wohl liegt es daran, dass ich mich im Auge eines Tornados befinde
Wann hört der Sturm endlich auf?

Gewiss- das Leben gleicht einem Abwägen
Abwägen der
Zeit
Worte
Situation
Gegenübers

Und doch steht auf dem Plan
Sterben oder leben
Was magst Du?
Eingesperrt sein?
Oder Dein glänzendes Gefieder noch glänzender machen?
Wohl eine glänzende Idee?

Es liegt weiterhin alles an mir
Will ich zerstören?
Mich erhalten?
Leben & leben lassen?
Einigermaßen vernünftig sein & bleiben?
Zumindest den Augenblick genießen?
Mich durchsetzen?

Sagen & machen ausschließlich was der Gegenüber sich erwünscht?
Mich für mich freuen?
Auf Eigenverantwortung pochen?
Daran festhalten was mir wichtig ist?
Mich rächen?

Der Realität entfliehen?
Den Weg zurück sehen?
Geht das überhaupt?
Meine eigenen Prioritäten setzen?
Von anderen abhängig bleiben?
Mich weiterhin nach Aufmerksamkeit sehnen?

Nur das Blatt im Wind spielen?
Tropfen im Meer sein?
Ist alles ohne Ursprung & Bedeutung?
Alles bloß für ein bisschen
Selbstbestätigung?
Lob?
Echo?

Lasst uns leben & trinken-
Denn morgen könnten wir schon tot sein?
Wann komme ich wieder in Erklärungsnotstand?
Funktioniert Verdrängung?

Habe ich die zündenden Ideen & Hilfen?
Warum macht man immer wieder Fehler?
Ist man dazu verdammt?

Stets wachsam sein?
Seinen Weg beharrlich alleine weiter schlendern?
Wann überwiegt das Miteinander?

Wird es je eine Zeit geben ohne das ärgerliche Gegeneinander?
Kann man es allen recht machen?
Soll man es überhaupt?
Muss es immer ganz einfach sein?

Woran liegt dies alles wohl?
Ich empfinde Befremdung?!

(eingegeben 26.01.08, ausgedacht Januar 08)

Freitag, 18. Januar 2008

Arbeit 01 08

Arbeit 01 08

Die Arbeit- der Ort an dem wir uns am meisten aufhalten? Die Leute mit denen wir am häufigsten zu tun haben? Das, was uns ständig beschäftigt?

Was macht die Arbeit eigentlich aus? Sind es nicht jene Faktoren?

Spaß- gerne kommen wir zur Arbeit & beschäftigen uns mit ihr.

Zusammenhalt- wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können, plaudern zusammen, gehen zusammen essen & treffen uns auch abends & an Wochenenden. Bei uns bedeutet Team-Arbeit nicht: ‚Toll Ein Anderer Macht’s’, sondern wirklich gemeinsame Arbeit & Unterstützung. Die Arbeit ist dabei gerecht aufgeteilt & gegenseitige Hilfe wird groß geschrieben.

Perspektive- uns ist bekannt, dass unsere Arbeit ineinander aufbaut & eine Perspektive für uns besteht. Es ist kein stilles Vor-sich-hin-tüfteln, Bloß-nicht-sich-zu-viel-bewegen oder gar Bloß-nicht-zu-viel-(Nach-)Fragen, sondern ein fröhliches, offenes Miteinander.

Verantwortung- wir wachsen mit unserer Aufgabe & Arbeitsstelle. Daher übernehmen wir gerne Verantwortung & für alle entsteht ein Optimum der Arbeit.

Bestätigung- durch unsere Teamarbeit, unser Werkeln, unser Aufbau & unser Miteinander erhalten wir immer mehr Bestätigung.

Zeitregelung- sehr schätzen wir es, dass wir selbstverantwortlich & flexibel unsere Zeit gestalten können. Es gleicht keinem bloßen Absitzen der Zeit- wir sind erfreut, da wir Bescheid wissen: die Zeit, die wir heute länger arbeiten, könnten wir übermorgen eher nach Hause gehen oder unsere Mittagspause können wir entsprechend verlängern.

Gehalt- auch das Gehalt stimmt: wir arbeiten & können uns leisten, was wir uns vorstellen, denn wir bekommen, was wir tatsächlich verdienen. Die Gehaltskosmetik wird auch regelmäßig gerecht durchgeführt. Was wollen wir mehr?

Bist Du Arbeitnehmer? Gelten diese Punkte & mehr auch für Dich? Was könntest Du bei Dir optimieren? Was liegt an Dir? Wie kannst Du die anderen Teammitglieder beeinflussen?
Mache doch bitte Deinen Mund auf- spreche darüber, was Dir missfällt, bringe Änderungsvorschläge ein, lerne zu verzeihen. Motiviere Dich & alle Anderen. Es liegt an Dir- Du hast auch die Kraft das alles zu ändern, so wie Du es Dir vorstellst.

Bist Du Arbeitgeber? Ist bei Dir wahrlich alles optimal? Wie zufrieden sind Deine Mitarbeiter wirklich? Wann gabst Du ihnen das letzte Mal spontan frei? Wie lange ist nun die letzte Gehaltserhöhung her? Könntest Du mit dem Geld was Du Deinen Leuten gibst tatsächlich über die Runden kommen?

Bei allem bitte nicht vergessen: die Arbeit ist ein Teil von uns. Wann kümmerst Du Dich mal wieder um die ganzen anderen Teile?

(eingegeben 18.01.08, ausgedacht Januar 08)

Der Schwan 01 08

Der Schwan 01 08

Bin ich bloß ein eitler, einsamer Schwan?
Oder kann ich vielmehr für jemanden auch der Schwarm sein?

Was mache ich mich so narrisch?
Weiterhin sage ich was ich will
Was ich mir vorstelle

Der rechte Gegenüber versteht es gewiss im rechten Augenblick
Für ihn ist es egal ob ich ein Schwan oder ein Schwarm bin
Was sind schon Worte?

So viele enthüpfen unserem Mund einfach so
So viele andere Worte gehen verloren auf ihrem Weg zu unserem Mund
Also trotz allem ruhig Blut

Wenn Du ein Schwan bist- genieße es
Wenn Du ein Schwarm bist- fühle Dich geehrt
Beachte ein ‚Nein’
Sei erfreut über das ‚Ja’

Sei & bleibe dankbar
Und mache das Optimum nun

(eingegeben 18.01.08, ausgedacht Januar 08)

Dienstag, 15. Januar 2008

Im Käfig 01 08

Im Käfig 01 08

Im Käfig befinde ich mich
Schon seit langem
Auch wenn er einem Goldenen gleicht

Baldmöglichst will ich aus ihm ausbrechen
Ich möchte mich nicht in Frage stellen lassen
Will den Augenblick wirklich, tatsächlich, real umarmen
Das soll doch möglich sein

Ich rüttele an den Stäben
Verstehe immer mehr den armen, respektvollen Panther
Mag Brücken bauen
So viel wird verschachert
Vorgespielt
Gelogen
Falsch verstanden
Falsch formuliert
Wer versteht das alles?
Gilt nicht mehr der kleinste Augenblick?

Ab sofort mag ich nicht mehr blockiert werden
Ausschließlich die Welt sehe ich als mein Limit

Ich tanze wo & wann
Ich kann
Mit wem es passt
So häufig ich kann

Nieder mit den Käfigen

(eingegeben 15.01.08, ausgedacht Januar 08)

Schiffbruch 01 08

Schiffbruch 01 08

Schiffbruch?
Fehltritt?
Fällt alles durcheinander?
Fehlt komplett die Orientierung?

Nein-
Ein Schiffbruch gleicht doch einem Neuanfang
Auch ich werde mal eines Tages wohl an Land gespült
Ebenso kann ich so neue Häfen anlaufen & kennen lernen?
Weshalb also sollte ich mich aufregen?

Fehltritt?
Warum?
Unbekanntes entdecke ich doch netterweise so
Neue Wege erklimme ich
Was soll daran also negativ sein?

Alles durcheinander?
Was rege ich mich auf?
Ich komme nun endlich zum Aufräumen
Kann Ordnung machen
Es geht weiter

Fehlende Orientierung?
Weshalb?
Es liegt doch immer wieder an mir
Ich weiß was ich will
Meine Ziele sind mir bekannt
Deshalb verliere ich von jetzt an nicht mehr die Orientierung

Es bleibt dabei
Ein Schiffbruch
Gleicht einem willkommenen Aufbruch
So soll es sein

(eingegeben 15.01.08, ausgedacht Januar 08)

Sonntag, 13. Januar 2008

Geduld 01 08

Geduld 01 08

‚Geduld aber habt Ihr nötig, damit Ihr … das Verheißene empfangt’
(Hebräer 10.36)

Ist das die Antwort? Einfach geduldig sein & bleiben? Wissen, dass das Verheißene bald erfüllt wird? Erklärt dies nun das Verhalten, das Wort & die Entscheidung der Vergangenheit?
Ist die Geduld das höchste Gut? Vor allem wenn man mit Menschen zu tun hat? Egal was vorher war, vereinbart & erlebt wurde, jeden Tag, Stunde startet man erneut bei Null?

Schnell wird doch etwas behauptet, analysiert- kennt man die wahren Umstände? Was gilt denn jetzt überhaupt?
Ruhe bewahren, alles folgt zu seiner Zeit & daher Geduld gewinnen? Wie lange? Wie weit? Immer wieder? Wann ist das Ende in Sicht? Nur die Geduld?!

Hat dies Schreiben nichts mit Dir zu tun, dann sei erfreut, umso mehr betrifft es mich. Gerne sage ich, was ich denke; gerne mache ich, was ich meine. Wer dies versteht, sei herzlich willkommen; warum sich mit allen die Zeit verschwenden wollen?

Ein Jeder lebt sein Leben nach seiner Facon. Gar göttlich, wenn sich Leben ergänzen, komplettieren. Unvorstellbar kann man sich immer noch Einiges der Vergangenheit anvertrauen; ist man weiterhin erfreut über die unwirkliche Gegenwart & freut man sich gemeinsam fröhlich auf die unsichere Zukunft. Hat denn nicht Jeder seinen Blick auf’s Leben? Ist es nicht super interessant zu kombinieren, fortzusetzen, zu übernehmen & auszutauschen?

Bitte bedenke- nur wenn Du lebendig Dein Leben führst & lebst, etwas wagst, kannst Du enttäuscht werden, anfangen zu verzweifeln, umfallen, verletzt werden- so sei ständig Deine Antwort: Geduld.

(eingegeben 13.01.08, ausgedacht Januar 08)

Sonntag, 6. Januar 2008

Das Internet-Leben 01 08

Das Internet-Leben 01 08

Ist es ein Spiel mit dem Feuer? Die Flucht von der Realität, hinein in die Scheinwelt, Illusion, virtuelle Wahrheit?

Du schreibst mit jemand & plötzlich meldet er sich nicht mehr. Was machst Du Dich verrückt? Warum bist Du so enttäuscht? Zählt nur das Jetzt? Das Heute? Ggf. hat er einen anderen Schreibpartner gefunden, eine andere Plattform oder es bleibt bei jemanden anders nicht nur beim Schreiben; was stört es Dich? Wer kann Dir die Garantie geben? Weißt Du wirklich was der Andere bezweckt, was ihm zugestoßen ist? Ist er verreist? Unterwegs? Stürzte einfach nur sein PC ab? Erhielt er einen Virus? Passiert nicht das, was passieren soll? Also wenn er Dir wirklich wichtig sein soll, dann wird er sich wieder melden. Ruhig Blut.

Die Internetwelt bleibt interessant. Du lernst andere Ansichten, Erfahrungen, Meinungen kennen. Mitunter enttäuschst Du, da Du plötzlich nicht mehr der Welt des Gegenübers entsprichst. Gibst die falsche Antwort, bewunderst nicht mehr das Gesagte des Partners, huldigst nicht die Aktionen & Bemühungen des Anderen. Weißt Du denn nicht? Du befindest Dich im Reich der Enttäuschten, der Gefallenen, der Unerkannten, der Verkannten, der falsch Verstandenen- Ist dem so? Was erwartest Du? Vorsicht, dass Du nicht zu Deinem Partner wirst- Wichtig bleiben die Kompromissen & dass Du Dir & den Gesetzen treu bleibst. Es gibt Leute, die denken, dass Du einen ‚Egotrip fährst’. Vielleicht tust Du dies ja wirklich in deren Augen; Du weißt aber, dass Du flexibel, tolerant & neugierig bist & bleibst. Weshalb lässt Du Dir etwas einreden? Ist Dir nicht bekannt, es ist nicht Deine Schuld & Du brauchst nicht die Probleme der Welt zu lösen. Hin & wieder baut & braucht man seine Scheinwelt. Was ist daran so schlimm, wenn man dabei selbstverständlich noch Kontakt zur realen Welt behält? Ist man besessen? Benötigt man Kontrolle? Ist es die Zukunftsangst, die Flucht vor der Realität, der Schrei nach Anerkennung, Beachtung, Befreiung, Zuwendung? Gleicht es einer Vergangenheitsbewältigung? Baut man seinen Panzer, seine Mauer auf, um nicht gar zu verrückt zu werden? Unabhängig wie grausam, unsinnig, widersprüchlich oder abartig etwas ist?

Geschwind schickst Du Sachen über das Internet: Grüße, Worte, Schuhe, Bücher u.v.m. Warum bloß nimmt so mancher etwas zu ernst?
Man tauscht gebrauchte Gegenstände aus, wer legt dann die Meßlatte fest? Was hat es für einen Wert? Es ist ein kleiner Aufwand- Gleicht er einer Lotterie? Mal hat man Glück, dann wieder bisschen Pech?

Sollte das Internet nicht unsere Realität ergänzen, bereichern? Warum übernimmt es teilweise bei Einigen die reale Welt? Weshalb ist eine Kleinigkeit ein Weltuntergang?
Lasse Dich doch bitte nicht anstecken von dem unmenschlichen, unwirklichen Internetvirus. Bleibe gelassen- zeige die Realität, sage die Wirklichkeit. Wer sich nichts vorzuwerfen hat, wird Dich verstehen; wenn nicht, warum willst Du allen gefallen?

Eines Tages kommt doch alles ans Licht- darauf vertraue & hoffe. So bemühe Du Dich, dass Deine Waren wahrheitsgemäß beschrieben werde & mache Deinen Mitusern nichts vor, was Dich betrifft. Das Internet ist & bleibt interessant- mache es dazu & mache weiterhin das Beste daraus. Wenn es Dir möglich ist, stellst Du die Ordnung her & beendest die Missverständnisse & dies Chaos.

(eingegeben 06.01.08, ausgedacht Januar 08)

Mittwoch, 2. Januar 2008

Begeisterung 01 08

Begeisterung 01 08

Es gibt Tage, da begeistere ich jeden & alles- sogar mich. Dann sind da Zeiten, in denen selbst das Altbekannte im Sand verläuft & alte Bekannte davon laufen. Bleibe dennoch zuversichtlich. Jeder meint, er habe Recht; daher versucht jeder jeden von sich ein Klon werden zu lassen. Wird man dadurch nicht eher zu einem Clown? Einem gar traurigen?

Gewiss- nicht immer fällt mir das Richtige ein- meist erst zu spät; mitunter sage ich etwas Falsches. Wer menschlich ist, hat hierfür Verständnis. Was ist wichtig? Manchmal fühlst Du Dich sauwohl, was willst Du mehr?

Habe weiterhin Verständnis, versetze Dich in den Gegenüber. Nicht immer ist erkennbar, was jemand bezweckt. Mache Dich nicht unglücklich- vertraue auf Dich & erfülle Dich mit fröhlichen Gedanken: Forme Dich & Dein Leben wie Du es für richtig erachtest & stecke jeden durch Deine Begeisterung an.

Liebe wann & wen & was Du lieben darfst. Verzeihe; hüte Deine Zunge & Gedanken- versuche immer wieder respektvoll & neugierig zu bleiben. Lebe auf- keiner kann Dich wirklich stoppen, wenn Du es nicht erwünschst.

Jetzt fand ich paar Zeilen über den heiligen Augustinus ‚… mein Verhältnis zu Gott ist derart persönlich, dass nicht einmal ich selber darüber vollständig Auskunft zu geben vermöchte: Wie kann ich meinen Gott anrufen, da ich doch in mich hineinrufe, wenn ich ihn anrufe…’

Ich meine dies hat sich nun erstmal zu setzen. Was wird nun folgen? Was bedeutet das wirklich? Weiß ich alles über mich? Was habe ich noch alles zu lernen? Ist nicht überall etwas Göttliches? Mache ich alles richtig?

Es gibt wohl eine Zeit der Fragen, des Nachdenkens, des Sich-Besinnens- gerne möchte ich, dass von nun an v. a. meine Zeit der Antworten & der Begeisterung anbricht.

(eingegeben 02.01.08, ausgedacht Januar 08)

Freitag, 28. Dezember 2007

Mein Geheimnis II 12 07

Mein Geheimnis II 12 07

Nun las ich ‚Das Geheimnis’ von Rhonda Byrne zu Ende. Was bedeutet es für mich? Was ändert sich jetzt bei mir? Sollten sich meine Gedanken erst mal sammeln?

Ich erinnere mich an ‚Wogegen Du Deinen Widerstand richtest, dem schaffst Du Bestand’. Ist dem so? Also nichts Negatives mehr denken, erwähnen, darüber sprechen? Wie kann man dann das weniger Tolle verarbeiten? Warum tritt es überhaupt auf? Wir wollen uns doch nicht selber schädigen- Was soll das alles?

Dennoch bleibe ich dankbar & werde alles willkommen heißen, was ich mir wünsche. So weiß ich weiterhin: Gleiches zieht Gleiches an. Das Schlechte wird von mir gewiesen, ich denke gar nicht daran. Ich werde mich demnach darauf konzentrieren, was ich will. Mir ist auch aufgefallen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Deshalb sollte es kein Konkurrenzdenken geben, sondern einzig & alleine unsere Konzentration auf unsere Träume & Visionen. Für mich heißt es: Alles & jeden lieben, den & das ich lieben kann.

Haben wir es letzten Endes lediglich mit 3 Mächten zu tun? Die Macht der Dankbarkeit, die Macht des Glaubens & die Macht der Freude bzw. des Lachens. Gibt es daher für jeden Einzelnen von uns die Möglichkeit der Selbstheilung?

Ab sofort habe ich begriffen, dass die Vollkommenheit erdenkbar, alles möglich & unbegrenzt ist. Ein Jeder hat lediglich die Augen zu öffnen, noch weiter!, & festzustellen, was ihn alles umgibt. Stellt man dadurch fest, dass es tatsächlich genug für jeden gibt?

Ich fühle mich wohl & super. Jeder wird also wirklich zu dem, was er selber über sich denkt. Gleicht mein Leben nicht meiner Vorstellung, so mag ich neue Signale aussenden & neue Frequenzen finden. Ein guter Sender & Empfänger will ich sein.

Was sind wir schon? Etwas Energie? Etwas Kohlenstoff? Etwas, dass sich bewegen, denken & reden kann, nur weil wir zufällig über das entsprechende, notwendige DNA verfügen?

Jetzt fällt mir ein: ‚Denke daran, daran zu denken’. Ich will grenzenlos sein & bleiben. Außerdem mache ich ausschließlich das, was mir gefällt & Laune bringt. Gerne führe ich meine eigene Mission täglich durch: Jeden Tag unternehme ich einen Neuanfang.
Ich lösche, was ich in der Vergangenheit nicht haben wollte & heute brauchen kann; anstatt dessen finde ich meine eigene persönliche Freude & lebe jene. Ich rufe aus ‚Ich bin…’, & ‚Ich will…’ & weiß, dass der Wunsch gleich Tatsache ist. Entsprechend bin ich vollkommen vollständig.

Nun erinnere ich mich auch noch an ‚Das wirkliche Geheimnis der Macht ist das Bewusstsein der Macht’. Können wir die Konsequenzen aushalten? Ist Stärke wichtig? Auf wen kann man sich verlassen? Wem vertrauen?

Wir sind Energie & wechseln die Form- Folglich können wir nicht vernichtet werden. Müssen wir aufpassen nicht geschockt zu werden? Erhalten wir den nötigen Zuspruch, die notwendige Bestätigung? Wartet auf uns alle am Ende das Ende in der ewgen Bratpfanne oder in dem unüberwindbaren Pizzaoffen? Wird das alles noch schlimmer als die Weiberliste & -tücke? Wann bieten wir unserem Leben die offene Flanke zur Spinnerei? Kann ich dem Einhalt bieten? Ist mein Leben wirklich so geordnet wie es sein soll?

Zurück zum Gesetz der Anziehung. Bedeutet es gleichfalls das Gesetz der Versorgung? Ist also Energie alles? Kann man folglich selber die optimalen Leute, Umstände & Ereignisse anziehen? Sind wir in der Tat die All-Macht, die All-Weisheit, die Vollkommenheit & das All? Was ist dann die Quelle des Lebens? Sind die Begriffe wie Universum, Gott, Intelligenz, Energie oder Geist alles nur Synonyme & gegen + miteinander austauschbar?

Ich möchte nicht mehr eilen & hasten & bleibe & bin dankbar für alles & jeden. Dabei nehme ich nichts als selbstverständlich hin. Helfen wird mir dabei mein Visionsposter- darauf schreibe ich meine Ideen der Zukunft. So bestätige ich mir jeden Tag aufs Neue: ‚Was ich mir vorstellen kann, kann ich auch erreichen’. Deshalb bin & fühle ich mich heute glücklich & locke die Fülle an. Ich will so tun als ob- es wird mir gelingen. Ich gehe davon aus, dass das Erwünschte bereits eintrat. Mein Denken ist die Ursache meines Seins & Zustands. Ich möchte Magnet sein & bin für mein Leben & meine Freu(n)de selber verantwortlich. Ich werde mir darüber bewusst, was ich an meinem jetzigen Gegenüber schätze, als mir darüber den Kopf zu zerbrechen, was mich aufregt.

Mein Leben wir mir gelingen- Deins auch?

(eingegeben 28.12.07, ausgedacht Dezember 07)

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Die Peperoni Strategie 12 07

Die Peperoni Strategie 12 07

Manchmal bin ich zu hart, dann wieder zu weich. Was kann mir helfen? Der unverkrampfte, aber bewusste Umgang mit den eigenen aggressiven Anteilen? Soll ich mir das erhalten, was ich selbst für wichtig erachte? Soll ich die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Strategien & das Gemeinwohl beachten?

Lieber keinen Menschen vernichten & demütigen, sondern sie respektieren. Dabei darauf achten, wer einem wann half. Im menschlichen Miteinander ist zu setzen auf Fairness, Mitgefühl, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit & Seriosität. Bedenke dies- auch wenn mit Dir ein falsches Spiel getrieben wird, Du umgeben bist von falschen Leuten & unnützen Gesinde. Frage Dich, wer kann schon sein gänzlich ohne Vergangenheit, Erwartungen, Wunder, Narben, Problemchen & Anspruchsdenken?

Dennoch setze Dich zur Wehr gegen Erniedrigung & Unverschämtheit- bläue Dir aber selber ein andere ebenfalls nicht unverschämt zu behandeln oder gar zu erniedrigen. Bringe Zivilcourage auf, wann immer es geht & wenn es Dir, Deiner Gemeinschaft, Deiner Familie, Deiner Nachbarschaft, Deinem Unternehmen & Deinen Kollegen dient.

Bleibe innovativ, mache Mut, gebe Energie, überschreite Grenzen, betrete Neuland, entwickele das Gespür für Ärger-Herde, betreibe eine Gegenüber-Analyse. Bei allem sei lebensfroh & analytisch. Missachte aber bitte nicht den Spruch: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Stelle Dir vor, wo Gefahren & Schaden für Dich & Dein Leben lauern könnten. Immer sei Dein Ziel erfolgreich zu bleiben, unabhängig was für ein Erfolg es auch sei, also ein wirtschaftlicher, wissenschaftlicher, kultureller oder sozialer Erfolg. Ist das nicht ein Ansporn? Wirklich für etwas zu kämpfen in jeder Hinsicht Engagement & absolute Identifikationsbereitschaft. Glaubst Du an Dich? Bist Du ein Kämpfer? Kennst Du Deine Stärken? Kannst Du Dir vorstellen ein Macher zu sein? Projekte anzuschieben? Berge zu versetzen? Gelten Deine Taten der Vergangenheit als Deine Mutmacher der Zukunft? Erhältst Du einen positiven Anstrich durch Deine eigenen Taten? Was ist Dir wichtiger: Konkurrenten auszubooten oder Dich gegenüber einem Mitmenschen zu positionieren?

Wann siehst Du es ein: Es gibt tatsächlich ein ‚Sowohl als auch’ statt ein ‚Entweder oder’? Du kannst Dich wirklich für Dich einsetzen um nicht ausgebeutet zu werden indem Du Durchsetzungsstärke erhältst durch positive Aggression, innovatives Verhalten & die Bereitschaft zur Erneuerung.

Verhindere Deine Selbstaufgabe & rücksichtslose Egozentrik. Finde Spaß dabei Deine eigenen Interessen zu vertreten. Habe in Hinterkopf den kurzfristigen Sieg bzw. die Nachhaltigkeit. Mache Dich frei von der Blockade von Blendern & Fortschrittsbremsern, setze alles konstruktiv ein & sei Dir bewusst, dass Frustration durchaus Gutes bewirken kann. Akzeptiere das Erlittene & die Niederlage der Vergangenheit- alles kann zu einer Persönlichkeitsergänzung führen.

Habe Selbstverantwortung & mache Deine eigenen Potenzen & Ressourcen nutzbar. Dein Glück ist erreichbar durch Fleiß & Ausdauer. Sei zukunftsorientiert & setze Deine Träume & Ideen um. Erinnere Dich daran: ‚Scheitern ist erlaubt, nicht versuchen ist allerdings verboten’. Daher rede Dir ein, dass selber das Scheitern eine Erleichterung ist. Erkenne & benenne die aktuelle Schieflage & Zukunftsprobleme, außerdem sei überzeugt von Deinen Zielen & Leitideen. Finde einen kraftvollen Partner, prüfe Deine Gewinnchance, verschaffe Dir ständig unaufgefordert Gehör. Pflege Einsteckerqualitäten & rufe aus ‚Lasse uns jetzt endlich anfangen hart zu boxen’ & stelle Dich Deinem persönlichen Clinch. Perfektioniere Deine Abwehrrhetorik & lasse Dir gelegentlich einfallen, was Du wann sagen könntest. So richtig spontan…

Reagiere sofort bei misslichen Situationen oder Gesprächen. Analysiere Dein Leben, Dich. Wahre die Distanz zum Leid Anderer. Einerseits ist dies all zu menschlich, andererseits vermehrt Mitleid bloß das Leid der Welt & Allgemeinheit. Dein Glück ist ein bisschen Sein, Schein & natürlich sehr viel Schwein. Deshalb plane so gut wie möglich langfristig Deine Zukunft.

Verzage nicht- nichts ist so ungewiss wie das Ergebnis innovativen Handelns. Sage Dir lieber: Ich bin mehr als ich kann. Frage Dich: Schafft man es einen Pudding an die Wand zu nageln?

Deshalb soll Dir von nun an wichtig sein, Dein kultiviertes Benehmen, Dich an Absprachen zu halten & transparent zu agieren. Drum verteile selber positive Eindrücke & Stimmung & beseitige Deine Selbstzweifel & erhalte bzw. stärke Deine innere Souveränität.

(eingegeben 27.12.07, ausgedacht Dezember 07)

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