Begeisterung 01 08
Begeisterung 01 08
Es gibt Tage, da begeistere ich jeden & alles- sogar mich. Dann sind da Zeiten, in denen selbst das Altbekannte im Sand verläuft & alte Bekannte davon laufen. Bleibe dennoch zuversichtlich. Jeder meint, er habe Recht; daher versucht jeder jeden von sich ein Klon werden zu lassen. Wird man dadurch nicht eher zu einem Clown? Einem gar traurigen?
Gewiss- nicht immer fällt mir das Richtige ein- meist erst zu spät; mitunter sage ich etwas Falsches. Wer menschlich ist, hat hierfür Verständnis. Was ist wichtig? Manchmal fühlst Du Dich sauwohl, was willst Du mehr?
Habe weiterhin Verständnis, versetze Dich in den Gegenüber. Nicht immer ist erkennbar, was jemand bezweckt. Mache Dich nicht unglücklich- vertraue auf Dich & erfülle Dich mit fröhlichen Gedanken: Forme Dich & Dein Leben wie Du es für richtig erachtest & stecke jeden durch Deine Begeisterung an.
Liebe wann & wen & was Du lieben darfst. Verzeihe; hüte Deine Zunge & Gedanken- versuche immer wieder respektvoll & neugierig zu bleiben. Lebe auf- keiner kann Dich wirklich stoppen, wenn Du es nicht erwünschst.
Jetzt fand ich paar Zeilen über den heiligen Augustinus ‚… mein Verhältnis zu Gott ist derart persönlich, dass nicht einmal ich selber darüber vollständig Auskunft zu geben vermöchte: Wie kann ich meinen Gott anrufen, da ich doch in mich hineinrufe, wenn ich ihn anrufe…’
Ich meine dies hat sich nun erstmal zu setzen. Was wird nun folgen? Was bedeutet das wirklich? Weiß ich alles über mich? Was habe ich noch alles zu lernen? Ist nicht überall etwas Göttliches? Mache ich alles richtig?
Es gibt wohl eine Zeit der Fragen, des Nachdenkens, des Sich-Besinnens- gerne möchte ich, dass von nun an v. a. meine Zeit der Antworten & der Begeisterung anbricht.
(eingegeben 02.01.08, ausgedacht Januar 08)
Es gibt Tage, da begeistere ich jeden & alles- sogar mich. Dann sind da Zeiten, in denen selbst das Altbekannte im Sand verläuft & alte Bekannte davon laufen. Bleibe dennoch zuversichtlich. Jeder meint, er habe Recht; daher versucht jeder jeden von sich ein Klon werden zu lassen. Wird man dadurch nicht eher zu einem Clown? Einem gar traurigen?
Gewiss- nicht immer fällt mir das Richtige ein- meist erst zu spät; mitunter sage ich etwas Falsches. Wer menschlich ist, hat hierfür Verständnis. Was ist wichtig? Manchmal fühlst Du Dich sauwohl, was willst Du mehr?
Habe weiterhin Verständnis, versetze Dich in den Gegenüber. Nicht immer ist erkennbar, was jemand bezweckt. Mache Dich nicht unglücklich- vertraue auf Dich & erfülle Dich mit fröhlichen Gedanken: Forme Dich & Dein Leben wie Du es für richtig erachtest & stecke jeden durch Deine Begeisterung an.
Liebe wann & wen & was Du lieben darfst. Verzeihe; hüte Deine Zunge & Gedanken- versuche immer wieder respektvoll & neugierig zu bleiben. Lebe auf- keiner kann Dich wirklich stoppen, wenn Du es nicht erwünschst.
Jetzt fand ich paar Zeilen über den heiligen Augustinus ‚… mein Verhältnis zu Gott ist derart persönlich, dass nicht einmal ich selber darüber vollständig Auskunft zu geben vermöchte: Wie kann ich meinen Gott anrufen, da ich doch in mich hineinrufe, wenn ich ihn anrufe…’
Ich meine dies hat sich nun erstmal zu setzen. Was wird nun folgen? Was bedeutet das wirklich? Weiß ich alles über mich? Was habe ich noch alles zu lernen? Ist nicht überall etwas Göttliches? Mache ich alles richtig?
Es gibt wohl eine Zeit der Fragen, des Nachdenkens, des Sich-Besinnens- gerne möchte ich, dass von nun an v. a. meine Zeit der Antworten & der Begeisterung anbricht.
(eingegeben 02.01.08, ausgedacht Januar 08)
per arne - 2. Jan, 23:01
