Freitag, 28. Dezember 2007

Mein Geheimnis II 12 07

Mein Geheimnis II 12 07

Nun las ich ‚Das Geheimnis’ von Rhonda Byrne zu Ende. Was bedeutet es für mich? Was ändert sich jetzt bei mir? Sollten sich meine Gedanken erst mal sammeln?

Ich erinnere mich an ‚Wogegen Du Deinen Widerstand richtest, dem schaffst Du Bestand’. Ist dem so? Also nichts Negatives mehr denken, erwähnen, darüber sprechen? Wie kann man dann das weniger Tolle verarbeiten? Warum tritt es überhaupt auf? Wir wollen uns doch nicht selber schädigen- Was soll das alles?

Dennoch bleibe ich dankbar & werde alles willkommen heißen, was ich mir wünsche. So weiß ich weiterhin: Gleiches zieht Gleiches an. Das Schlechte wird von mir gewiesen, ich denke gar nicht daran. Ich werde mich demnach darauf konzentrieren, was ich will. Mir ist auch aufgefallen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Deshalb sollte es kein Konkurrenzdenken geben, sondern einzig & alleine unsere Konzentration auf unsere Träume & Visionen. Für mich heißt es: Alles & jeden lieben, den & das ich lieben kann.

Haben wir es letzten Endes lediglich mit 3 Mächten zu tun? Die Macht der Dankbarkeit, die Macht des Glaubens & die Macht der Freude bzw. des Lachens. Gibt es daher für jeden Einzelnen von uns die Möglichkeit der Selbstheilung?

Ab sofort habe ich begriffen, dass die Vollkommenheit erdenkbar, alles möglich & unbegrenzt ist. Ein Jeder hat lediglich die Augen zu öffnen, noch weiter!, & festzustellen, was ihn alles umgibt. Stellt man dadurch fest, dass es tatsächlich genug für jeden gibt?

Ich fühle mich wohl & super. Jeder wird also wirklich zu dem, was er selber über sich denkt. Gleicht mein Leben nicht meiner Vorstellung, so mag ich neue Signale aussenden & neue Frequenzen finden. Ein guter Sender & Empfänger will ich sein.

Was sind wir schon? Etwas Energie? Etwas Kohlenstoff? Etwas, dass sich bewegen, denken & reden kann, nur weil wir zufällig über das entsprechende, notwendige DNA verfügen?

Jetzt fällt mir ein: ‚Denke daran, daran zu denken’. Ich will grenzenlos sein & bleiben. Außerdem mache ich ausschließlich das, was mir gefällt & Laune bringt. Gerne führe ich meine eigene Mission täglich durch: Jeden Tag unternehme ich einen Neuanfang.
Ich lösche, was ich in der Vergangenheit nicht haben wollte & heute brauchen kann; anstatt dessen finde ich meine eigene persönliche Freude & lebe jene. Ich rufe aus ‚Ich bin…’, & ‚Ich will…’ & weiß, dass der Wunsch gleich Tatsache ist. Entsprechend bin ich vollkommen vollständig.

Nun erinnere ich mich auch noch an ‚Das wirkliche Geheimnis der Macht ist das Bewusstsein der Macht’. Können wir die Konsequenzen aushalten? Ist Stärke wichtig? Auf wen kann man sich verlassen? Wem vertrauen?

Wir sind Energie & wechseln die Form- Folglich können wir nicht vernichtet werden. Müssen wir aufpassen nicht geschockt zu werden? Erhalten wir den nötigen Zuspruch, die notwendige Bestätigung? Wartet auf uns alle am Ende das Ende in der ewgen Bratpfanne oder in dem unüberwindbaren Pizzaoffen? Wird das alles noch schlimmer als die Weiberliste & -tücke? Wann bieten wir unserem Leben die offene Flanke zur Spinnerei? Kann ich dem Einhalt bieten? Ist mein Leben wirklich so geordnet wie es sein soll?

Zurück zum Gesetz der Anziehung. Bedeutet es gleichfalls das Gesetz der Versorgung? Ist also Energie alles? Kann man folglich selber die optimalen Leute, Umstände & Ereignisse anziehen? Sind wir in der Tat die All-Macht, die All-Weisheit, die Vollkommenheit & das All? Was ist dann die Quelle des Lebens? Sind die Begriffe wie Universum, Gott, Intelligenz, Energie oder Geist alles nur Synonyme & gegen + miteinander austauschbar?

Ich möchte nicht mehr eilen & hasten & bleibe & bin dankbar für alles & jeden. Dabei nehme ich nichts als selbstverständlich hin. Helfen wird mir dabei mein Visionsposter- darauf schreibe ich meine Ideen der Zukunft. So bestätige ich mir jeden Tag aufs Neue: ‚Was ich mir vorstellen kann, kann ich auch erreichen’. Deshalb bin & fühle ich mich heute glücklich & locke die Fülle an. Ich will so tun als ob- es wird mir gelingen. Ich gehe davon aus, dass das Erwünschte bereits eintrat. Mein Denken ist die Ursache meines Seins & Zustands. Ich möchte Magnet sein & bin für mein Leben & meine Freu(n)de selber verantwortlich. Ich werde mir darüber bewusst, was ich an meinem jetzigen Gegenüber schätze, als mir darüber den Kopf zu zerbrechen, was mich aufregt.

Mein Leben wir mir gelingen- Deins auch?

(eingegeben 28.12.07, ausgedacht Dezember 07)

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