Biene 10 96
Eine Biene verirrte sich in meiner Kammer
Oh- siehe
Was für ein Jammer
Sie stößt ständig gegen die Wand an
Spürt sie es denn nicht?
Das erlösende Fenster ist doch weit offen
Die Tür auch
Viele Öffnungen des Hauses bieten sich ihr an
Die Freiheit ist erreichbar
Doch sie?
Was heißt sie?
Wann werde ich wieder Biene spielen?
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 22:11
Relationen 10 96
Ich bin unglücklich
Da die Sonne nicht scheint
Er ist unglücklich
Da Wurst anstatt Käse auf seinem Doppeldecker-Brot ist
Sie ist unglücklich
Da sie 1 Gramm zunahm
Sie sind unglücklich
Da sie ihre Wohnung verloren haben
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 22:09
Vietnam 10 96
Da
Etwas Neues von den
Anti-Kriegs-/ Vietnam-Filmen
Ja
Wieso denn nur?
Ich möchte das dort Erlebte verdrängen
Gewisse Leute können sich nicht daran satt sehen
Zuerst war selber ich begeistert
Ich kleiner, unbedeutender Mensch durfte ‚Lieber Gott’ spielen
Richten über Tod & Leben
Durfte am großen Spektakel teilnehmen
Viele meiner Bekannten waren vor mir auf diese
Abenteuer- & Expeditionsreise geschickt
Diese Glücklichen
Durften vor mir etwas für unser Land
Sogar für die Allgemeinheit
Vollbringen
In Vietnam
Trauer
Angst
Ablehnung
Sabotage
Missgunst
Ungewissheit
Qual
Pein
Tod …
Nein- ich möchte bloß noch das Erlebte verdrängen
Wieder daheim
Wurde ich zum Ausgestoßenen
War nicht mehr in der Lage zu kommunizieren & zu gehen
Wo ist nun meine Heimat?
Wo bleibt der Dank?
Die versprochene Ehrung?
Wiedergutmachung?
An wen kann ich mich wenden?
Wer wird das alles je verstehen?
Ich möchte bloß noch das Erlebte verdrängen …
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 22:04
More Sweat In Peace, Less Blood In War 10 96
Yes- we’ve war time
Once I even longed for it
But now I don’t know why
We had been told to have the honour of helping our country
We had been blinded by several nice pictures & speeches
We were thrown into it without realizing it
We told ourselves how proud we really were
No- we were not forced
We all wanted it &
Didn’t have to …
Yes- it was our own mission
Our decision
Our challenge
Firstly I was lucky to be here
I was full of plans
Hope
Ideas
When came the moment when I began to hate it?
As realizing having a responsibility?
As noticing having changed fun into real life?
As loosing my religion?
As loosing my euphority?
As remembering having sweat so much in peace & as longing for less blood in war?
As realizing having no chance to change anything at all?
As realizing being a marionette
A fucking little number?
One of a million?
Is it all in vain?
No- you still do blood
But after having get used to it in peace
You don’t feel too much pain anymore
Yes- it has became normal for us
Everything
Somehow …
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 21:54
Gesagtes 10 96
Des Öfteren frage ich mich
Was ich denn nun schon wieder von mir ließ
Ob ich denn nicht wisse
Dass Gesagtes haften bleibt
Es kann durchaus zwischen einem stecken bleiben
Durch mein Sagen wurde mein Gehirn entladen
Hinterher fühle ich mich frei
Und besitze dann endlich wieder den Hang Neues aufzunehmen
Mitunter entpuppt sich das Gesagte als Bumerang
Entsprechend vorsichtig gehe lieber mit diesem Spielzeug um
Es haute schon gar zu viele um
Die nicht wussten, dass Gesagtes wohl durchdacht sein sollte
Denn Du schickst es alleine auf die Reise
Du kannst es nie mehr ändern oder richtig stellen
Es gilt & steht für sich alleine
Du kannst dementieren, argumentieren-
Jedoch warum darüber diskutieren?
Du bist der alleinige Absender
Ein jeder der Empfänger
Gelegentlich kommt es auch schon mal vor
Dass er es nicht erhält oder
Alleine liest oder
Für sich behält
Er
Der wahre, eigentliche Empfänger
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 21:47
Geburt & Tod 10 96
Bei meinem linken Nachbarn wird morgen jemand geboren
Bei meinem rechten Nachbarn ist gestern einer verstorben
So eng liegt alles manchmal bei einander
Und doch so unterschiedlich
Unnütz den Grund zu erfragen
Man kann ihn nicht einmal erraten
Man sollte sich bewusst sein: es gibt Geburt & Tod
Beides lernt man mit der Zeit entsprechend zu schätzen
Wenn jemand geboren wird, so freue Dich mit ihm
Wenn jemand sterben darf, so freue Dich mit ihm
Schön ist es gewiss für andere zu empfinden
Jedoch könnte so
Dein eigenes Leben
Deine Gefühle
Dein Auf & Ab des Lebens
Deine Freude
Entschwinden …
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 21:22
Perfektion 10 96
Sollte man nach Perfektion streben?
Immer präziser?
Immer genauer?
Immer gelangweilter?
Immer korrekter?
Immer routinierter?
Immer abgeklärter?
Immer souveräner?
Immer abgebrühter?
Immer unmenschlicher?
Immer demotivierter?
Immer unglücklicher?
Immer maschinenähnlicher?
Immer allgemeiner?
Du wähnst Dich als perfekt?
Gut
Dann warte ein kleines Weilchen
Demnächst
Gar zu bald
Wird auch Dir schon wieder etwas Unperfektes über den Weg schleichen
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 21:20
Berges-Innere 10 96
Im Innern eines Berges befinde ich mich
Die Meisten schauen ihn sich nur von außen an
Nicht ich
Ich gehe dem Ganzen auf den Kern
Immer tiefer & tiefer
Meine Augen müssen sich an das Finstere gewöhnen
Sollen sie nur
Sie wollen mit mir reden
Sie fangen an zu träumen
Nein- ich bleibe stur
Meine Ohren machen auf sich aufmerksam
Sie verstopfen
Ich kann kaum noch was hören
Na und?
Was gibt es hier schon zu hören?
Meine Hände wollen endlich was spüren
Sie wollen fühlen
Nein- das dürfen sie nicht
Der Herr bin ich
Meine Haare verkleben
Sie hängen mir im Gesicht
Nein- ich pflege sie nicht
Für wen?
Meine Nase ist verstopft
Ich kann kaum noch atmen
Weshalb konnte sie mich nicht vorher warnen?
Ich muss hier raus & weg
Zu lange sah ich nur eine Sache
Ich vertiefte mich zu sehr in ihr
Ich kann nur noch das Berges-Innere sehen
Nein- ich will alles & anderes sehen
Täler, Wiesen, Meere, Leute, Tiere-
Ab wann ist man zu tief im Berges-Innere?
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 21:12
Mein Abend 10 96
Heute Abend wird mein Abend sein
Ich beschloss dies gerade
Ich möchte mich einfach nur entspannen
Nichts in Frage stellen
Nichts verlangen
Zurücklehnen
Genießen &
Fröhlich sein
Nicht großartig vorausplanen
So könnte ja eigentlich auch mein gesamtes Leben sein …
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 19:10
Vase 10 96
Zerbrochen habe ich sie
Ich weiß selber gar nicht mehr wie
Es zählen doch nur die Resultate
Tatsache ist: sie ist zerbrochen
Ich will nicht mehr
So langsam wird mir überhaupt erst bewusst
Was ich habe verbrochen
Ich zerstörte das beste Stück
Wer sonst?
Es ist doch sonst niemand mehr hier
Deshalb breche ich nun auf
Ja- ich will bloß noch raus, raus, raus …
Aus meinem sicheren Versteck
Verfolge ich die Suche nach mir
Wie gut: sie werden mich bestimmt nie finden hier
Nun sind Tage vergangen
Ich sehe meine Geschwister schwarz behangen
Ich höre sie reden-
Unser Vater war von Anfang an dagegen
Nur er erkannte die zerbrochenen Scherben
Nur er wusste unsere Mutter wird den Schmerz nicht überleben
Wir sollten alle bloß getestet werden
Die Scherben sind aus Plastik gewesen
Sind nur eine Attrappe
Warum ist er so geschwind geflohen?
Weshalb zog er nicht vor das Übliche lügen?
Auf der Suche
Stolperte sie über eine Wurzel der Buche
Sie kullerte gar lieblich den Berg hinunter
Als wir unten endlich auch ankamen sprach sie gar munter:
Wie gut, dass ich sterbe. Wie könnte ich leben ohne mein bestes Stück?
Ich bin mir völlig sicher, dass er wiederkehrte, wenn er noch lebte.
Ach nee- mein bestes Stück ist & bleibt tot.
Weshalb sollte ich nun noch leben?
Weshalb erkennen wir erst zu spät was wirklich zählt?
Wie der Engländer zu sagen pflegt:
Why do we learn to love only if it’s ending?
Warum werden wir immer wieder tagtäglich erneut auf die Probe gestellt?
Wann erkennen wir endlich die Attrappen des Lebens?
Wieso lassen wir uns nicht Zeit & Geduld?
Weshalb durchschauen wir nicht unsere Mitmenschen?
Erkennen deren Gedanken?
Ist der Mensch nicht immer bereit
Zum Reden?
Vergessen?
Verzeihen?
Er mag bloß nicht unter Zeitdruck sein
Er mag es
Wenn wir alles geben
Ihn frühzeitig warnen
Auf Missstände aufmerksam machen
Wieso nur machen wir uns ständig so verrückt?
Aus welchem Grunde hören wir nicht auf unsere englischen Nachbarn:
Why do we think of problems we may never have?
Never mind
Ich werde mich wohl doch auf den Todes-Sprung begeben…
Bye-bye!
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 19:01
Geduld 10 96
So schnell verliere ich sie
Ich weiß nie
Wann der rechte Zeitpunkt da ist
Wohl weiß ich
Wann er da gewesen ist
Und dass man ihn hätte genießen müssen
Dass Ungeduld schon manchen falschen Schritt hervorbrachte
Ich befürchte durch Geduld
Zu träge
Zu lahm
Zu uneigennützig
Zu einfach ausnutz- & berechen-bar zu werden
Vielleicht fehlt mir die Geduld
Lange auf das ersehnte Glück zu warten
Ich will es sofort & gleich
Wie & wo lernt man die wahre Geduld?
Bin ich geduldig genug dies herauszufinden?
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 10 1996)
per arne - 16. Apr, 18:35
Sicherlich 08 96
Sicherlich
Man fühlt sich leer
Wenn alte Bekannte einen meiden
Wenn sie Gerüchte über einen verteilen
Wenn Geheimes allgemein & bekannt wird
Wenn der gute, alte Freund auf das herumreitet was einem am meisten am Herzen liegt
Gerade hat man’s doch noch gesagt
Und so was?
Warum?
Warum die Hetzkampagne?
Wann hat man ihn verärgert?
Wieso machte er mich nicht früher darauf aufmerksam?
Weshalb musste ich immer so offen & laut denken?
Habe ich ihn verletzt?
Habe ich ihn verkannt?
Je gekannt?
Ihn- den guten, alten Freund?
Nein, nein, nein-
Was war sei Dir einerlei
Nimm Dich doch selber nicht so wichtig
Du verbrachtest doch eine schöne angenehme Zeit
Bereue nichts
Hinterfrage nichts
Lasse Vergangenes vergangen sein
Sprich mit ihm darüber- aber nicht mir Dritten
Sicherlich
Du wirst Hintergründe erkennen
Wirst Du Dich auch ändern?
Man sieht so manches als schwachen Trost
Jedoch lasse wenigstens den zu
Dann ist der Anfang gemacht
Du stellst fest
Jawohl- es hat wieder mal etwas geklappt
Das ist Dein Verdienst
Betrachte nun alles wieder nicht zu mies
Bedenke
Du wirst neue Leute finden
Alte verlieren
Neue Alte treffen
Sicherlich …
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 08 1996)
per arne - 16. Apr, 01:59
Ruhe 07 96
(Dank an den unbekannten Verfasser- fügte eigene Gedanken hinzu)
Während die Erde sich rasend schnell um die Sonne dreht
Die Planeten kreisen
Die Stürme über die Meere peitschen
Der Wind den Regen über die Länder treibt
Die Wüsten in Bewegung sind
Die Menschen von einem Ort zum anderen hetzen
Höher
Weiter
Schneller
Gibst Du mir was ich brauche
Auch wenn Du selber nicht immer darüber verfügst
Diesen einen Moment
Ruhe
Hab Dank!
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 07 1996)
per arne - 16. Apr, 01:31
Verliebt 07 96
Du möchtest verliebt sein
Du hältst es nicht mehr aus
Dieses leidige allein sein
Du meinst wenn Du ihn gefunden hast
Bringt das Leben wieder Spaß
Mit dem Freund wird alles wieder herrlicher
Du kannst lachen
Diskutieren
Dich erleben
Zu hören
Traurig sein
Still sein
Einfach nur vorhanden & Du sein
Du kannst Dich zurücklehnen
Dich verwöhnen lassen
Neue Ideen erhalten
Alte verstärken
Ja- das ist wohl recht
Du scheinst mal verliebt gewesen zu sein- in echt!
Aber warum kannst Du nur leben mit ihm?
Wieso kann nur er das Wunder vollbringen?
Warum kannst Du Dich nicht selber bezwingen?
Du seiest Dein bester Freund
Du weißt was ich will
Auch Du kannst Dich verwöhnen
Dir Mut zu sprechen
Du brauchst lediglich aufzubrechen
Sehen wollen
Dann wirst Du auch wieder herumtollen
Du wirst feststellen, dass Du einiges kannst
Und verstehen, dass Freund haben nur eine Ausrede
Eine Flucht war
Bekämpfe was Dich am meisten bedrückt zuerst
Schön ist es zu lieben
Schöner ist es geliebt zu werden
Am schönsten ist zu leben
Vergieß das nie
Genieße das allein
Sein
Das hat auch seine Vorteile
Welche?
Du weißt es nicht?
Dann sei von jetzt an erpicht es herauszufinden- bitte
Sei
Doch so lieb!
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 07 1996)
per arne - 16. Apr, 01:25
Orientierung 07 96
Wohin?
Was tun?
5 Meter
Von mir ist der Vulkan
Siehe wie er brodelt & eifrig spuckt
Gelegentlich kommt sogar etwas Magma hervor
4 Meter
Von mir ist der Sumpf
Er ist unbarmherzig & siehe wie er eifrig schluckt
Jeden der sich ihm nähert
3 Meter
Von mir ist die Schlucht
An ihrem Ende lauert tosend das todbringende Wasser
2 Meter
Von mir ist er
Der eifrige Massenmörder
Mein Schatten ist 1 Meter von mir entfernt
Auch er hatte einst den Eifer kennen gelernt
Wovor hast Du Angst?
Warum verlierst Du nach & nach die Orientierung?
Und Deine Fassung?
Den Rahmen?
Ist Dir denn nicht bekannt?
Ein Lava-Ausbruch kündigt sich rechtzeitig früh an
Nutze die Zeit & sei für den großen Augenblick bereit
Den Sumpf umgehst Du am besten weiträumig
Oder marschiere durch den Morast mit einem erfahrenen Führer
Oder Du trocknest nach & nach dieses unwegsame Gebiet aus
Die Schlucht braucht Dich nicht anzuziehen
Es gibt immer irgendwo eine Spalte die Du mit Leichtigkeit überspringen kannst
Oder Du baust eine Brücke darüber
Oder Du schleppst einen Fall-Schirm mit Dir umher für den Not-Fall
Der Massenmörder kann nicht ständig seiner Arbeit nachgehen
Selber er muss sich mal erholen
Ziehe Dir eine kugelsichere Weste an
Lerne Dich zu verteidigen
Angriff ist die beste Verteidigung
Meide sein Revier
Du bist verantwortlich für Deinen Schatten
Lebst Du auf geschieht dasselbe automatisch mit ihm
Deshalb erkenne was Dich aufleben lässt wie Sauerstoff & frische Luft
Begebe Dich an & in die Luft
Vor allem, wenn Du Dich als Sisyphus wähnst
Wenn Du Dich tagtäglich quälst
Immer dasselbe
Immer am nächsten Morgen
Aufstehen mit denselben Sorgen
Arbeiten am gleichen Berg
Schubsen & schieben dieselbe ruhige Kugel
Warum stört Dich das?
Verleiht Dir es keinen Spaß?
Du weißt schon genau was herauskommt
Was Dich am nächsten Tag erwartet
Du weißt auch noch morgen beschäftigt zu sein-
Wann machst Du das was Dir gefällt?
Siehst Du das nicht ein?
Dann lasse doch Dich Dein privater Ikarus sein
Flattere ein wenig in die Höhe
Ja- zuerst musst Du rudern, um nach oben zu gelangen
Dafür darfst Du später Dich gleiten lassen
Musst dann nur noch gelegentlich die Flügel bewegen um etwas abzuheben
Hebe jedoch nicht zu hoch ab
Du brauchst die Sonne nicht zu erreichen
Da löst sich höchstens das Wachs auf
Vernachlässige nicht Dein Flügelschlagen
Du stürzt sonst zu geschwind ab
Wähne Dich im Fesselballon
Deine Fesseln kannst Du selber ständig lösen
Wirf manchmal Ballast ab
Verfolge Dein Ziel am Horizont
Auch wenn der Anker sich verhängt
Das Wetter sich zu zieht
Andere Dich überholen
Beende dennoch Dein Schmollen
Es gibt verschiedenste Phasen & Ebenen
Deine Jetzige sei das
Flattern
An Höhe gewinnen
Emporsteigen
Hoch mit Dir
Die Orientierung ist in Dir
Orientiere Dich an ihr
Überhöre sie nicht
(eingegeben 16.04.06- ausgedacht 07 1996)
per arne - 16. Apr, 01:21