Donnerstag, 24. September 2009

Der Sklave Der Anderen

Der Sklave Der Anderen


Ich bin der Sklave meiner Gedanken
Du bist der Sklave Deiner Vergangenheit
Er ist der Sklave seines Berufs
Sie ist die Sklavin ihres Verlangens

Wir sind der Sklave der Technik
Ihr seid der Sklave Eurer Probleme
Sie sind der Sklave der Religion


So werde ich meine Gedanken niederschreiben
Mich deren bewusst werden
Mich besinnen
Meine Träume hervorlocken
Meine Ängste minimieren

Mich auf meine Spur bringen
Mich nicht in Frage stellen lassen
Ich bleiben
Nicht etwas vorspielen

Mich nicht verleugnen
Mein Leben genießen
Zeigen wo es langgeht
Taten den Gedanken folgen lassen
Optimistisch bleiben
Nicht zu lassen Sklave zu sein

Lieber mich über meine Gedanken freuen
Aktiv sein
Gestalten
Optimieren
Verbessern

Fröhlich bleiben
Den Moment umarmen
Gedanken fließen lassen
Worte entstehen lassen
Mich Taten widmen
Kein Sklave der Gedanken sein & werden


Warum bist Du Sklave Deiner Vergangenheit geworden?
Weshalb erzählst Du nicht einfach Deine Geschichte?
Welche Regeln hast Du verletzt?
Vertrautest Du zu sehr?

Was bedeutet Dir nun die Gegenwart?
Ist sie doch arg zu schwer?
Was sind Deine Träume?
Kennst Du sie?

Kannst Du nicht einen Schritt machen?
Sei er auch noch so klein?
Wer weiß schon was damit ausgelöst wird?
Was startet?
Was damit endet?
Weißt Du genau wo Du ankommst?
Muss man das wissen?

Zeigt Dir das alles nicht auf
Dass die Zukunft auch durchaus rosig sein könnte?
Wie die Gegenwart?

Liegt es nicht alleine an Dir?
Hast Du nicht alles in der Hand?
Vergangenheit, Zukunft & Gegenwart?
Warum dann noch Sklave sein?


Weshalb ist sein Beruf sein Ein & Alles?
Weil er sonst nichts hat?
Keinen Sinn?
Keine Freunde?
Bekannte?
Familie?
Wie konnte es so weit kommen?

Keinen Abstand?
Keine Distanz?
Wie lange hält er es so durch?
Was nützt es & er dann der Arbeit?

Es ist gut zu arbeiten
Aber brauchen wir nicht auch Pause?
Eine Barriere, um keine Blockade zu erhalten?
Eine Barriere, um Neues durchdenken zu können & zu erhalten?
Ein Hindernis, um nicht selber ein Hindernis zu sein?

Wer kann schon durchgehend alles geben?
Alles zu seiner Zeit?
Den munteren Mittelweg wählen?
Seiner Berufung frönen?

Keine Freude?
Hat man beim Arbeitsplatz es nicht mit Menschen zu tun?
Wieso dann nicht menschlich sein?
Lieber Mensch sein als Sklave?
Probierst Du es auch mal aus?


Warum wurde sie die Sklavin ihres Verlangens?
Sicherlich- es gibt nichts Schöneres als Sex
Ganz Mensch sein zu dürfen
Sich ganz nahe zu sein
Aber gibt es nicht auch was anderes?

Zweisamkeiten sich gönnen
Plaudern
Sich wieder sehen
Zusammen
Frühstücken
Lachen
Schweigen
Lesen
Weinen
Sich erinnern

Ist es nicht ein Versuch wert?
Ist es so toll weiterhin Sklave zu sein & zu bleiben?


Wir sind in einer Spirale
Die Spirale der Technik
Daher sind wir die Sklaven der Technik
Ohne sie sind wir nichts

Ohne Föhn passen wir nicht mehr zu dem nervigen Anzug
Wir sind bloß Nieten
Marionetten
Unecht

Ohne Handy stellen wir nichts mehr da
Können nicht mehr der Allgemeinheit zeigen wie wichtig wir sind
Wie viele Leute wir kennen
Was wir alles bewegen können

Ohne Internet haben wir gar keine Realität mehr
Keinen Kontakt zur Um-Welt
Kein Sprachrohr
Keine Möglichkeit uns zu entwickeln

Ohne Fernsehen gibt es keinen Höhepunkt
Kein Lichtblick
Keine Unterhaltung
Nichts Menschliches
Keine Wiederholungen

Es gibt so viel verschiedene Techniken
Aber was haben wir davon?

Sollte unser Leben nicht durch Technik bereichert werden?
Und sollte Technik nie im Leben unser Leben werden?
Steht das Leben nicht im Mittel- und Vordergrund?

Die Mitmenschen?
Die Träume?

Willst Du weiterhin solch ein technischer Mensch bleiben?
Ein Technokrat?
Oder eine andere Technik Dir aneignen?
Auf das alles verzichten um immer noch ein Sklave der Technik zu bleiben?


Warum seht/ sät Ihr nur Probleme?
Keine Lösungen?
Keine Wege zum Ziel?
Keine Herausforderungen?

Machen sie nicht gerade das Leben aus?
Kann es nur ständig aufwärts gehen?
Was wären wir denn ohne sie?

Unerfüllte Sehnsucht?
Misstrauen?
Warum nicht Schrittchenweise vorgehen?

Lösungen suchen?
Finden?
Dankbar sein für die Suche?
Mögt Ihr weiterhin Sklave Eurer Probleme sein?


Sie machen sich zum Sklaven der Religion
Warum?

Religion tut gut
Sie hilft uns

Aber sich wegen ihr unterkriegen lassen?
Komplett auf Leben verzichten?

Kein Gleichklang?
Kein Gleichgewicht?
Kein Intakt sein?

Welche Beweise gibt es?
Welchen Unterschied macht es?

Lebe so wie Du leben möchtest!?
Verhalte Dich dem Mitmenschen so wie Du es selbst erhoffst?

Ist das das einzig wahre Evangelium?
Die richtige Botschaft?!

Warum dann noch Sklave sein???
Seht Ihr es genau so?

(ausgedacht 09.09- eingegeben 24.09.09)

Samstag, 22. August 2009

Ihr Menschen

Ihr Menschen

Ihr Menschen
Was ist los mit Euch?
Warum diese ständigen Probleme?
Sofort das Nächste?

Warum dieses Unzufriedensein?
Ständige Kritisieren?
Deprimieren?

Weshalb nicht einfach leben?
Lösen?
Sich freuen?
Selber über Kleinigkeiten?

Wieso alles kompliziert machen?
Gleich machen?

Könnt Ihr Euch nicht die Tiere als Vorbild nehmen?

Konflikte aus dem Weg von vornherein gehen
Unterwürfig sein
Demütig sein
Das Rudel genießen
Das Rudelleben so angenehm wie möglich gestalten
Sich treiben lassen
Nicht immer selber den Ton angeben müssen

Ich versuche trotzdem freundlich zu bleiben
Mir egal was die Leute denken
Kann man wirklich zu freundlich sein?

Ich kämpfe für meine Welt
Für mein angenehmes Leben
Lasse mich nicht anstecken
Behaltet Ihr ruhig Eure Nörgeleien bei Euch

Ich möchte die Oase der Ruhe & Zufriedenheit & Eintracht werden
Bleiben

Weiterhin
Lasse ich mich von Euch nicht anstecken
Ich bleibe ich
So gefalle ich mir
Nehmt mich wie ich bin
Anders gibt es mich nicht

Ich bin die Oase der Ruhe & Zufriedenheit & Eintracht

(eingegeben 22.08.09, ausgedacht 08 09)

Freitag, 31. Juli 2009

Arbeit los

Arbeit los

So sah ich eine Sternenschnuppe

Gleich wusste ich was mir zu wünschen
Ich will arbeiten
Ich möchte endlich wieder loslegen
Beweisen dass ich ein Glücksgriff bin

Manchmal ist es nett untätig zu sein
Manchmal ist es angenehm in den Tag hinein zu leben
Aber nicht wenn man untätig sein muss
Aber nicht wenn man nicht weiß was übermorgen sein wird & kommt

Ich mache was ich kann
Was kann ich noch tun beim Sommerloch?
Bei der Kurzarbeitsphase?
Während der Wirtschafts- und Finanzkrise?

Ich lasse mich nicht halten
Stoppen
In Frage stellen

Es gibt keine Leerzeiten
Es gibt keine unsinnigen Anrufe & emails
Alles kann sinnvoll sein
Ich kann alles
Einem Sinn geben

Es liegt an mir mich wieder hoch zu hieven
Zu überzeugen
Arbeit zu finden

Jeder kann doch arbeitslos werden
Jedoch keiner muss es bleiben

Ist man selber so weit
Dann tritt Arbeit ein
Dann schreist Du fröhlich aus: Arbeit los!

So sei bereit
Die Arbeit kann starten

Sternenschnuppe
Bitte hilf mir
Du weißt genau was mir nicht ist schnuppe
Wo ich ein Star sein werde
Wo mein Talent & ich leuchtet

So sah ich eine Einladung zum Bewerbungsgespräch

(eingegeben 31.07.09, ausgedacht 07 09)

Sonntag, 7. Dezember 2008

Ein Gefühl Der Befreiung 1208

Ein Gefühl Der Befreiung

Endlich ist die Entscheidung gefallen
Endlich weiß man was morgen sein wird
Endlich kann ich wieder lächeln

Demnächst lebe ich wieder mein Leben
Demnächst bin ich ich
Demnächst habe ich wieder einen tollen, richtigen Umgang

Es ist einfach ein Gefühl der Befreiung
Es tut gut
Es ist so entspannend

Mein Leben ist wieder in meiner Hand
Mein Leben soll & wird mir gefallen
Mein Leben entwickelt sich so wie es sein soll

Ich bin zufrieden
Die Zukunft ist mir
Nichts kann mich brechen

Ihr Leute – warum macht Ihr Euch Euer Leben so schwer?

Wieso besinnt Ihr Euch nicht auf Euch?
Warum seid Ihr weiterhin bloß Marionetten?
Kopien?
Funktioniert?
Seid ohne eigenes Leben & Ideen?
Wann erlebt Ihr das Gefühl der Befreiung?

(eingegeben 07.12.08, ausgedacht 12 08)

On Y Va 1208

On Y Va

Gestern feierte man zusammen
Heute lernte man sich noch besser kennen
Und morgen?

Menschlein- was machst Du Dich verrückt?
Was geschehen soll, wird geschehen
Nun ist alles grau in grau
Voller Nebel
Undurchsichtig
Kennst Du das nicht?

So etwas nennt man wohl Leben
Der Wechsel zwischen zu Tode betrübt & himmel hoch jauchzend
Mal wähnst Du Dich so, dann wieder so

Kämpfe weiterhin wacker
Du Wawuschel
Einst wirst Du doch den Olymp erreichen
Deinen wahren, echten Olymp

Gestern äußerst zufrieden
Heute im Regen stehend
Und morgen?

On y va

(eingegeben 07.12.08, ausgedacht 12 08)

Samstag, 8. November 2008

Nichts Besonderes?

Nichts Besonderes?

Die Welt bewegt sich

Sie dreht sich gar schnell
Was interessiert es mich?
Bin ich gar nicht hell?

Gestern bestand ich etwas Außerordentliches
Heute scheiterte ich an nichts Besonderem
Und morgen?

Lache ich dann über meine heutige Verzweifelung?
Wurde mir etwas klarer?

Die Welt dreht sich
So ändert sich auch wieder mein Leben & meine Launen
Mein Niveau

Gerne möchte ich kämpfen
Wissen
Tätig sein

Weshalb muß es Tage wie heute geben?
Um die Finsternis zu erblicken?
Um heller zu werden?

Ich bewege mich
Erkenne mein Limit
Meine Begrenztheit
Dennoch will ich Ketten sprengen
Über mich hinaus wachsen

Gerade noch glücklich
Jetzt unzufrieden, zu tiefst enttäuscht?

Nein
Das Morgen wird besser
Übermorgen exzellent

Warum sich heute wegen nichts Besonderem zerstören?

(eingegeben 08.11.08, ausgedacht 10 08)

Was Machte Ich Falsch?

Was Machte Ich Falsch?

Wieso sollte es falsch sein?
Weißt Du nicht mehr
Es geschieht was geschehen soll?
Schließt sich eine Tür so öffnen sich gleich
Mehrere neue Tore für Dich?

Meistens passt etwas
Gelegentlich auch nicht
Dann hat es eben nicht sein sollen
Schon schnell findet sich die wahre Alternative

Dein Angeschlagen sein geschwind bessern
Wenn Du es magst
Wenn es so weit ist
Wenn Du genügend nachgedacht hast

So stelle fest
Dass nichts falsch ist
Jeder Moment kann der Richtige sein
Wenn Du bereit bist

Genieße Dein vergnügtes Leben
Ab
Sofort

(eingegeben 08.11.08, ausgedacht 10 08)

Donnerstag, 18. September 2008

Der Verletzte Wolf 08 08

Der Verletzte Wolf 08 08

Er ist verletzt
Der eigentlich ach so starke Wolf

Pflege ihn
Hüte ihn
Gebe ihm Zuversicht

Auch ein Wolf braucht es- erst Recht ein Wolf?
Ebenso die Wölfchen??

Etwas Glück?!
Etwas Vertrauen!?
Etwas Zufriedenheit?!

Gar schnell will unser Leben an uns vorbeischleichen & -ziehen
Halte es fest
Halte fest was Dir wichtig ist

Worüber lohnt es sich auzuregen?
Was kann man ändern?
Worüber läßt sich nicht unterhalten?

Genieße daher die Kommunikation
Sie lebe hoch
Alles ist & bleibt spannend lebenswert & diskussionswert

Lasse den Wolf seinen Unmut äußern
Schreien
Weinen
Alles ist erlaubt

Was hat Dich verletzt?
Wen hast Du verletzt?

Kann eine Verletzung Dein ganzes Leben in Frage stellen?
Ruinieren?
Stoppen?
Keine Änderungs-Möglichkeit?

Liegt nicht das ganze Leben vor Dir?
Bleibt nicht alles in Deiner Hand???

eingegeben am 18.09.08 – ausgedacht 08.08)

Lasse Dich Nicht Aufhalten 08 08

Lasse Dich Nicht Aufhalten 08 08

Was magst Du?
Warum läßt Du Dich aufhalten?
Mache doch in der Tat was Dir wichtig + richtig ist
Lasse Dich nicht aufhalten

Eine Schweinerei ist das Hingehalten werden
Daß nichts vorangeht
Daß alles gestoppt wird
Wieso aber willst Du Dich dadurch anstecken lassen?

Sei Du
Mache Deine Prioritäten
Alles sofort & heute- ja das ist möglich & gut
Worauf wartest Du?

Lasse Dich doch nicht verunsichern
Sei & werde Dir sekündlich über Dich bewußt
Stelle fest: alles läuft, alles klappt, alles funktioniert, alle lächeln
Was willst Du mehr?

Dein Leben hängt nur von Dir ab
Was Du willst tritt ein
Alles gelingt
So kämpfe für Dich, Deine Leute, Deine Vorstellungen, Deine Ideale

Lasse Dich nicht aufhalten
Letzten Endes bist Du nur von Dir abhängig
Für Dich verantwortlich
Alles geschieht was geschehen soll

(eingegeben am 18.09.08 – ausgedacht 08.08)

Dein Leben 07 08

Dein Leben 07 08

Sicherlich
Es gab Zeiten bei denen
Sahst Du besser aus
Hattest Du mehr Termine in Deinem Kalendar
Fühltest Du Dich wohler

Aber
Gab es nicht auch schon
Momente bei denen
Du sehr viel skeptischer, unbeholfener warst?
Du Dich tatsächlich am Abgrund befandst?
Du Dich komplett alleine wähntest?

Also
Sei Dir sicher
Es ist & bleibt Dein Leben

Werde Dir ruhig über Dich bewußt
Was möchtest Du? Was lieber nicht?

Mache Dir wirklich so Einiges bewußt
Wie Mark Twain

‚Versuche aus jedem Tag den
Tollsten Tag Deines Lebens zu machen’


Wann startest nun Du damit?
Wann wird es letzten Endes Dein Leben?
Warum so verunsichert?

Du kannst ein super moderner schneller schriller Sportwagen sein-
Weshalb gibst Du Dich & fühlst Du Dich dann selber als verlassener, abgeschobener, einsamer, veralteter
Schrotthaufen?

(eingegeben am 18.09.08 – ausgedacht 07.08)

JJ 07 08

JJ 07 08
(Für Jou Jou)

Machst Du uns vor wie das Leben wirklich geht?
Nur der Augenblick zählt
Freude- die Pure, Ehrliche- wenn man etwas Liebes sieht & entdeckt
Wenn man jemand Tollen wieder besuchen & treffen darf

Essen
Schlafen
Lebendig am Leben teilnehmen
Ständiges Verzeihen
Keine

Was wäre wenn’s ...
Hätte ich doch’s ...
Im Falle eines Falles’ ...

Warum denn nur auf einen Notfall warten?
Weshalb nicht das Alleine sein- dürfen- genießen
Wenn es denn schon sein muß
Weshalb nicht die Gesellschaft in sich aufsagen mit der man sich gerade trifft?

Was sonst können wir von unseren 4-beinigen Freunden lernen?

Was ärgern wir uns bloß über Nichtigkeiten, Kleinigkeiten?
Wieso blicken wir weg, wenn wir etwas Neues kennen lernen könnten?
Warum rennen wir weg, wenn unser Gegenüber uns am nötigsten braucht?
Unabhängig was er sagt, er dementiert

Wann erkennen wir endlich das Wesentliche im Leben?
Warum genießen wir nicht einfach mal das Nichts, den Genuß des Augenblicks?
Wann erkennen wir, daß wir untergehen,
wenn wir ständig das Maximale erreichen wollen?

Wird dann nicht mal mehr das Minimale möglich?
Was ist schon das Optimale?

Schaue Dir doch bitte wirklich die Umwelt an
Die Mitmenschen
Die Mitgeschöpfe
Die Natur

Was wurde Dir klar?

(eingegeben am 18.09.08 – ausgedacht 07.08)

Mittwoch, 17. September 2008

BB 07 08

BB 07 08
(Für Birgit)

Du bist solch ein toller Mensch
Wann siehst Du dies ein?
Wann gönnst Du Dir etwas?
Ab wann akzeptierst Du Deine Vergangenheit?
Wann freust Du Dich über Deine Gegenwart?
Ab wann weißt Du, dass die Zukunft Dir ist?

Du hast so viel erlebt
Zu viel?
So viele Träume wurden zerfetzt
So viele Enttäuschungen erlebt
Zu wenig
Von Dir übrig geblieben?
Hast Du alles wirklich verkraftet, verarbeitet?

Ist nicht alles begrenzt?
Warum dann das In-Frage-stellen?
Wieso lässt Du Dein Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl nicht zu Dir?

Viele Brücken warten auf Dich
Neues will erlebt, durchgeführt werden
Wie lange lässt Du noch das Neue warten?
Viele Menschen sehen in Dir wer & was Du wirklich bist
Wann erkennst Du es?

Wann wird Dir bewusst
Das Richtige geschieht im richtigen Moment
Der Richtige sagt das Richtige
Wann lebst Du dann richtig?

(eingegeben am 17.09.08 – ausgedacht 07.08)

Samstag, 29. März 2008

Wutzettel 03 08

Wutzettel 03 08
(Für Sylvia)

Was ist mit Dir los?
Warum diese Wut?

Hat er dies verdient?
Dass Du Dein kostbares Leben dermaßen hinschmeißt?
Dass Du Dich so herunterziehen lässt?
Dass alles nun so sinnlos erscheint?
Dass Du plötzlich alles & jeden tatsächlich in Frage stellst?

Sollte man seine eigene Werte & Erwartungen ständig erfüllen & gar übertreffen?
Kommt es tatsächlich nicht so wie es kommen soll?
Ist das nicht gerade unsere Herausforderung unseres wertvollen Lebens?
Wir können unser Leben selber gestalten
Umkehren
Altes bestätigen
Neues entdecken

Du erkennst doch genau so hat es kommen müssen?
Machte Deine Vergangenheit Dich nicht zu der die Du nun zum Glück bist?
Ist es daher eine geniale Fügung?
Dein perfektes Schicksal?
Was ist schon bitteschön richtig- was falsch?

Vergaß man gerade nicht etwas in seinem Leben?
Was macht es schon aus?
Immer besser sein?
Immer so sein, wie es Andere von einem erwarten?

Erhalten von etwas
Zuneigung
Streicheleinheiten
Bestätigung
Gemeinschaft
Zeitvertreib
Anerkennung?

Was ist nun schon von Bedeutung?

Erkennen wir alles zu spät?
Lebend lebendig leben?
Machen wir das?
Was hält uns davon ab?
Wann starten wir jetzt damit?

Ist Dir bekannt, dass alles in Deinem Leben ausschließlich für Dich ist?
Also doch darauf drängen ein Wunder zu sein?
Die ‚richtige’ Einstellung haben?

Weshalb nimmst Du alles so persönlich & schwer?
Warum bleibst Du dermaßen pessimistisch?
Wieso weinst Du ihr hinterher?

Öffnete sie Dir damals nicht auch manchmal gar Deine wunderschönen Augen?
Half sie Dir damals?
Zeigte sie Dir nicht eine andere
Welt?
Ansicht?
Mentalität?

Für den Augenblick war es prima
Es ist klasse, dass Ihr Euch kennen gelernt habt
Ist das Leben nicht ein ständiges Kommen & Gehen?

Bereue weiterhin nichts
Mache Dich durch nichts verrückt
Lerne das Loslassen
Das Enttäuscht werden
Das Verlassen werden
Rette daher was zu retten ist
Und was gerettet werden will

Es gibt weiterhin die Gegenwart
Und Deine tolle Zukunft
Liegt das auch nicht ausschließlich an Dich?

Nun lasse Deine Wut zu
Verarbeite sie
Aber verschwende bitte nicht gar zu lange Deine begrenzte Zeit

Nicht dass Du eines Tages es bereust
Es bereust
Einen winzigen Augenblick in Deinem Leben nicht wirklich gelebt zu haben
Sondern Dich dieser sinnlosen Wut hingibst
Oder Dich hingegeben hast

(eingegeben am 29.03.08 – ausgedacht 03.08)

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